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summ_004

Neurologieeinfach

Klinischer Text

Neurologische Klinik am Stadtwald Chefarzt Dr. med. A. Vogt Stadtwaldstraße 12, 80331 München Frau Dr. med. M. Schmidt Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Goethestraße 45 80331 München München, den 22.05.2024 **ENTLASSUNGSBERICHT** Patient: Herr Karl-Heinz Beispielfall, geb. am 01.01.1960 Anschrift: Musterweg 7, 81245 München Stationärer Aufenthalt vom 15.05.2024 bis 22.05.2024 Sehr geehrte Frau Kollegin Schmidt, wir berichten über den oben genannten Patienten, der sich vom 15.05.2024 bis heute in unserer stationären Behandlung befand. **DIAGNOSEN:** 1. Ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts (M1-Abgangsnah) bei Makroangiopathie (ICD-10: I63.3) - Akute linksseitige Hemiparese (Initial NIHSS 6, bei Entlassung NIHSS 1) - Durchführung einer intravenösen Thrombolyse (Alteplase) am 15.05.2024 2. Essentielle Hypertonie (ICD-10: I10.90) 3. Bekannter Diabetes mellitus Typ 2, aktuell mäßig eingestellt (ICD-10: E11.91) 4. Hochgradige symptomatische Karotisstenose rechts (ca. 75% nach NASCET) (ICD-10: I65.2) **AUFNAHMEGRUND:** Die stationäre Aufnahme erfolgte als Notfall über den Rettungsdienst bei akut aufgetretener linksseitiger Schwäche und verwaschener Sprache. **ANAMNESE:** Der 64-jährige Patient berichtete, dass er am Aufnahmetag gegen 09:15 Uhr während der Gartenarbeit plötzlich eine Schwäche im linken Arm bemerkt habe. Kurz darauf sei auch das linke Bein instabil geworden, sodass er sich habe hinsetzen müssen. Seine Ehefrau habe zudem eine deutliche Wortfindungsstörung sowie eine verwaschene Aussprache wahrgenommen. Ein herbeigerufener Notarzt stellte einen hängenden linken Mundwinkel fest. Vorerkrankungen umfassen einen seit ca. 10 Jahren bekannten arteriellen Hypertonus sowie einen Diabetes mellitus Typ 2, der diätetisch und mit Metformin behandelt wird. Ein Nikotinabusus besteht mit ca. 30 Pack-Years (aktiv rauchend). Keine Voroperationen am Herzen oder den hirnversorgenden Gefäßen bekannt. **AUFNAHMEBEFUND (15.05.2024, 10:30 Uhr):** Patient wach, zu allen Qualitäten orientiert (Z/O/P/S). Internistisch stabil (RR 175/95 mmHg, HF 82/min rhythmisch, SpO2 97% unter Raumluft). Neurologisch: Hirnnerven: Leichte Fazialisparese links (Mundwinkelhängen), Bulbusstand mittig, keine Doppelbilder, Pupillen isokor, prompte Lichtreaktion beidseits. Motorik: Pronationsneigung und Absinken des linken Armes (Kraftgrad 3/5), Kraftminderung des linken Beines (Kraftgrad 4/5). Sensibilität: Subjektive Hypästhesie der linken Körperhälfte. Koordination: Finger-Nase-Versuch links unsicher. Sprache/Sprechen: Dysarthrophonie, keine Aphasie. NIHSS bei Aufnahme: 6 Punkte. **DIAGNOSTIK:** - **CCT (15.05.24, 10:45 Uhr):** Kein Nachweis einer intrakraniellen Blutung. Frühe Ischämiezeichen (Verstreichen der Inselrinde rechts) bei einem ASPECTS von 9. - **CTA (direkt im Anschluss):** Verschluss des M1-Segments der A. cerebri media