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summ_006

Onkologiekomplex

Klinischer Text

Klinikum St. Marien – Zentrum für Onkologie und Hämatologie Abteilung für Internistische Onkologie Chefarzt: Prof. Dr. med. T. Berghoff Entlassungsbericht Patient: Hans-Peter Müller, geb. 14.05.1951 Anschrift: Birkenweg 12, 45133 Essen Station: 4B (Onkologie) Aufnahmedatum: 02.11.2023 Entlassungsdatum: 15.11.2023 Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, wir berichten über den stationären Aufenthalt des o.g. Patienten, der sich vom 02.11. bis 15.11.2023 in unserer stationären Behandlung befand. Diagnosen: 1. Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens (pT3, pN2a, M1a (Leber), G2), Erstdiagnose 04/2022. 2. Verdacht auf onkologischen Progress bei steigendem Tumormarker (CEA aktuell 12,4 ng/ml, Vorwert 4,2 ng/ml) trotz morphologisch stabiler hepatischer Filialisierung in der CT-Thorax/Abdomen vom 04.11.2023. 3. Febrile Neutropenie (Nadir-Leukozyten 0,7/nl am 05.11.2023) bei Harnwegsinfekt durch E. coli (ESBL-negativ). 4. Persistierendes Vorhofflimmern, CHA2DS2-VASc Score: 4, unter therapeutischer Antikoagulation mit Apixaban. 5. Chronische Herzinsuffizienz (HFrEF), NYHA II, LVEF 38% (echokardiographisch 06.11.2023). 6. Akut-auf-chronisches Nierenversagen (Stadium I nach KDIGO) bei Exsikkose und Infektgeschehen, aktuell regredient. 7. Transientes hyperaktives Delir (stationär am 06.11.2023 unter Antibiose und Flüssigkeitssubstitution sistiert). 8. Bekannte periphere Polyneuropathie (Grad II nach CTCAE), mutmaßlich unter vorangegangener Oxaliplatin-Therapie. Aufnahmegrund und Anamnese: Die stationäre Aufnahme erfolgte zur Durchführung des geplanten 4. Zyklus der palliativen Chemotherapie nach dem FOLFOX-Schema. Bei Aufnahme klagte der Patient über eine progrediente Fatigue, leichte Inappetenz sowie neu aufgetretene, lumbal betonte Rückenschmerzen (VAS 5/10). Am Abend des Aufnahmetages entwickelte der Patient Fieber bis 38,9 °C sowie Schüttelfrost und eine passagere Desorientiertheit. Körperlicher Befund bei Aufnahme: 72-jähriger Patient in reduziertem Allgemeinzustand, Körpergewicht 74 kg bei 178 cm. Blutdruck 105/65 mmHg, Herzfrequenz 98/min, arrhythmisch. Auskultatorisch feuchte Rasselgeräusche basal beidseits. Abdomen weich, kein Druckschmerz, Leber 2 cm unter dem Rippenbogen tastbar. Leichte Ödeme der unteren Extremitäten beidseits. Neurologisch: Hypästhesie an beiden Füßen (Sockenform), Orientierung zur Person gegeben, zeitlich und situativ eingeschränkt. Diagnostik und Verlauf: Laborchemisch zeigte sich bei Aufnahme eine ausgeprägte Leukopenie (0,8/nl) bei Neutropenie (0,2/nl) sowie ein CRP-Anstieg auf 156 mg/l. Kreatinin initial erhöht (1,62 mg/dl, GFR 42 ml/min). Die Tumormarkerbestimmung ergab ein signifikant gestiegenes CEA von 12,4 ng/ml (Referenz < 5,0). Aufgrund der febrilen Neutropenie leiteten wir nach Abnahme von Blutkulturen und Urinstatus eine kalkulierte intravenöse Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam 4,5g (1-1-1-1) ein. In der Urinkultur konnte E. coli nachgewiesen werden (sensibel auf das gewählte Regime). Unter der Therapie sowie begleitender G-CSF-Gabe (Filgrastim 30 Mio. IE s.c. über 3 Tage) kam es zur Entfieberung und Normalisierung der Entzündungswerte. Das im Verlauf aufgetretene hyperaktive Delir (06.11.) wurde unter Gabe von Melperon (25mg zur Nacht) und intensivierter Flüssigkeitssubstitution beherrscht. Kardiologisch zeigte die Echokardiographie eine reduzierte LVEF von 38% bei bekanntem Vorhofflimmern; die Medikation wurde um Bisoprolol 2,5mg ergänzt, während Ramipril aufgrund des akuten Nierenversagens temporär pausiert wurde. Onkologisch erfolgte am 04.11. ein Staging mittels CT-Thorax/Abdomen. Hierbei zeigte sich die bekannte Lebermetastase im Segment VII (2,2 x 1,8 cm) größenkonstant. Ein morphologischer Progress konnte bildmorphologisch nicht gesichert werden, was im Widerspruch zum steigenden CEA-Wert steht. Aufgrund der zunehmenden Polyneuropathie und des Progressverdachts entschieden wir uns im interdisziplinären Tumorboard am 10.11. zur Umstellung der Systemtherapie auf das FOLFIRI-Schema (Irinotecan 180 mg/m², Folinsäure, 5-FU-Bolus und 5-FU-Dauerinfusion). Therapie und Procedere: Am 13.11. applizierten wir den 1. Zyklus FOLFIRI komplikationslos. Die Nierenfunktion stabilisierte sich (Kreatinin bei Entlassung 1,21 mg/dl), woraufhin Ramipril in reduzierter Dosis (2,5 mg 1-0-0) wieder angesetzt wurde. Die Schmerztherapie wurde auf Hydromorphon 2mg (1-0-1) plus Bedarfsmedikation umgestellt. Empfehlungen: - Fortführung der FOLFIRI-Therapie (nächster Termin am 27.11.2023 in unserer onkologischen Ambulanz). - Wöchentliche Laborkontrollen (Blutbild, Elektrolyte, Kreatinin) beim Hausarzt. - Fortführung der Antikoagulation mit Apixaban 5mg (1-0-1). - Eine kardiologische Verlaufskontrolle zur Evaluation der LVEF unter optimierter Herzinsuffizienzmedikation sollte in 4-6 Wochen erfolgen. - Zum Ausschluss von Knochenmetastasen bei persistierenden lumbalen Schmerzen wurde am Entlasstag (15.11.) eine Skelettszintigraphie durchgeführt; der Befund stand bei Entlassung noch aus und wird nachgereicht. Medikation bei Entlassung: 1. Apixaban 5 mg 1-0-1 2. Bisoprolol 2,5 mg 1-0-0 3. Ramipril 2,5 mg 1-0-0 4. Hydromorphon 2 mg 1-0-1 5. Pantoprazol 40 mg 1-0-0 6. Metoclopramid 10 mg bei Bedarf (max. 3x tgl.) 7. Melperon 25 mg zur Nacht (bei Unruhe) Wir verbleiben mit freundlichen kollegialen Grüßen Dr. med. M. Schmidt (Assistenzarzt) Prof. Dr. med. T. Berghoff (Chefarzt)

