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summ_045

Gynäkologie/Geburtshilfekomplex

Klinischer Text

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Akademisches Lehrkrankenhaus Entlassungsbericht Patientin: Maria-Theresia Müller, geb. 12.04.1949 Station: 4B Aufenthaltszeitraum: 02.05.2024 – 12.05.2024 Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, wir berichten über den stationären Aufenthalt Ihrer Patientin, die sich aufgrund einer seit zwei Wochen bestehenden postmenopausalen Blutung (PMB) in unserer Klinik vorstellte. Diagnosen: 1. Endometriumkarzinom (V.a. pT1b, G2, ICD-10: C54.1) 2. Paroxysmales Vorhofflimmern (ICD-10: I48.0), CHA2DS2-VASc-Score: 5 3. Hypertensive Herzkrankheit mit konsekutiver Herzinsuffizienz (NYHA II, ICD-10: I11.9) 4. Diabetes mellitus Typ 2, nicht insulinpflichtig (ICD-10: E11.9) 5. Chronische Niereninsuffizienz Stadium G3a nach KDIGO (ICD-10: N18.3) 6. Postoperatives Vaginalstumpfhämatom (4,2 x 3,8 cm) 7. Adipositas permagna (BMI 36,2 kg/m², ICD-10: E66.00) Anamnese: Die 75-jährige Patientin stellte sich mit einer schmerzlosen vaginalen Blutung vor, die seit ca. 14 Tagen persistierte. Letzte Regelblutung vor ca. 23 Jahren. In der Vorgeschichte sind ein Diabetes mellitus Typ 2 sowie eine arterielle Hypertonie bekannt. Aufgrund des Vorhofflimmerns besteht eine Dauermedikation mit Apixaban (Eliquis). Eine subtotale Thyreoidektomie erfolgte 1998. Aufnahmebefund: Patientin in altersentsprechendem EZ, adipöser AZ. RR 165/95 mmHg, HF 88/min, rhythmisch. Abdomen weich, keine Resistenzen tastbar. Gynäkologisch: Atrophisches Genitale, Portio glatt, aus dem Zervikalkanal entleert sich dunkles Blut. Transvaginalsonographie (TVS): Endometrium unregelmäßig begrenzt, 22 mm dick, V.a. Myometrium-Infiltration > 50 %. Linkes Ovar unauffällig, rechtes Ovar mit einer 2,5 cm großen, echogemischten Raumforderung. Diagnostik: Labor: Hb 11,2 g/dl, Leukozyten 8,4 Gpt/l, CRP 5,2 mg/l, Kreatinin 1,42 mg/dl (GFR 38 ml/min), CA-125: 68 U/ml (Ref. < 35). CT Thorax/Abdomen (03.05.): Kein Anhalt für Fernmetastasen oder pathologisch vergrößerte Lymphknoten. Unklare, inhomogene Raumforderung rechtes Adnex (DD Fibrom, DD Metastase). Aufgrund des erhöhten Kreatininwertes erfolgte die Untersuchung unter Hydrierung (1000ml NaCl 0,9%) und Pausieren der Metformin-Gabe. Therapie und Verlauf: Nach präoperativer Vorbereitung (Absetzen von Apixaban 48h präoperativ, Bridging