rechts distal. Hochgradige Stenose der A. carotis interna (ACI) rechts am Abgang. - **MRT des Schädels (17.05.24):** Nachweis einer frischen Diffusionsstörung (DWI-positiv) im Bereich der rechten Basalganglien und des posterioren Marklagers rechts, vereinbar mit einem territorialen Infarkt. - **Duplexsonographie der hirnversorgenden Gefäße:** Bestätigung einer 75%igen (NASCET) Stenose der ACI rechts durch echoreiche Plaqueformationen. ACI links unauffällig. - **Echokardiographie (transthorakal):** Linkenventrikuläre Hypertrophie, keine Thromben, normale Ejektionsfraktion (EF 55%). - **Labor:** HbA1c 8,2%, LDL-Cholesterin 165 mg/dl, Kreatinin 1,1 mg/dl. Übrige Parameter (BB, CRP, Elektrolyte) im Normbereich. - **Langzeit-EKG:** Durchgehend Sinusrhythmus, keine Hinweise auf paroxysmales Vorhofflimmern über 24 Stunden. **THERAPIE UND VERLAUF:** Aufgrund des vorliegenden Zeitfensters (Last-seen-well 09:15 Uhr) und des klinischen Befundes wurde um 11:05 Uhr eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase (0,9 mg/kg KG) eingeleitet. Hierunter kam es bereits während der Überwachung auf unserer Stroke Unit zu einer deutlichen Regredienz der Symptomatik. Eine mechanische Thrombektomie war aufgrund der peripheren Lage des Verschlusses und der raschen klinischen Besserung nach Rücksprache mit der Neuroradiologie nicht primär indiziert. Der Patient wurde für 48 Stunden kontinuierlich monitorisiert. Es traten keine Herzrhythmusstörungen oder Blutdruckentgleisungen auf. Die neurologischen Defizite bildeten sich weitgehend zurück, sodass bei Entlassung lediglich eine diskrete Feinmotorikstörung der linken Hand sowie eine minimale Gesichtasymmetrie verblieben (NIHSS 1). Zur Sekundärprävention wurde eine Therapie mit ASS 100 mg sowie Atorvastatin 80 mg eingeleitet. Der Blutdruck wurde durch die Hinzunahme eines ACE-Hemmers stabilisiert. Aufgrund des erhöhten HbA1c-Wertes erfolgte eine Diabetesberatung und Anpassung der Medikation. Die symptomatische Karotisstenose wurde interdisziplinär im Gefäßboard besprochen. Wir empfehlen die zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie (CEA) rechts. **EMPFEHLUNGEN / PROCEDERE:** 1. Fortführung der Medikation wie unten aufgeführt. 2. Konsequente Einstellung der vaskulären Risikofaktoren (Ziel-Blutdruck <130/80 mmHg, LDL <55 mg/dl). 3. Zeitnahe Durchführung der Karotis-Endarteriektomie rechts (geplanter Termin in der Gefäßchirurgie am 05.06.2024 wurde bereits avisiert). 4. Ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten inklusive Duplex-Sonographie. 5. Fortführung der bereits begonnenen Physiotherapie und Ergotherapie zur Optimierung der Feinmotorik. 6. Absolutes Nikotinverbot. **MEDIKATION BEI ENTLASSUNG:** - ASS 100 mg 1-0-0 - Atorvastatin 80 mg 0-0-1 - Ramipril 5 mg 1-0-1 - Metformin 1000 mg 1-0-1 - Pantoprazol 20 mg 1-0-0 (Magenschutz bei ASS) Wir danken für die freundliche Zuweisung und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Dr. med. A. Vogt Chefarzt der Neurologie