Ground Truth

Hauptdiagnose

Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens (pT3 pN2a M1a) mit klinischem Progressverdacht aufgrund eines CEA-Anstiegs auf 12,4 ng/ml trotz stabilen CT-Befundes.

Therapie

Therapieumstellung auf das FOLFIRI-Schema nach Behandlung einer febrilen Neutropenie bei E.-coli-Harnwegsinfekt mittels Piperacillin/Tazobactam (4,5g 1-1-1-1 i.v.) und G-CSF-Support. Die Medikation wurde zudem auf die Herzinsuffizienz (LVEF 38%) angepasst (Beginn Bisoprolol 2,5mg, Reduktion Ramipril auf 2,5mg).

Procedere

Fortführung des FOLFIRI-Protokolls am 27.11.2023 sowie wöchentliche Laborkontrollen (BB, Krea) beim Hausarzt. Eine kardiologische Re-Evaluation der LVEF sollte in 4-6 Wochen erfolgen.

Offene Fragen

Die Diskrepanz zwischen steigendem CEA-Wert und morphologisch stabiler Bildgebung bleibt klärungsbedürftig; der Befund der am Entlasstag durchgeführten Skelettszintigraphie zur Abklärung lumbaler Schmerzen steht noch aus.

Modell-Ergebnisse (11)

