SauerkrautLM 70B
MetalargeICD-10-GM Kodierung
Exact F1
51.8%
Category F1
74.5%
HD Accuracy
40.0%
Precision
45.6%
Recall
61.7%
Ergebnisse pro Fall
Ground Truth
I50.14Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in RuheHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetPrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetI50.0RechtsherzinsuffizienzJ81.0ungültiger CodeI42.0Dilatative KardiomyopathieI50.14nicht erkanntGround Truth
I21.4Akuter subendokardialer MyokardinfarktHDI25.11Atherosklerotische Herzkrankheit: Ein-Gefäß-ErkrankungI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetPrediction
I21.4Akuter subendokardialer MyokardinfarktI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetI25.10Atherosklerotische Herzkrankheit: Ohne hämodynamisch wirksame StenosenI50.01Sekundäre RechtsherzinsuffizienzI25.11nicht erkanntGround Truth
J44.12Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 >=50 % und <70 % des SollwertesHDJ96.00Akute respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert: Typ I [hypoxämisch]I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3F17.2Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak: AbhängigkeitssyndromPrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3J44.11Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 >=35 % und <50 % des SollwertesJ43.9Emphysem, nicht näher bezeichnetZ87.891ungültiger CodeJ44.12nicht erkanntJ96.00nicht erkanntF17.2nicht erkanntGround Truth
I63.5Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler ArterienHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE78.0Reine HypercholesterinämiePrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseI63.3Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler ArterienI69.3Folgen eines HirninfarktesG45.4Transiente globale Amnesie [amnestische Episode]E78.5Hyperlipidämie, nicht näher bezeichnetI48.0Vorhofflimmern, paroxysmalI63.5nicht erkanntE78.0nicht erkanntGround Truth
K57.31Divertikulose des Dickdarmes ohne Perforation oder Abszess, mit BlutungHDD62Akute BlutungsanämieI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetZ92.2Dauertherapie (gegenwärtig) mit anderen Arzneimitteln in der EigenanamnesePrediction
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetK92.2Gastrointestinale Blutung, nicht näher bezeichnetK57.90Divertikulose des Darmes, Teil nicht näher bezeichnet, ohne Perforation, Abszess oder Angabe einer BlutungD62.9ungültiger CodeK57.31nicht erkanntD62nicht erkanntZ92.2nicht erkanntGround Truth
D70.1Arzneimittelinduzierte Agranulozytose und NeutropenieHDC18.7Bösartige Neubildung: Colon sigmoideumC78.7Sekundäre bösartige Neubildung der Leber und der intrahepatischen GallengängeN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3E11.91Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Als entgleist bezeichnetI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseJ44.99Chronische obstruktive Lungenkrankheit, nicht näher bezeichnet: FEV1 nicht näher bezeichnetPrediction
C78.7Sekundäre bösartige Neubildung der Leber und der intrahepatischen GallengängeI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3C20.9ungültiger CodeD70.0Angeborene Agranulozytose und NeutropenieE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetJ44.11Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 >=35 % und <50 % des SollwertesN17.9Akutes Nierenversagen, nicht näher bezeichnetR11.0ungültiger CodeR50.9Fieber, nicht näher bezeichnetD70.1nicht erkanntC18.7nicht erkanntE11.91nicht erkanntJ44.99nicht erkanntGround Truth
I50.13Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden bei leichterer BelastungHDI11.00Hypertensive Herzkrankheit mit (kongestiver) Herzinsuffizienz: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE78.0Reine HypercholesterinämiePrediction
I11.0Hypertensive Herzkrankheit mit (kongestiver) HerzinsuffizienzI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE78.5Hyperlipidämie, nicht näher bezeichnetI50.0RechtsherzinsuffizienzR06.0DyspnoeI50.13nicht erkanntI11.00nicht erkanntE78.0nicht erkanntGround Truth
