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summ_050

Gastroenterologiemittel

Klinischer Text

Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie St. Marien-Krankenhaus Musterstadt Chefärztin Dr. med. A. Musterfrau Datum: 12.05.2024 Entlassungsbericht Patient: Meyer, Hans-Joachim Geb.-Datum: 14.03.1952 Anschrift: Eichenweg 12, 98765 Musterstadt Station: 4B Aufenthaltsdauer: 03.05.2024 – 12.05.2024 Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, wir berichten über den o.g. Patienten, der sich vom 03.05.2024 bis heute in unserer stationären Behandlung befand. Diagnosen: 1. Akute obere Gastrointestinalblutung bei Ulcus ventriculi (Forrest IIb, Angulusfalte) - Endoskopische Blutstillung mittels Hämoclip und Adrenalinunterspritzung (03.05.) - Histologie ausstehend 2. Persistierende Vorhofflimmern (VHF) - CHA2DS2-VASc Score: 4 (Alter, Hypertonie, Diabetes, Vaskulär) - Antikoagulation mit Apixaban (Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz) 3. Chronische Niereninsuffizienz Stadium IIIa nach KDIGO (Kreatinin initial 1,92 mg/dl, GFR 36 ml/min/1.73m²) 4. Post-interventionelle Aspirationspneumonie (Oberlappen rechts) - Erfolgreich antibiotisch therapiert mit Ampicillin/Sulbactam 5. Arterielle Hypertonie 6. Diabetes mellitus Typ 2 (HbA1c 7,4 %) 7. Unklare CEA-Erhöhung (6,8 ng/ml bei Entlassung) Anamnese: Die stationäre Aufnahme erfolgte als Notfall nach häuslicher Synkope und vorausgegangener Meläna über zwei Tage. Der Patient berichtete zudem über diffuse epigastrische Schmerzen. In der medikamentösen Anamnese findet sich eine dauerhafte Antikoagulation mit Apixaban 5 mg 1-0-1 bei bekanntem Vorhofflimmern. Eine NSAR-Einnahme wurde auf Nachfrage aufgrund von Knieschmerzen (Ibuprofen 400 mg b. Bedarf) bestätigt. Aufnahmebefund: 72-jähriger Patient in reduziertem AZ, blasse Schleimhäute. RR 105/65 mmHg, HF 112/min (absolute Arrhythmie), SpO2 94% bei Raumluft. Abdomen weich, Druckschmerz im Epigastrium, keine Resistenzen, Darmgeräusche rege. Digital-rektale Untersuchung: Teerstuhl am Fingerling. Laborchemie (Auszug Aufnahme): Hb 7,8 g/dl, Hk 24 %, Leukozyten 12.400/µl, CRP 12 mg/l, Kreatinin 1,92 mg/dl, Harnstoff 88 mg/dl, INR 1,2, Troponin T (hs) 18 ng/l (negativ), CEA 7,2 ng/ml (ref. < 5,0). Diagnostik und Verlauf: Nach initialer hämodynamischer Stabilisierung mittels Volumensubstitution erfolgte die Notfallgastroskopie am Aufnahmetag. Hierbei zeigte sich an der Angulusfalte ein ca. 1,5 cm großes Ulcus ventriculi mit einer aufliegenden Koagel (Forrest IIb). Nach Abtragung der Koagel zeigte sich eine Sickerblutung, welche mittels Injektion von Suprarenin-Lösung (1:10.000) und Applikation von zwei Hämoclips erfolgreich versorgt wurde. Es wurden Biopsien aus dem Ulkusrand sowie dem Antrum (H.p.-Status) entnommen. Postinterventionell entwickelte der Patient am Folgetag Fieber bis 38,9 °C und eine respiratorische Insuffizienz. Radiologisch (Röntgen-Thorax) bestätigte sich das Bild einer Aspirationspneumonie im rechten Oberlappen, vermutlich im Rahmen der Notfallendoskopie bei nicht vollständig nüchternem Magen. Wir begannen eine kalkulierte Antibiose mit Ampicillin/Sulbactam 3g 1-1-1 i.v. für insgesamt 7 Tage, worunter eine prompte klinische und laborchemische Besserung eintrat (CRP bei Entlassung 9 mg/l). Die orale Antikoagulation mit Apixaban wurde initial pausiert und unter intensivierter Heparinisierung (perfusorgesteuert) überbrückt. Aufgrund der vorbestehenden chronischen Niereninsuffizienz und des Alters (Kreatinin stabilisiert bei 1,65 mg/dl) wurde die Medikation im Verlauf auf eine reduzierte Dosis von Apixaban 2,5 mg 1-0-1 umgestellt. Die antihypertensive Medikation (Ramipril) musste aufgrund der initialen Hypotonie kurzfristig pausiert werden, wurde jedoch am 08.05. in halber Dosierung wieder angesetzt. Bezüglich des erhöhten Tumormarkers CEA (initial 7,2 ng/ml, Verlauf 6,8 ng/ml) führten wir eine ergänzende Koloskopie und eine Abdomensonographie durch. Die Koloskopie zeigte lediglich Sigma-Divertikel ohne Entzündungszeichen, die Sonographie war bis auf eine leichte Steatosis hepatis und eine bekannte Nierenzyste links unauffällig. Die Ursache der CEA-Erhöhung bleibt somit vorerst unklar, eine Kontrolle ist nach Abheilung des Ulkus dringend indiziert. Therapie und Medikation: - Pantoprazol 40 mg 1-0-1 p.o. (für 4 Wochen, danach 1-0-0) - Apixaban 2,5 mg 1-0-1 (Dosisreduktion beachten!) - Ramipril 2,5 mg 1-0-0 (reduzierte Dosis) - Metformin 500 mg 1-0-1 - Bisoprolol 5 mg 1-0-0 Empfehlungen/Procedere: 1. Gastroskopische Verlaufskontrolle in 6 Wochen (ca. 20.06.2024) zur Dokumentation der Ulkusheilung und Besprechung der dann vorliegenden Histologie (H.p.-Status!). 2. Hausärztliche Laborkontrolle (kleines Blutbild, Kreatinin, Elektrolyte) in einer Woche. 3. Kontrolle des CEA-Wertes in 4 Wochen. Sollte dieser weiterhin erhöht sein, empfehlen wir bei fehlendem korrelierendem Befund in Magen/Darm eine CT-Thorax/Abdomen zum Ausschluss eines extraintestinalen Fokus. 4. Strikte Karenz von NSAR; bei Schmerzen vorzugsweise Metamizol oder Paracetamol verwenden. 5. Fortführung der Antikoagulation in der reduzierten Dosis von 2,5 mg 1-0-1 aufgrund des Kreatininwertes und Alters. Wir stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Dr. med. M. Gastro Oberarzt Assistenzarzt X