3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens (pT3, pN2a, M1a, Lebermetastase) mit Verdacht auf onkologischen Progress trotz morphologisch stabiler Bildgebung.
Therapie: Während des Aufenthalts wurde eine febrile Neutropenie mit Piperacillin/Tazobactam und G‑CSF (Filgrastim) behandelt, das hyperaktive Delir mit Melperon und Flüssigkeitssubstitution beherrscht und die kardiovaskuläre Medikation mit Bisoprolol ergänzt. Aufgrund des Progressverdachts und der zunehmenden Polyneuropathie erfolgte am 13.11. der erste komplikationslose Zyklus des FOLFIRI‑Schemas.
Procedere: Weiterführung der FOLFIRI‑Therapie (nächster Zyklus am 27.11.2023) mit wöchentlichen Labor‑Kontrollen (Blutbild, Elektrolyte, Kreatinin) beim Hausarzt, Fortsetzung der Antikoagulation mit Apixaban und kardiologischer Verlaufskontrolle der LVEF in 4‑6 Wochen. Die ausstehende Skelettszintigraphie zur Abklärung von möglichen Knochenmetastasen ist nachzureichen.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens mit Verdacht onkologischen Progresses bei steigendem Tumormarker CEA (12,4 ng/ml) trotz morphologisch stabiler Lebermetastasen.
Therapie: Stationäre Behandlung einer febrilen Neutropenie mit Piperacillin/Tazobactam und G-CSF-Gabe. Die palliative Chemotherapie wurde aufgrund von Progressverdacht und zunehmender Polyneuropathie von FOLFOX auf FOLFIRI umgestellt, wobei der erste Zyklus komplikationslos appliziert wurde. Zusätzlich erfolgte die Behandlung eines hyperaktiven Delirs mit Melperon und die Optimierung der Herzinsuffizienzmedikation.
Procedere: Fortführung der FOLFIRI-Therapie mit nächstem Termin am 27.11.2023 in der onkologischen Ambulanz. Wöchentliche Laborkontrollen beim Hausarzt. Fortführung der Antikoagulation mit Apixaban. Kardiologische Verlaufskontrolle der LVEF in 4-6 Wochen. Auswertung der durchgeführten Skelettszintigraphie zum Ausschluss von Knochenmetastasen abwarten.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens mit hepatischer Filialisierung und Verdacht auf onkologischen Progress bei steigendem Tumormarker CEA.
Therapie: Stationäre Behandlung einer febrilen Neutropenie bei Harnwegsinfekt mit Piperacillin/Tazobactam und G-CSF. Aufgrund des Progressverdachts und zunehmender Polyneuropathie wurde die Systemtherapie von FOLFOX auf FOLFIRI umgestellt, wovon der erste Zyklus komplikationslos appliziert wurde. Zudem erfolgte die Behandlung eines hyperaktiven Delirs mit Melperon und Flüssigkeitssubstitution sowie die kardiologische Einstellung mit Bisoprolol und Ramipril.
Procedere: Fortführung der FOLFIRI-Therapie mit nächstem Termin am 27.11.2023 in der onkologischen Ambulanz. Wöchentliche Laborkontrollen beim Hausarzt und Fortführung der Antikoagulation mit Apixaban. Eine kardiologische Verlaufskontrolle zur Evaluation der LVEF ist in 4-6 Wochen empfohlen.
2.3/5
3Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens (pT3, pN2a, M1a (Leber), G2), Erstdiagnose 04/2022, Verdacht auf onkologischen Progress bei steigendem Tumormarker (CEA aktuell 12,4 ng/ml, Vorwert 4,2 ng/ml) trotz morphologisch stabiler hepatischer Filialisierung.
Therapie: Durchführung des 4. Zyklus der palliativen Chemotherapie nach dem FOLFOX-Schema, Umstellung auf FOLFIRI-Schema aufgrund von Progressverdacht und zunehmender Polyneuropathie. Behandlung der febrilen Neutropenie mit Piperacillin/Tazobactam und G-CSF, sowie des hyperaktiven Delirs mit Melperon und Flüssigkeitssubstitution.
Procedere: Fortführung der FOLFIRI-Therapie (nächster Termin am 27.11.2023), wöchentliche Laborkontrollen, Fortführung der Antikoagulation mit Apixaban, kardiologische Verlaufskontrolle in 4-6 Wochen, Skelettszintigraphie zur Ausschlussdiagnostik von Knochenmetastasen.
3.0/5
5Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens mit Verdacht auf Progression und begleitender Febrile Neutropenie.
Therapie: Der Patient erhielt eine kalkulierte intravenöse Antibiose bei febrile Neutropenie sowie eine G-CSF-Gabe. Die Chemotherapie wurde von FOLFOX auf FOLFIRI umgestellt. Zusätzlich wurde die Herzinsuffizienzmedikation optimiert und eine Schmerztherapie angepasst.
Procedere: Fortführung der FOLFIRI-Therapie, wöchentliche Laborkontrollen beim Hausarzt, Fortführung der Antikoagulation mit Apixaban und kardiologische Verlaufskontrolle zur Evaluation der LVEF sind empfohlen. Der Befund der Skelettszintigraphie wird nachgereicht.