I21.4Akuter subendokardialer MyokardinfarktHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetF17.2Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak: AbhängigkeitssyndromE78.0Reine HypercholesterinämiePrediction
I21.4Akuter subendokardialer MyokardinfarktI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetF17.20ungültiger CodeI25.81ungültiger CodeE78.5Hyperlipidämie, nicht näher bezeichnetI43.8Kardiomyopathie bei sonstigen anderenorts klassifizierten KrankheitenF17.2nicht erkanntE78.0nicht erkanntGround Truth
J44.09Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren Atemwege: FEV1 nicht näher bezeichnetHDI50.14Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in RuheI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3G47.31Obstruktives Schlafapnoe-SyndromZ87.8Sonstige näher bezeichnete Krankheiten oder Zustände in der EigenanamnesePrediction
E11.90Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnetN18.3Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3J44.11Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet: FEV1 >=35 % und <50 % des SollwertesI50.9Herzinsuffizienz, nicht näher bezeichnetJ96.0Akute respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziertR06.0DyspnoeR09.2AtemstillstandJ44.09nicht erkanntI50.14nicht erkanntI10.90nicht erkanntG47.31nicht erkanntZ87.8nicht erkanntGround Truth
I63.3Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler ArterienHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE78.0Reine HypercholesterinämiePrediction
I63.3Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler ArterienI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseE78.5Hyperlipidämie, nicht näher bezeichnetH81.4Schwindel zentralen UrsprungsE78.0nicht erkanntArztbrief-Zusammenfassung
Overall
0.0/5
Faktentreue
0.0
Vollständigkeit
0.0
Halluz.freiheit
0.0
Format
0.0
Ergebnisse pro Fall
Prediction
HD: Akut dekompensierte chronische Herzinsuffizienz (HFrEF) bei hypertensiver Herzkrankheit
Therapie: Intravenöse Diuretikatherapie mit Furosemid, Frequenzkontrolle mit Metoprololsuccinat, orale Antikoagulation mit Apixaban, Etablierung von ARNI (Sacubitril/Valsartan) und SGLT2-Inhibitor (Empagliflozin)
Procedere: Fortführung der medikamentösen Therapie, Kontrolle der Elektrolyte und Retentionsparameter in 10-14 Tagen, mögliche elektive elektrische Kardioversion nach vierwöchiger Antikoagulation, kardiologische Verlaufskontrolle in drei Monaten
Gold
HD: Akut dekompensierte chronische Herzinsuffizienz (HFrEF) bei hypertensiver Herzkrankheit und Erstdiagnose eines Vorhofflimmerns.
Therapie: Durchführung einer intravenösen Diuretikatherapie zur Rekompensation sowie Einleitung einer leitliniengerechten Herzinsuffizienztherapie (ARNI, SGLT2-Inhibitor, Betablocker, Aldosteronantagonist). Zusätzlich wurde eine Frequenzkontrolle und orale Antikoagulation aufgrund des Vorhofflimmerns etabliert.
Procedere: Ambulante Fortführung der medikamentösen Therapie, engmaschige Gewichtskontrollen sowie eine kardiologische Verlaufskontrolle in drei Monaten zur Evaluation einer elektrischen Kardioversion.
Prediction
HD: Akuter Myokardinfarkt ohne ST-Hebung (NSTEMI) am 17.05.2024
Therapie: Der Patient erhielt eine duale Plättchenhemmung (DAPT) mit Aspirin und Ticagrelor, Ramipril und Bisoprolol zur Behandlung der arteriellen Hypertonie und leicht reduzierten Pumpfunktion, sowie Atorvastatin zur Senkung des LDL-Spiegels. Eine Therapie mit Metformin wurde aufgrund des Diabetes mellitus Typ 2 begonnen.
Procedere: Kardiologische Kontrolle in 4-6 Wochen inkl. EKG und Belastungs-Echokardiographie, konsequente Nikotinkarenz, Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte in 2 Wochen unter ACE-Hemmer-Therapie, diabetologische Mitbetreuung zur Einstellung des Blutzuckers und eine stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB).