Ground Truth

Hauptdiagnose

Akute obere Gastrointestinalblutung aus einem Ulcus ventriculi (Forrest IIb) bei vorbestehender Antikoagulation und chronischer Niereninsuffizienz.

Therapie

Endoskopische Blutstillung mittels Hämoclip und Adrenalin, Einleitung einer hochdosierten PPI-Therapie (Pantoprazol 40mg 1-0-1) sowie 7-tägige i.v. Antibiose mit Ampicillin/Sulbactam (3g 1-1-1) bei interkurrenter Aspirationspneumonie.

Procedere

Gastroskopische Re-Evaluation in 6 Wochen (ca. 20.06.2024) zur Heilungskontrolle, Reduktion der Apixaban-Dosis auf 2,5 mg 1-0-1 wegen renaler Insuffizienz und striktes NSAR-Verbot.

Offene Fragen

Die Ätiologie der CEA-Erhöhung (6,8 ng/ml) bleibt trotz unauffälliger Koloskopie und Sonographie ungeklärt; zudem steht das histologische Ergebnis der Ulkusrandbiopsien zum Malignitätsausschluss und H.p.-Status noch aus.

Modell-Ergebnisse (11)

3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Akute obere Gastrointestinalblutung durch ein Ulcus ventriculi (Forrest IIb) mit begleitender Aspirationspneumonie und persistierendem Vorhofflimmern.
Therapie: Endoskopische Blutstillung erfolgte mittels Hämoclip‑Applikation und Adrenalin‑Injektion, gefolgt von einer 7‑tägigen i.v.-Antibiotikatherapie mit Ampicillin/Sulbactam für die Aspirationspneumonie. Zusätzlich wurde eine PPI‑Therapie (Pantoprazol) und eine angepasste Antikoagulation mit reduzierter Apixaban‑Dosis eingeleitet.
Procedere: Eine gastroskopische Kontrolle des Ulkus in 6 Wochen sowie eine Labor‑ und CEA‑Kontrolle in 1‑4 Wochen werden empfohlen; bei anhaltend erhöhtem CEA sollte eine weiterführende Bildgebung (CT Thorax/Abdomen) erfolgen. NSAR sind strikt zu meiden, Schmerztherapie mit Metamizol oder Paracetamol, und die Antikoagulation mit Apixaban 2,5 mg 1‑0‑1 fortführen.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Akute obere Gastrointestinalblutung bei Ulcus ventriculi (Forrest IIb) mit endoskopischer Blutstillung.
Therapie: Es erfolgte eine Notfallgastroskopie mit endoskopischer Blutstillung mittels Hämoclip-Applikation und Adrenalinunterspritzung. Zusätzlich wurde eine antibiotische Therapie mit Ampicillin/Sulbactam über 7 Tage bei postinterventioneller Aspirationspneumonie durchgeführt. Die Antikoagulation wurde initial pausiert und auf eine reduzierte Dosis Apixaban (2,5 mg 1-0-1) umgestellt.
Procedere: Eine gastroskopische Verlaufskontrolle in 6 Wochen zur Beurteilung der Ulkusheilung und Histologie ist erforderlich. Laborkontrollen (Blutbild, Kreatinin, Elektrolyte) sollten in einer Woche erfolgen. Der CEA-Wert ist in 4 Wochen zu kontrollieren; bei persistierender Erhöhung ist eine CT-Thorax/Abdomen indiziert. Strikte NSAR-Karenz ist einzuhalten.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Der Patient wurde aufgrund einer akuten oberen Gastrointestinalblutung aus einem Ulcus ventriculi (Forrest IIb) stationär aufgenommen.
Therapie: Es erfolgte eine endoskopische Blutstillung mittels Hämoclip und Adrenalinunterspritzung. Zudem wurde eine postinterventionelle Aspirationspneumonie antibiotisch mit Ampicillin/Sulbactam behandelt und die Antikoagulation bei Vorhofflimmern auf eine nierengerechte Dosis von Apixaban 2,5 mg angepasst.