Ground Truth

Hauptdiagnose

Akuter ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei hochgradiger symptomatischer Karotisstenose rechts.

Therapie

Durchführung einer intravenösen Thrombolyse mit Alteplase innerhalb des Zeitfensters sowie stationäre Überwachung auf der Stroke Unit. Einleitung einer Sekundärprävention mit Thrombozytenaggregationshemmern (ASS), Statinen und Optimierung der antihypertensiven sowie antidiabetischen Medikation.

Procedere

Zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts (terminiert für den 05.06.2024) sowie konsequente Einstellung der vaskulären Risikofaktoren und ambulante neurologische Kontrolle in drei Monaten.

Offene Fragen

Ein längerfristiges EKG-Monitoring zum definitiven Ausschluss paroxysmalen Vorhofflimmerns sollte im weiteren Verlauf ambulant erwogen werden.

Modell-Ergebnisse (14)

Hauptdiagnose: Ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei Makroangiopathie und hochgradiger symptomatischer Karotisstenose rechts.
Therapie: Es wurde eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase durchgeführt, unter der es zu einer deutlichen Regredienz der neurologischen Symptomatik kam. Zur Sekundärprävention wurde eine medikamentöse Therapie mit ASS, Atorvastatin, Ramipril und Metformin sowie eine Anpassung des Diabetes-Managements eingeleitet.
Procedere: Es wird eine zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts empfohlen, für die bereits ein Termin am 05.06.2024 avisiert wurde. Zudem sollen die vaskulären Risikofaktoren konsequent eingestellt, die Physiotherapie fortgeführt und eine ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten durchgeführt werden.
5Fakten
5Vollst.
5Halluz.
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Hauptdiagnose: Ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei Makroangiopathie mit hochgradiger symptomatischer Karotisstenose rechts
Therapie: Der Patient erhielt eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase innerhalb des therapeutischen Zeitfensters, die zu einer signifikanten klinischen Besserung führte. Eine mechanische Thrombektomie war aufgrund der peripheren Lage des Verschlusses und der raschen Reaktion nicht indiziert. Die Sekundärprävention wurde mit ASS, Atorvastatin, einem ACE-Hemmer und einer Anpassung der Diabetestherapie initiiert.
Procedere: Es wird eine zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts empfohlen, die bereits für den 05.06.2024 geplant ist. Die vaskulären Risikofaktoren müssen konsequent eingestellt werden, insbesondere Blutdruck (<130/80 mmHg) und LDL-Cholesterin (<55 mg/dl). Eine ambulante neurologische Nachsorge in 3 Monaten mit Duplex-Sonographie und Fortführung der Physio- und Ergotherapie sind zwingend erforderlich.
5Fakten
5Vollst.
5Halluz.
5Format
Hauptdiagnose: Akuter ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts (M1-Abgangsnah) mit linksseitiger Hemiparese bei hochgradiger symptomatischer Karotisstenose rechts (75% nach NASCET).
Therapie: Durchführung einer intravenösen Thrombolyse mit Alteplase innerhalb des Zeitfensters, gefolgt von 48-stündiger Überwachung auf der Stroke Unit. Einleitung einer Sekundärprävention mit ASS, Atorvastatin und ACE-Hemmer sowie Optimierung der Diabetes-Therapie. Die neurologischen Defizite bildeten sich weitgehend zurück (NIHSS von 6 auf 1).
Procedere: Zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts (geplanter Termin 05.06.2024) sowie konsequente Einstellung der vaskulären Risikofaktoren (Blutdruck <130/80 mmHg, LDL <55 mg/dl). Ambulante neurologische Kontrolle in 3 Monaten mit Duplex-Sonographie und Fortführung der Physio-/Ergotherapie. Absolutes Nikotinverbot.
Hauptdiagnose: Ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der rechten Arteria cerebri media (M1-abgangsnah) bei Makroangiopathie
Therapie: Am Aufnahmetag wurde eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase durchgeführt, was zu einer raschen klinischen Besserung führte; anschließend erfolgte eine 48‑Stunden‑Überwachung, sekundärpräventive Medikation mit ASS, Atorvastatin, Ramipril und Metformin sowie physiotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen.