Gold
HD: Akuter Myokardinfarkt ohne ST-Streckenhebung (NSTEMI) bei koronarer 1-Gefäß-Erkrankung mit erfolgreicher PCI der rechten Koronararterie (RCA).
Therapie: Durchführung einer Koronarangiographie mit Einlage eines Drug-Eluting-Stents (DES) in die RCA sowie medikamentöse Einstellung mittels dualer Plättchenhemmung (DAPT), Betablocker, ACE-Hemmer und Hochdosis-Statin. Zusätzlich Einleitung einer antidiabetischen Therapie mit Metformin bei Erstdiagnose eines Diabetes mellitus Typ 2.
Procedere: Fortführung der DAPT für 12 Monate, konsequente Nikotinkarenz und kardiologische Nachsorge inklusive Belastungsuntersuchung. Eine stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB) wurde bereits eingeleitet.
Prediction
HD: Akut exazerbierte chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (AECOPD) bei einem Patienten mit Verdacht auf interstitielle Lungenerkrankung (ILD) und dekompensierter chronischer Herzinsuffizienz
Therapie: Die Behandlung umfasste eine systemische Glukokortikoidtherapie, eine inhalative Kombinationstherapie aus LAMA/LABA, eine kalkulierte antibiotische Therapie, intravenöse Diuretika und eine Sauerstofflangzeittherapie. Die antihypertensive und herzinsuffizienzspezifische Medikation wurde auf Sacubitril/Valsartan umgestellt.
Procedere: Der Patient soll die inhalative Therapie, die Sauerstofflangzeittherapie und die medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz fortsetzen. Eine ambulante Wiedervorstellung in der ILD-Spezialsprechstunde ist in 4 Wochen zur finalen Evaluation der antifibrotischen Therapie geplant. Eine Teilnahme an einer pneumologischen Rehabilitation und eine Nikotinkarenz werden dringend empfohlen.
Gold
HD: Akute Exazerbation einer COPD (GOLD IV) mit respiratorischer Globalinsuffizienz bei Verdacht auf Combined Pulmonary Fibrosis and Emphysema (CPFE).
Therapie: Behandlung mit systemischen Steroiden, Antibiotika (Ceftriaxon) und intensivierter inhalativer Bronchodilatation; zudem kardiale Rekompensation mittels Diuretika und Einleitung einer Sauerstofflangzeittherapie.
Procedere: Ambulante Vorstellung zur Einleitung einer antifibrotischen Therapie (Nintedanib), Fortführung der Herzinsuffizienz-Medikation (Sacubitril/Valsartan) und Durchführung einer pneumologischen Rehabilitation.
Prediction
HD: Ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei Makroangiopathie
Therapie: Intravenöse Thrombolyse mit Alteplase, ASS 100 mg und Atorvastatin 80 mg zur Sekundärprävention, Blutdruckstabilisierung durch ACE-Hemmer, Diabetesberatung und Anpassung der Medikation
Procedere: Zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts, konsequente Einstellung der vaskulären Risikofaktoren, ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten, Fortführung der Physiotherapie und Ergotherapie
Gold
HD: Akuter ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei hochgradiger symptomatischer Karotisstenose rechts.
Therapie: Durchführung einer intravenösen Thrombolyse mit Alteplase innerhalb des Zeitfensters sowie stationäre Überwachung auf der Stroke Unit. Einleitung einer Sekundärprävention mit Thrombozytenaggregationshemmern (ASS), Statinen und Optimierung der antihypertensiven sowie antidiabetischen Medikation.
Procedere: Zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts (terminiert für den 05.06.2024) sowie konsequente Einstellung der vaskulären Risikofaktoren und ambulante neurologische Kontrolle in drei Monaten.