Procedere: Eine gastroskopische Verlaufskontrolle in 6 Wochen zur Beurteilung der Ulkusheilung und Histologie ist erforderlich. Der CEA-Wert sollte in 4 Wochen kontrolliert werden; bei persistierender Erhöhung ist eine CT-Thorax/Abdomen zum Ausschluss eines extraintestinalen Fokus indiziert. Zudem sind strikte NSAR-Karenz und die Fortführung der angepassten Medikation notwendig.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Akute obere Gastrointestinalblutung bei Ulcus ventriculi (Forrest IIb, Angulusfalte)
Therapie: Endoskopische Blutstillung mittels Hämoclip und Adrenalinunterspritzung. Antibiotische Therapie mit Ampicillin/Sulbactam für Aspirationspneumonie. Dosisanpassung der Antikoagulation mit Apixaban auf 2,5 mg 1-0-1.
Procedere: Gastroskopische Verlaufskontrolle in 6 Wochen zur Dokumentation der Ulkusheilung. Hausärztliche Laborkontrolle in einer Woche. Kontrolle des CEA-Wertes in 4 Wochen. Strikte Karenz von NSAR.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Der Patient wurde stationär wegen einer akuten oberen Gastrointestinalblutung aufgrund eines Ulcus ventriculi (Forrest IIb) behandelt.
Therapie: Es erfolgte eine endoskopische Blutstillung mit Hämoclips und Adrenalinunterspritzung. Eine Aspirationspneumonie wurde antibiotisch mit Ampicillin/Sulbactam erfolgreich behandelt. Die Antikoagulation mit Apixaban wurde angepasst und eine antihypertensive Therapie wurde wieder aufgenommen.
Procedere: Es wird eine gastroskopische Verlaufskontrolle in 6 Wochen zur Beurteilung der Ulkusheilung und Histologieempfehlung empfohlen. Eine hausärztliche Laborkontrolle in einer Woche sowie eine CEA-Kontrolle in 4 Wochen sind vorgesehen. Bei persistierender CEA-Erhöhung wird eine CT-Thorax/Abdomen erwogen.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Die Hauptdiagnose ist eine akute obere Gastrointestinalblutung bei Ulcus ventriculi (Forrest IIb, Angulusfalte).
Therapie: Der Patient wurde mit einer endoskopischen Blutstillung mittels Hämoclip und Adrenalinunterspritzung behandelt. Es wurde auch eine Antibiose mit Ampicillin/Sulbactam durchgeführt, um eine Aspirationspneumonie zu behandeln. Die orale Antikoagulation mit Apixaban wurde auf eine reduzierte Dosis umgestellt.
Procedere: Es wird empfohlen, eine gastroskopische Verlaufskontrolle in 6 Wochen durchzuführen, um die Ulkusheilung zu dokumentieren. Eine hausärztliche Laborkontrolle sollte in einer Woche erfolgen. Der CEA-Wert sollte in 4 Wochen kontrolliert werden, um eine mögliche Tumorerkrankung auszuschließen.
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Akute obere Gastrointestinalblutung bei Ulcus ventriculi (Forrest IIb, Angulusfalte)
Therapie: Endoskopische Blutstillung mittels Hämoclip und Adrenalinunterspritzung, Antikoagulation mit Apixaban in reduzierter Dosis, antibiotische Therapie mit Ampicillin/Sulbactam bei Aspirationspneumonie
Procedere: Gastroskopische Verlaufskontrolle in 6 Wochen, hausärztliche Laborkontrolle in einer Woche, Kontrolle des CEA-Wertes in 4 Wochen, strikte Karenz von NSAR
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Akute obere Gastrointestinalblutung bei Ulcus ventriculi, persistierendes Vorhofflimmern, chronische Niereninsuffizienz Stadium IIIa, arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2, und unklare CEA-Erhöhung
Therapie: Es wurden zwei Hämoclips zur Blutstillung am Ulcus ventriculi angebracht und Biopsien entnommen. Der Patient erhielt Antibiotika zur Behandlung einer Aspirationspneumonie. Die orale Antikoagulation wurde auf Apixaban 2,5 mg 1-0-1 umgestellt. Zusätzlich wurden Pantoprazol, Ramipril, Metformin und Bisoprolol verordnet.