Procedere: Die medikamentöse Therapie ist fortzusetzen, die vaskulären Risikofaktoren streng zu kontrollieren (Blutdruck <130/80 mmHg, LDL <55 mg/dl) und die geplante elektive Karotis‑Endarteriektomie rechts zeitnah (geplant für 05.06.2024) durchzuführen. Eine ambulante neurologische Nachkontrolle inklusive Duplex‑Sonographie in 3 Monaten sowie fortgesetzte Physiotherapie/Ergotherapie und absolutes Nikotinverbot werden empfohlen.
Hauptdiagnose: Ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts (M1-Abgangsnah) aufgrund einer Makroangiopathie, verursacht durch eine hochgradige symptomatische Karotisstenose rechts.
Therapie: Intravenöse Thrombolyse (Alteplase) wurde erfolgreich durchgeführt, was zu einer deutlichen Verbesserung der neurologischen Symptomatik führte. Es wurde eine medikamentöse Sekundärprävention mit ASS, Atorvastatin und einem ACE-Hemmer eingeleitet. Die Diabeteseinstellung wurde optimiert.
Procedere: Fortführung der aktuellen Medikation und konsequente Kontrolle der vaskulären Risikofaktoren (Blutdruck, LDL-Cholesterin, Nikotin). Zeitnahe Durchführung einer elektiven Karotis-Endarteriektomie (CEA) rechts wurde empfohlen und terminiert. Ambulante neurologische Verlaufskontrolle inklusive Duplexsonographie in 3 Monaten sowie Fortführung der Physiotherapie/Ergotherapie.
5.0/5
5Fakten
5Vollst.
5Halluz.
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Hauptdiagnose: Ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei Makroangiopathie mit akuter linksseitiger Hemiparese.
Therapie: Es erfolgte eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase bei Aufnahme mit deutlicher klinischer Besserung. Zur Sekundärprävention wurde eine medikamentöse Therapie mit ASS 100 mg, Atorvastatin 80 mg und Ramipril eingeleitet sowie die Diabetesmedikation angepasst.
Procedere: Zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts ist für den 05.06.2024 geplant. Konsequente Einstellung der vaskulären Risikofaktoren mit Ziel-Blutdruck <130/80 mmHg und LDL <55 mg/dl. Fortführung der Physio- und Ergotherapie sowie ambulante neurologische Kontrolle in 3 Monaten.
5.0/5
5Fakten
5Vollst.
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5Format
Hauptdiagnose: Akuter ischämischer Hirninfarkt im Bereich der Arteria cerebri media rechts aufgrund einer Makroangiopathie.
Therapie: Die Therapie umfasste eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase, kontinuierliche Überwachung, Blutdruckstabilisierung mit einem ACE-Hemmer, sowie die Einleitung einer Sekundärprävention mit ASS und Atorvastatin. Zudem wurde eine Diabetesberatung und Anpassung der Medikation durchgeführt.
Procedere: Es wird eine zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie (CEA) rechts empfohlen, die bereits avisiert ist. Eine ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten inklusive Duplex-Sonographie ist geplant. Die Fortführung von Physiotherapie und Ergotherapie sowie ein absolutes Nikotinverbot werden ebenfalls empfohlen.
Hauptdiagnose: Die Hauptdiagnose ist ein ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei Makroangiopathie
Therapie: Der Patient erhielt eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase, sowie eine Therapie mit ASS, Atorvastatin und Ramipril zur Sekundärprävention. Es wurde auch eine Diabetesberatung und Anpassung der Medikation durchgeführt.
Procedere: Es wird empfohlen, die Medikation fortzuführen, die vaskulären Risikofaktoren konsequent einzustellen und eine zeitnahe Karotis-Endarteriektomie rechts durchzuführen. Eine ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten ist geplant.
4.8/5
5Fakten
4Vollst.
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Hauptdiagnose: Der Patient erlitt einen ischämischen Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei Makroangiopathie.
Therapie: Es wurde eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase durchgeführt. Der Patient erhielt ASS 100 mg, Atorvastatin 80 mg und Ramipril 5 mg zur Sekundärprävention und Stabilisierung des Blutdrucks. Eine Diabetesberatung und Anpassung der Medikation erfolgte aufgrund eines erhöhten HbA1c-Wertes.