Prediction
HD: Ulcus ventriculi (Forrest III) an der Korpushinterwand mit Helicobacter-pylori-Infektion und NSAR-induzierter Genese
Therapie: Intravenöse Volumensubstitution, hochdosierte Protonenpumpeninhibitor-Therapie (Pantoprazol), Eradikationstherapie nach dem Pylera-Schema (Bismut-Subcitrat, Metronidazol, Tetracyclin) in Kombination mit Pantoprazol
Procedere: Fortführung der Eradikationstherapie und PPI-Therapie, Kontrollgastroskopie in 8 Wochen, Nachweis des Eradikationserfolges frühestens 4 Wochen nach Ende der PPI-Therapie, strikte Meidung von NSAR
Gold
HD: Ulcus ventriculi im Stadium Forrest III bei nachgewiesener Helicobacter-pylori-Infektion und anamnestischer NSAR-Einnahme.
Therapie: Durchführung einer diagnostischen und interventionellen Gastroskopie mit Biopsien sowie Einleitung einer intravenösen, später oralen PPI-Therapie. Start einer 10-tägigen Eradikationstherapie nach dem Pylera-Schema aufgrund des positiven Urease-Tests.
Procedere: Abschluss der Eradikationstherapie, Fortführung der PPI-Medikation für 8 Wochen und Durchführung einer ambulanten Kontrollgastroskopie in 8 Wochen zum Malignomausschluss. Zukünftige Meidung von NSAR zur Vermeidung von Rezidiven.
Prediction
HD: Metastasiertes Adenokarzinom der Lunge (NSCLC) mit febriler Neutropenie und akuter Nierenschädigung
Therapie: Antibiotische Breitbandtherapie mit Piperacillin/Tazobactam, forcierte Volumensubstitution, G-CSF zur Stimulierung der Hämatopoese, Dosisreduktion von Carboplatin und Pemetrexed für den 2. Zyklus
Procedere: Fortführung der oralen Antibiotikatherapie, Fortführung der onkologischen Therapie mit 2. Zyklus, engmaschige Laborkontrollen, Metformin bleibt pausiert, Fortführung der bestehenden Medikation
Gold
HD: Metastasiertes Adenokarzinom der Lunge (NSCLC) mit febriler Neutropenie und akutem Nierenversagen unter laufender Chemo-Immuntherapie.
Therapie: Durchführung einer intravenösen Antibiotikatherapie mit Piperacillin/Tazobactam, G-CSF-Gabe zur Granulozytenstimulation sowie forcierte Flüssigkeitssubstitution zur Stabilisierung der Nierenfunktion.
Procedere: Fortsetzung der onkologischen Therapie mit 25% Dosisreduktion ab dem 31.10.2023 unter G-CSF-Prophylaxe; engmaschige hausärztliche Laborkontrollen und vorläufiges Pausieren von Metformin.
Prediction
HD: Akute dekompensierte chronische Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF, EF 32 %)
Therapie: Intravenöse Diuretikatherapie mit Furosemid, Umstellung auf Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitor (ARNI) Sacubitril/Valsartan, Steigerung der Betablocker-Therapie mit Bisoprolol und Initiation einer Therapie mit dem SGLT2-Inhibitor Empagliflozin
Procedere: Fortführung der leitliniengerechten Therapie, Gewichtskontrolle, Trinkmengenbeschränkung, Laborkontrollen in 7-10 Tagen und kardiologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten
Gold
HD: Akute dekompensierte chronische Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) bei vorbestehender arterieller Hypertonie.
Therapie: Durchführung einer intravenösen Diuretikatherapie mit Furosemid zur klinischen Rekompensation sowie leitliniengerechte Neueinstellung der Medikation auf einen ARNI (Sacubitril/Valsartan) und einen SGLT2-Inhibitor (Empagliflozin). Unter der Therapie kam es zu einer Gewichtsreduktion von über 5 kg und einer deutlichen Besserung der klinischen Symptomatik.
Procedere: Ambulante Fortführung der medikamentösen Therapie mit Ziel der Dosisoptimierung, tägliche Gewichtskontrollen durch den Patienten und engmaschige laborchemische Überwachung der Nierenwerte und Elektrolyte in der Hausarztpraxis.