mit Heparin aufgrund des hohen Schlaganfallrisikos) erfolgte am 04.05. die totale laparoskopische Hysterektomie mit beidseitiger Adnexektomie und pelviner Lymphonodektomie (TLH + BSO + LNE). Intraoperativ zeigte sich das Gewebe fragil, jedoch keine makroskopische Peritonealkarzinose. Postoperativ kam es am 1. POD zu einem Hb-Abfall auf 8,1 g/dl. In der Sonographie zeigte sich ein vaginales Stumpfhämatom (ca. 4 cm). Wir entschieden uns für ein konservatives Management unter engmaschiger Kontrolle. Die Schmerztherapie wurde von initial Piritramid auf Ibuprofen und Novaminsulfon umgestellt. Aufgrund der Niereninsuffizienz und des postoperativen Kreatininanstiegs auf 1,65 mg/dl (V.a. transientes akutes Nierenversagen bei Kontrastmittelgabe und intraoperativem Volumenmangel) musste Ibuprofen am 3. POD abgesetzt und durch eine intensivierte Gabe von Metamizol (4x1g p.o.) ersetzt werden. Die Blutzuckereinstellung unter Metformin-Pause (bis 48h nach CT) war diskret dysreguliert (Werte bis 220 mg/dl), sodass eine zeitweise Korrektur mit kurzwirksamem Insulin (Humaninsulin nach Schema) erforderlich war. Am 7. POD erfolgte bei stabilem Hb (9,2 g/dl) und rückläufigem Hämatom die Wiederaufnahme der Antikoagulation mit Apixaban, zunächst in reduzierter Dosis (2,5 mg 1-0-1 für 3 Tage), ab dem 10. POD wieder in der Regeldosis (5 mg 1-0-1). Empfehlungen und Procedere: - Wundkontrolle und Fadenentfernung (Hautklammern) am 14.05. beim niedergelassenen Gynäkologen. - Kontrolle der Nierenwerte (Kreatinin, GFR) und des Blutbildes (Hb, Hk) am 15.05. beim Hausarzt. - Fortführung der Medikation: Ramipril 5mg 1-0-0, Metoprololsuccinat 47,5mg 1-0-1, Apixaban 5mg 1-0-1, Metformin 500mg 1-0-1 (bei GFR > 30). - Wiedervorstellung in unserer Tumorsprechstunde am 22.05.2024 um 10:00 Uhr zur Besprechung der endgültigen Histopathologie und Planung der weiteren Therapiestrategie (V.a. Indikation zur adjuvanten Brachytherapie bei G2 und V.a. Myometrium-Infiltration). - Körperliche Schonung für 6 Wochen, kein Heben von Lasten > 5kg. Offene Fragen zum Entlasszeitpunkt: Die endgültige Histologie der Lymphknoten (n=14) sowie des rechten Adnexe steht zum Zeitpunkt der Entlassung noch aus. Insbesondere die Korrelation des erhöhten Tumormarkers CA-125 mit der unauffälligen Bildgebung hinsichtlich einer möglichen okkulten peritonealen Beteiligung bleibt abzuklären. Mit freundlichen Grüßen, Dr. med. F. Schmidt Oberarzt der Klinik