Procedere: Es wird eine zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts empfohlen. Eine ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten inklusive Duplex-Sonographie ist geplant. Die Physiotherapie und Ergotherapie sollen fortgeführt werden. Ein absolutes Nikotinverbot wird empfohlen.
5Fakten
4Vollst.
5Halluz.
5Format
Hauptdiagnose: Ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei Makroangiopathie.
Therapie: Der Patient erhielt eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase und eine medikamentöse Sekundärprävention mit ASS und Atorvastatin. Zudem wurde die antihypertensive Therapie angepasst und eine Diabetesberatung durchgeführt. Eine Physiotherapie und Ergotherapie wurde begonnen.
Procedere: Es ist eine zeitnahe Karotis-Endarteriektomie rechts geplant, eine konsequente Einstellung der vaskulären Risikofaktoren ist erforderlich und eine ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten ist vorgesehen.
5.0/5
5Fakten
5Vollst.
5Halluz.
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Hauptdiagnose: Herr Beispielfall wurde mit einem ischämischen Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts (M1-Abgangsnah) und einer hochgradigen symptomatischen Karotisstenose rechts (ca. 75%) diagnostiziert.
Therapie: Es wurde eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase durchgeführt, wodurch es zu einer deutlichen Regredienz der Symptomatik kam. Zur Sekundärprävention wurde eine Therapie mit ASS, Atorvastatin und ACE-Hemmer eingeleitet. Des Weiteren fand eine Diabetesberatung und Anpassung der Medikation statt.
Procedere: Es wird eine zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts empfohlen (geplanter Termin in der Gefäßchirurgie am 05.06.2024). Weitere Empfehlungen umfassen die konsequente Einstellung der vaskulären Risikofaktoren, ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten, Fortführung der Physiotherapie und Ergotherapie sowie ein absolutes Nikotinverbot.
Hauptdiagnose: Ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei Makroangiopathie
Therapie: Der Patient wurde einer intravenösen Thrombolyse mit Alteplase unterzogen. Die neurologischen Defizite bildeten sich weitgehend zurück, sodass bei Entlassung lediglich eine diskrete Feinmotorikstörung der linken Hand sowie eine minimale Gesichtasymmetrie verblieben. Zudem wurde eine Therapie mit ASS 100 mg, Atorvastatin 80 mg, Ramipril 5 mg und Metformin 1000 mg eingeleitet.
Procedere: Die symptomatische Karotisstenose wurde interdisziplinär im Gefäßboard besprochen. Wir empfehlen die zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie (CEA) rechts. Ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten inklusive Duplex-Sonographie sowie Fortführung der bereits begonnenen Physiotherapie und Ergotherapie zur Optimierung der Feinmotorik ist empfohlen.
Hauptdiagnose: Der Patient erlitt einen ischämischen Hirninfarkt im Bereich der rechten Arteria cerebri media, verursacht durch eine Makroangiopathie und eine hochgradige Karotisstenose rechts.
Therapie: Es wurde eine intravenöse Thrombolyse mit Alteplase durchgeführt, was zu einer deutlichen Verbesserung der neurologischen Symptome führte. Zusätzlich wurden ASS, Atorvastatin und Ramipril zur Sekundärprävention eingeleitet, sowie die Diabetesmedikation angepasst.
Procedere: Es wird eine zeitnahe Karotis-Endarteriektomie rechts empfohlen, sowie die konsequente Einstellung der vaskulären Risikofaktoren und die Fortführung der Physiotherapie und Ergotherapie. Eine ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten ist geplant.
Hauptdiagnose: Ischämischer Hirninfarkt im Stromgebiet der Arteria cerebri media rechts bei Makroangiopathie
Therapie: Intravenöse Thrombolyse mit Alteplase, ASS 100 mg und Atorvastatin 80 mg zur Sekundärprävention, Blutdruckstabilisierung durch ACE-Hemmer, Diabetesberatung und Anpassung der Medikation
Procedere: Zeitnahe elektive Karotis-Endarteriektomie rechts, konsequente Einstellung der vaskulären Risikofaktoren, ambulante neurologische Verlaufskontrolle in 3 Monaten, Fortführung der Physiotherapie und Ergotherapie
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