Prediction
HD: Akutes Koronarsyndrom: NSTEMI (Non-ST-Elevation Myocardial Infarction) mit Koronare 1-Gefäß-Erkrankung (RCA)
Therapie: Erfolgreiche PTCA und Implantation eines Drug-Eluting-Stents (DES) in die distale RCA, duale Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) mit ASS und Ticagrelor, intensivierte antihypertensive Therapie mit ACE-Hemmer und kardioselektivem Betablocker, Basistherapie mit Metformin für Diabetes mellitus Typ 2
Procedere: Anschlussheilbehandlung (AHB) wurde beantragt, Nikotinkarenz und Tabakentwöhnung empfohlen, Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte in 2 Wochen, kardiologische Verlaufskontrolle inklusive Belastungs-EKG in 3 Monaten
Gold
HD: Akutes Koronarsyndrom (NSTEMI) bei koronarer 1-Gefäß-Erkrankung mit einer 90%igen Stenose der rechten Kranzarterie (RCA).
Therapie: Durchführung einer Koronarintervention (PCI) mit Implantation eines Drug-Eluting-Stents in die RCA sowie Einleitung einer leitliniengerechten Medikation inklusive dualer Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) und Einstellung von Blutdruck und Blutzucker.
Procedere: Fortführung der dualen Thrombozytenaggregationshemmung für 12 Monate, konsequente Nikotinkarenz sowie ambulante kardiologische Kontrolle in 3 Monaten nach Abschluss der bereits beantragten Anschlussheilbehandlung.
Prediction
HD: Akut exazerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) bei schwerem Lungenemphysem
Therapie: Der Patient erhielt eine intravenöse Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam, später umgestellt auf Ampicillin/Sulbactam, sowie eine nicht-invasive Beatmung (NIV) zur Entlastung der Atemmuskulatur. Zudem wurde eine forcierte Diurese mit Furosemid eingeleitet und die inhalative Therapie auf eine Triple-Therapie (LAMA/LABA/ICS) optimiert.
Procedere: Der Patient soll die medikamentöse Therapie gemäß Medikationsplan fortsetzen, die Langzeitsauerstofftherapie (LTOT) mit 2,0 l/min für mindestens 16h/Tag fortsetzen und in 4 Wochen eine pneumologische Verlaufskontrolle durchführen. Zudem ist eine kardiologische Kontrolle zur Evaluation der HFrEF und Optimierung der Herzinsuffizienzmedikation empfohlen.
Gold
HD: Akut exacerbierte COPD (GOLD IV, Gruppe E) mit respiratorischer Globalinsuffizienz und begleitender ambulant erworbener Pneumonie des rechten Unterlappens.
Therapie: Durchführung einer intravenösen antibiotischen Therapie (Piperacillin/Tazobactam), intermittierende nicht-invasive Beatmung (NIV) zur Hyperkapnie-Korrektur sowie intravenöse Diurese zur kardialen Rekompensation.
Procedere: Ambulante pneumologische und kardiologische Verlaufskontrolle, Fortführung der Langzeitsauerstofftherapie (LTOT) und zeitnaher Antritt einer bereits beantragten pneumologischen Rehabilitation.
Prediction
HD: Akuter ischämischer Hirninfarkt im Mediastromgebiet rechts bei wahrscheinlich makroangiopathischer Ätiologie
Therapie: Systemische Thrombolyse mit Alteplase, Sekundärprophylaxe mit ASS und Atorvastatin, Blutdruckeinstellung mit Ramipril und Amlodipin, Physio- und Ergotherapie
Procedere: Konsequente Sekundärprophylaxe, Lipidsenkung, Blutdruckeinstellung, Anschlussheilbehandlung, Kontrolle der Halsschlagadern in 6 Monaten, umgehende Vorstellung bei Auftreten neuer neurologischer Defizite
Gold
HD: Akuter ischämischer Hirninfarkt im rechtsseitigen Mediastromgebiet (M2-Verschluss) bei Makroangiopathie, erfolgreich mit systemischer Thrombolyse behandelt.