Procedere: Es ist eine gastroskopische Verlaufskontrolle in 6 Wochen empfohlen. Eine hausärztliche Laborkontrolle sollte in einer Woche durchgeführt werden. Eine CEA-Kontrolle ist in 4 Wochen vorgesehen, bei weiterhin erhöhten Werten wird eine CT-Thorax/Abdomen empfohlen. Der Patient sollte NSAR meiden und bei Schmerzen Metamizol oder Paracetamol einnehmen. Die Antikoagulation sollte in reduzierter Dosis fortgeführt werden.
3.0/5
5Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Der Patient wurde wegen einer akuten oberen Gastrointestinalblutung bei Ulcus ventriculi stationär behandelt.
Therapie: Die Blutung wurde endoskopisch mittels Hämoclip und Adrenalinunterspritzung gestillt. Eine postinterventionelle Aspirationspneumonie wurde antibiotisch mit Ampicillin/Sulbactam behandelt. Die Antikoagulation mit Apixaban wurde dosisreduziert fortgeführt.
Procedere: Es wird eine gastroskopische Verlaufskontrolle in 6 Wochen empfohlen. Eine hausärztliche Laborkontrolle in einer Woche sowie eine Kontrolle des CEA-Wertes in 4 Wochen sind notwendig. Eine strikte Karenz von NSAR und die Fortführung der Antikoagulation in reduzierter Dosis sind zu beachten.
3.3/5
5Fakten
3Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Der Patient wurde mit einer akuten oberen Gastrointestinalblutung aufgrund eines Ulcus ventriculi und persistierendem Vorhofflimmern ins Krankenhaus eingeliefert.
Therapie: Die Therapie umfasste die endoskopische Blutstillung des Ulkus mittels Hämoclips und Adrenalin, antibiotische Behandlung einer post-interventionellen Aspirationspneumonie sowie Anpassung der Antikoagulation aufgrund der Niereninsuffizienz.
Procedere: Es wird eine gastroskopische Verlaufskontrolle in 6 Wochen zur Überprüfung der Ulkusheilung und Histologie empfohlen. Zusätzlich sind eine hausärztliche Laborkontrolle und eine CEA-Kontrolle in 4 Wochen geplant. Bei persistierend erhöhtem CEA-Wert sollte ein CT-Thorax/Abdomen zur weiteren Abklärung in Betracht gezogen werden.
2.7/5
3Fakten
3Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Akute obere Gastrointestinalblutung bei Ulcus ventriculi (Forrest IIb, Angulusfalte) und persistierendem Vorhofflimmern mit CHA2DS2-VASc Score von 4.
Therapie: Die Patienten wurde eine Endoskopische Blutstillung mittels Hämoclip und Adrenalinunterspritzung durchgeführt. Die Antikoagulation mit Apixaban wurde aufgrund der Niereninsuffizienz reduziert. Darüber hinaus wurde eine Antibiose mit Ampicillin/Sulbactam für die Aspirationspneumonie durchgeführt. Die Patienten wurde auch Medikamente zur Behandlung der Hypertonie, Diabetes und der Niereninsuffizienz verschrieben.
Procedere: In 6 Wochen soll eine Gastroskopie durchgeführt werden, um die Ulkusheilung zu dokumentieren und die Histologie zu besprechen. Eine Hausärztliche Laborkontrolle inklusive CEA-Wert ist in einer Woche vorgesehen. Der CEA-Wert soll in 4 Wochen kontrolliert werden. Bei weiterer Erhöhung des CEA-Wertes ist eine CT-Thorax/Abdomen zur Ausschluss eines extraintestinalen Fokus empfohlen. Die Patienten sollte von Nonsteroidalen Antirheumatika abkaren und stattdessen Metamizol oder Paracetamol verwenden.
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