3.3/5
5Fakten
2Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens mit Verdacht auf onkologischen Progress
Therapie: Der Patient erhielt eine palliative Chemotherapie nach dem FOLFOX-Schema, die aufgrund von Progressverdacht und zunehmender Polyneuropathie auf das FOLFIRI-Schema umgestellt wurde. Es wurde ein Zyklus FOLFIRI appliziert, und die Nierenfunktion stabilisierte sich. Die Schmerztherapie wurde auf Hydromorphon umgestellt.
Procedere: Es wird empfohlen, die FOLFIRI-Therapie fortzuführen, mit wöchentlichen Laborkontrollen und einer kardiologischen Verlaufskontrolle in 4-6 Wochen. Eine Skelettszintigraphie wurde durchgeführt, um Knochenmetastasen auszuschließen, und der Befund wird nachgereicht.
5Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens mit Verdacht auf onkologischen Progress.
Therapie: Der Patient erhielt eine Antibiose wegen einer febrilen Neutropenie bei Harnwegsinfekt, eine Chemotherapie-Umstellung auf FOLFIRI und eine supportive Therapie einschließlich Schmerztherapie und Herzinsuffizienzmedikation.
Procedere: Der Patient soll die FOLFIRI-Therapie fortsetzen, wöchentliche Laborkontrollen beim Hausarzt durchführen lassen und eine kardiologische Verlaufskontrolle in 4-6 Wochen wahrnehmen.
3.0/5
5Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens mit Lebermetastase und Verdacht auf onkologischen Progress
Therapie: Behandlung mit FOLFOX-Schema abgebrochen und auf FOLFIRI-Schema umgestellt, Anwendung von Filgrastim zur Behandlung der febrilen Neutropenie, Gabe von Melperon zur Behandlung des Delirs, Umstellung der Schmerztherapie auf Hydromorphon, Fortführung der therapeutischen Antikoagulation mit Apixaban, Ergänzung der Medikation um Bisoprolol zur Behandlung der Herzinsuffizienz.
Procedere: Fortführung der FOLFIRI-Therapie, wöchentliche Laborkontrollen beim Hausarzt, kardiologische Verlaufskontrolle zur Evaluation der LVEF unter optimierter Herzinsuffizienzmedikation in 4-6 Wochen, Skelettszintigraphie zum Ausschluss von Knochenmetastasen, weitere Behandlung in onkologischer Ambulanz.
2.3/5
3Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens mit Verdacht auf onkologischen Progress.
Therapie: Durchgeführte Therapie umfasst eine kalkulierte intravenöse Antibiose mit Piperacillin/Tazobactam, G-CSF-Gabe, Umstellung der Chemotherapie auf FOLFIRI-Schema, Schmerztherapie mit Hydromorphon und Antikoagulation mit Apixaban.
Procedere: Fortführung der FOLFIRI-Therapie, wöchentliche Laborkontrollen, Fortführung der Antikoagulation, kardiologische Verlaufskontrolle in 4-6 Wochen, Skelettszintigraphie zur Klärung der lumbalen Schmerzen.
2.3/5
3Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens mit Progressverdacht, Komplikationen durch febrile Neutropenie, akutes Nierenversagen und Herzinsuffizienz.
Therapie: Die Therapie umfasste zunächst eine palliative Chemotherapie nach dem FOLFOX-Schema, die aufgrund des Progressverdachts auf das FOLFIRI-Schema umgestellt wurde. Zusätzlich wurden die Komplikationen durch Antibiotikatherapie bei febriler Neutropenie, Flüssigkeits- und Schmerztherapie sowie Behandlung eines transienten Delirs behandelt. Die Herzinsuffizienz wurde mit Bisoprolol optimiert.
Procedere: Die Fortführung der FOLFIRI-Therapie in der onkologischen Ambulanz wird empfohlen. Wöchentliche Laborkontrollen beim Hausarzt sind erforderlich. Eine kardiologische Verlaufskontrolle zur Evaluation der LVEF ist in 4-6 Wochen geplant. Eine Skelettszintigraphie wurde zur weiteren Abklärung der Rückenschmerzen durchgeführt, der Befund steht noch aus.
2.3/5
3Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Metastasiertes Adenokarzinom des Colon ascendens mit onkologischem Progress und weiteren klinischen Komplikationen.
Therapie: Der Patient wurde aufgrund der febrilen Neutropenie mit Piperacillin/Tazobactam behandelt. Der 1. Zyklus der Systemtherapie mit FOLFIRI wurde erfolgreich durchgeführt. Die Nierenfunktion wurde stabilisiert, und die Schmerztherapie wurde angepasst.
Procedere: Die FOLFIRI-Therapie wird fortgeführt. Wöchentliche Laborkontrollen sind empfohlen. Eine kardiologische Verlaufskontrolle zur Evaluation der LVEF sollte in 4-6 Wochen erfolgen. Eine Skelettszintigraphie zur Ausschluss von Knochenmetastasen wurde durchgeführt und der Befund wird nachgereicht.
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