Therapie: Durchführung einer systemischen Thrombolyse mit Alteplase innerhalb des Zeitfensters, gefolgt von der Etablierung einer Sekundärprophylaxe mit ASS 100 mg und Atorvastatin 80 mg sowie einer intensivierten antihypertensiven Therapie. Ergänzend erfolgte eine frühzeitige Mobilisation durch Physiotherapie und Ergotherapie auf der Stroke Unit.
Procedere: Fortführung der thrombozytenaggregationshemmenden und lipidsenkenden Medikation sowie regelmäßige Blutdruckkontrollen zur Erreichung der Zielwerte. Eine ambulante oder rehabilitative Langzeit-EKG-Untersuchung (72h) zum Ausschluss paroxysmalen Vorhofflimmerns wird empfohlen.
Klinisches Reasoning
Overall
2.7/5
Top-1 Acc
40.0%
Top-3 Recall
50.0%
DDx F1
30.0%
Reasoning
3.0
Plausibilität
3.4
Red Flags
3.0
Ergebnisse pro Fall
Die Kombination aus Belastungsdyspnoe, nächtlicher Orthopnoe, Körpergewichtszunahme, prätibialen Ödemen und Jugularvenenstauung deutet auf eine Herzinsuffizienz hin. Der hohe NT-proBNP-Wert und die Kardiomegalie im Röntgen-Thorax-Bild unterstützen diese Diagnose.
Der langjährige arterielle Hypertonus und der hohe Blutdruck bei Aufnahme könnten auf eine hypertensive Herzkrankheit hinweisen, die zu einer Herzinsuffizienz geführt haben könnte. Die Kardiomegalie und die Kranialisation im Röntgen-Thorax-Bild unterstützen diese Diagnose.
Der Diabetes mellitus Typ 2 und der leicht erhöhte Kreatininspiegel könnten auf eine diabetische Nephropathie hinweisen, die zu den Ödemen und der Körpergewichtszunahme beitragen könnte. Die GFR ist jedoch noch nicht stark eingeschränkt, was die Wahrscheinlichkeit dieser Diagnose verringert.
Das spindelförmige Systolikum mit Punctum maximum über dem 2. Interkostalraum rechts, das in die Karotiden fortgeleitet wird, ist typisch für eine Aortenklappenstenose. Die Belastungsdyspnoe und die Synkope beim Rasenmähen können durch die reduzierte Herzleistung und den erhöhten Druck in der linken Herzkammer erklärt werden.
Der langjährige arterielle Hypertonus und die linksventrikuläre Hypertrophie im EKG sprechen für eine hypertensive Herzkrankheit. Die Belastungsdyspnoe und die prätibialen Ödeme können durch die erhöhte Nachlast und die reduzierte Herzleistung erklärt werden.
Die Belastungsdyspnoe und die retrosternalen Druckgefühle können durch eine koronare Herzkrankheit erklärt werden. Der erhöhte Troponin-T-Wert und die T-Wellen-Inversionen im EKG sprechen jedoch eher für eine Myokardhypertrophie als für eine akute Myokardischämie.
Die Kombination aus Belastungsdyspnoe, unproduktivem Reizhusten, subfebrilen Temperaturen, Gewichtsverlust und den radiologischen Befunden (Mosaic Pattern, Milchglastrübungen, zentrilobuläre Knötchen) sowie der erhöhte sIL-2R-Wert sprechen für eine Sarkoidose. Die fehlende Lymphadenopathie und der normale ACE-Wert schließen die Diagnose jedoch nicht aus.
Die Exposition gegenüber Staub beim Sanieren des Fachwerkhauses, die Belastungsdyspnoe, der unproduktive Reizhusten und die radiologischen Befunde (Mosaic Pattern, Milchglastrübungen) könnten auf eine Hypersensitivitätspneumonitis hinweisen. Die fehlende Information über spezifische Antikörper oder eine spezifische Expositionsgeschichte macht die Diagnose jedoch weniger wahrscheinlich.
Die radiologischen Befunde (beginnende retikuläre Zeichnungsvermehrungen, angedeutete Traktionsbronchiektasen) und die Belastungsdyspnoe könnten auf eine idiopathische Lungenfibrose hinweisen. Die fehlende Information über eine spezifische Expositionsgeschichte oder eine familiäre Belastung macht die Diagnose jedoch weniger wahrscheinlich.
Die plötzliche Onset der Symptome, die ausgeprägte Dysarthrie, die zentrale Fazialisparese links, die schlaffe Hemiparese der linken Körperhälfte und der positive Babinski-Reflex sprechen für einen ischämischen Schlaganfall. Die Bildgebungsbefunde, insbesondere das 'Hyperdenses Media-Zeichen' im Bereich des M1-Segments der rechten Arteria cerebri media, unterstützen diese Diagnose.
Obwohl die CCT keine intrakranielle Blutung zeigt, kann ein hämorrhagischer Schlaganfall nicht vollständig ausgeschlossen werden, da die Bildgebungsbefunde nicht immer sofort nach dem Ereignis sichtbar sind.
Die Symptome könnten auch auf eine TIA hinweisen, da sie plötzlich auftraten und die Patientin wach und orientiert ist. Allerdings sprechen die Dauer der Symptome und die Ergebnisse der Bildgebungsbefunde eher für einen ischämischen Schlaganfall.
Die Kombination aus diffusen Oberbauchschmerzen, ausgeprägter Fatigue, ungewolltem Gewichtsverlust, Veränderung der Stuhlgewohnheiten und der Laborwerte (insbesondere der niedrigen Pankreaselastase im Stuhl) sowie die Ergebnisse der Gastroduodenoskopie (lymphangiektatische Veränderungen) und der Abdomensonographie (Wandverdickung des Duodenums und des proximalen Jejunums) sprechen für eine Whipple-Erkrankung.
Die Veränderung der Stuhlgewohnheiten und die niedrige Pankreaselastase im Stuhl könnten auch auf eine Celiakie hinweisen, obwohl die Transglutaminase-Antikörper negativ sind.
Die vergrößerten mesenterialen Lymphknoten und die lymphangiektatischen Veränderungen in der Gastroduodenoskopie könnten auch auf ein Lymphom hinweisen.
Die Raumforderung am rechten Nierenoberpol mit Verdacht auf Infiltration der Vena renalis, die pulmonalen Rundherde und die Osteolysen in der Lendenwirbelsäule und im Os ilium sprechen für ein Nierenzellkarzinom mit Metastasen. Die Hypercalcämie kann durch die Produktion von Parathormon-ähnlichem Protein (PTHrP) durch die Tumorzellen erklärt werden.
Die Osteolysen in der Lendenwirbelsäule und im Os ilium, die Hypercalcämie und die Anämie können auch auf ein Multiples Myelom hinweisen. Die LDH-Erhöhung und die reaktive Thrombozytose können ebenfalls mit dieser Diagnose vereinbar sein.
Die Raumforderung am rechten Nierenoberpol kann auch auf ein metastasierendes Adenokarzinom hinweisen. Die pulmonalen Rundherde und die Osteolysen können ebenfalls durch Metastasen erklärt werden. Die Hypercalcämie kann durch die Produktion von PTHrP oder durch die Aktivierung von Osteoklasten durch die Tumorzellen erklärt werden.
Die plötzliche Onset von Luftnot und atemabhängigen Schmerzen im Thoraxbereich, kombiniert mit den Laborwerten (erhöhte D-Dimere, Troponin T) und dem EKG-Befund (Rechtstyp mit S1Q3-Lagetyp-Veränderung), sprechen für eine Lungenembolie. Der Patient hat auch ein erhöhtes Risiko aufgrund seiner Vorerkrankungen (Nikotinabusus, Hypertonie) und der kürzlichen Operation mit längerer Immobilisation.
Die Symptome Luftnot und atemabhängige Schmerzen könnten auch auf eine pulmonale Hypertonie hinweisen, insbesondere bei einem Patienten mit Nikotinabusus und Hypertonie. Die erhöhten Laborwerte (Troponin T) könnten auch auf eine pulmonale Hypertonie hinweisen.
Der erhöhte Troponin T-Wert könnte auch auf einen Myokardinfarkt hinweisen, obwohl die Symptome und der EKG-Befund nicht typisch für einen Myokardinfarkt sind. Die Kombination von Luftnot und atemabhängigen Schmerzen mit einem Myokardinfarkt ist jedoch möglich.
Der Patient hat ein typisches Risikoprofil für eine koronare Herzkrankheit und zeigt intermittierende retrosternale Druckgefühle bei Belastung, die durch die erhöhten Troponin- und CK-Werte sowie die diskreten ST-Streckensenkungen im EKG unterstützt werden.
Der Patient hatte vor zwei Wochen einen fieberhaften Infekt der oberen Atemwege und zeigt erhöhte Troponin- und CK-Werte sowie eine geringgradig eingeschränkte LVEF, was auf eine Myokarditis hinweisen könnte.
Obwohl kein Perikarderguss in der TTE sichtbar ist, könnten die retrosternalen Druckgefühle und die erhöhten Troponin- und CK-Werte auch auf eine Perikarditis hinweisen, insbesondere nach einem fieberhaften Infekt.
Die Kombination aus Raynaud-Phänomen, hyperkeratotischen Rhagaden, inspiratorischem Klettverschlussknistern, erhöhtem ANA-Titer und NSIP-Muster im HR-CT Thorax deutet auf eine systemische Sklerodermie hin.
Die Patientin hat eine bekannte rheumatoide Arthritis, die aktuell mit Methotrexat behandelt wird. Die Lungenbeteiligung könnte ein Teil der rheumatoiden Arthritis sein, insbesondere da die Gelenkbeschwerden nur unzureichend regredient waren.
Die diskrete Schwäche der proximalen Extremitätenmuskulatur und die leichte Erhöhung der Kreatinkinase könnten auf eine Polymyositis hinweisen, die auch mit interstitieller Lungenbeteiligung einhergehen kann.
Der Patient präsentiert sich mit einer akuten neurologischen Symptomatik, die typischerweise für einen ischämischen Schlaganfall spricht, wie z.B. die plötzliche Onset einer globalen Aphasie, Rechts-Vernachlässigung, zentrale Fazialisparese rechts sowie eine schlaffe Hemiparese der rechten Körperhälfte. Die CT-Angiographie zeigt einen umschriebenen Gefäßverschluss im Bereich des M1-Segments der linken Arteria cerebri media.
Der Patient hat ein paroxysmales Vorhofflimmern und hatte die orale Antikoagulation mit Apixaban pausiert, was ein erhöhtes Risiko für Embolien und Hirninfarkte birgt. Die akute Onset der Symptome und die Ergebnisse der CT-Angiographie unterstützen diese Diagnose.
Der Patient hat einen langjährigen arteriellen Hypertonus und einen insulinpflichtigen Diabetes mellitus Typ 2, was ein erhöhtes Risiko für Atherothrombose und Hirninfarkte birgt. Die Ergebnisse der CT-Angiographie zeigen einen umschriebenen Gefäßverschluss, der auch durch Atherothrombose verursacht werden könnte.
Klinische Entitätsextraktion
Micro F1
64.1%
Diagnose
46.3%
Prozedur
10.0%
Medikament
96.0%
Laborwert
82.6%
Precision
60.7%
Recall
68.2%
Ergebnisse pro Fall
Medikamentenextraktion
Wirkstoff F1
92.7%
Partial F1
87.9%
Exact F1
81.9%
Precision
90.7%
Recall
95.3%
Ergebnisse pro Fall
+1 weitere
+4 weitere
+6 weitere
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