Ground Truth

Hauptdiagnose

Verdacht auf ein Endometriumkarzinom (V.a. pT1b, G2) bei postmenopausaler Blutung und Multimorbidität (Vorhofflimmern, Diabetes, Niereninsuffizienz).

Therapie

Durchführung einer totalen laparoskopischen Hysterektomie mit Adnexektomie und Lymphonodektomie; postoperatives Management eines Vaginalstumpfhämatoms durch temporäre Dosisreduktion von Apixaban (2,5 mg 1-0-1) und Umstellung der Analgetika von Ibuprofen auf Metamizol 1g 1-1-1-1 bei akutem Nierenwertanstieg (Kreatinin 1,65 mg/dl).

Procedere

Ambulante Laborkontrolle von Kreatinin und Hämoglobin am 15.05.2024 sowie Wiedervorstellung in der Klinik zur histopathologischen Befundbesprechung und Festlegung der adjuvanten Strahlentherapie am 22.05.2024.

Offene Fragen

Die endgültige Histologie der 14 entnommenen Lymphknoten und der Adnexraumforderung steht noch aus; zudem ist die klinische Relevanz des erhöhten CA-125 (68 U/ml) bei unauffälligem Staging-CT bisher ungeklärt.

Modell-Ergebnisse (11)

3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Endometriumkarzinom, klinisch eingeschätzt als pT1b, G2 (ICD-10: C54.1).
Therapie: Die Patientin wurde präoperativ antikoagulativ mit Heparin-Bridging vorbereitet und am 04.05.2024 eine totale laparoskopische Hysterektomie mit beidseitiger Adnexektomie sowie pelviner Lymphonodektomie durchgeführt. Postoperativ erfolgte ein konservatives Management eines vaginalen Stumpfhämatoms, Anpassungen der Analgesie wegen Niereninsuffizienz und eine temporäre Insulintherapie bei dysreguliertem Blutzucker. Die Antikoagulation mit Apixaban wurde ab dem 7. POD schrittweise wieder aufgenommen.
Procedere: Eine Wundkontrolle und Fadenentfernung sind am 14.05. beim niedergelassenen Gynäkologen vorgesehen, ebenso Laboruntersuchungen (Kreatinin, Hb) am 15.05. beim Hausarzt. Die medikamentöse Therapie (Ramipril, Metoprolol, Apixaban, Metformin) wird fortgeführt, und die Patientin stellt sich am 22.05.2024 in der Tumorsprechstunde zur Besprechung der endgültigen Histopathologie und ggf. Planung einer adjuvanten Brachytherapie vor. Körperliche Schonung für 6 Wochen und kein Heben von Lasten > 5 kg werden empfohlen.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Endometriumkarzinom mit Verdacht auf Infiltrationstiefe >50% im Myometrium (pT1b, G2) bei postmenopausaler Blutung.
Therapie: Es erfolgte eine totale laparoskopische Hysterektomie mit beidseitiger Adnexektomie und pelviner Lymphonodektomie nach präoperativem Bridging der Antikoagulation. Postoperativ wurde ein Vaginalstumpfhämatom konservativ behandelt und die Schmerztherapie bei Nierenfunktionseinschränkung von Ibuprofen auf Metamizol umgestellt. Die Antikoagulation wurde postoperativ schrittweise wiederaufgenommen.
Procedere: Wiedervorstellung in der Tumorsprechstunde am 22.05.2024 zur Besprechung der Histologie und Planung einer möglichen adjuvanten Brachytherapie. Kontrolle der Nierenwerte und des Blutbildes beim Hausarzt sowie Wundkontrolle beim niedergelassenen Gynäkologen. Fortführung der Medikation und körperliche Schonung für 6 Wochen.
3.0/5
4Fakten
3Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Bei der Patientin wurde ein Endometriumkarzinom mit Verdacht auf Infiltrationstiefe pT1b und Grading G2 diagnostiziert.
Therapie: Es erfolgte eine totale laparoskopische Hysterektomie mit beidseitiger Adnexektomie und pelviner Lymphonodektomie. Postoperativ wurde ein Vaginalstumpfhämatom konservativ behandelt und die Schmerztherapie sowie die Antikoagulation unter Berücksichtigung der Nierenfunktion und des Diabetes angepasst.
Procedere: Die Patientin soll sich zur Wundkontrolle beim niedergelassenen Gynäkologen und zur Laborkontrolle beim Hausarzt vorstellen. Die weitere Therapieplanung erfolgt nach Vorstellung in der Tumorsprechstunde unter Berücksichtigung der endgültigen Histologie, wobei eine adjuvante Brachytherapie erwogen wird.
3.3/5
5Fakten
3Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Endometriumkarzinom (V.a. pT1b, G2)
Therapie: Totale laparoskopische Hysterektomie mit beidseitiger Adnexektomie und pelviner Lymphonodektomie. Postoperativ konservatives Management eines vaginalen Stumpfhämatoms, Schmerztherapie mit Metamizol, temporäre Anpassung der Antikoagulation und Blutzuckerkontrolle.
Procedere: Wundkontrolle und Fadenentfernung am 14.05., Kontrolle der Nierenwerte und Blutbild am 15.05., Wiedervorstellung in der Tumorsprechstunde am 22.05. zur Besprechung der Histopathologie und Planung der weiteren Therapie. Körperliche Schonung für 6 Wochen.
3.3/5
5Fakten
3Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Bei der Patientin wurde ein Endometriumkarzinom (vermutlich pT1b, G2) diagnostiziert, welches laparoskopisch entfernt wurde.
Therapie: Die Patientin erhielt eine totale laparoskopische Hysterektomie mit beidseitiger Adnexektomie und pelviner Lymphonodektomie. Postoperativ wurde ein vaginales Hämatom konservativ behandelt und die Antikoagulation mit Apixaban nach Anpassung wiederaufgenommen. Die Blutzuckereinstellung wurde kurzzeitig mit Insulin korrigiert.
Procedere: Es ist eine Wundkontrolle beim niedergelassenen Gynäkologen sowie eine Kontrolle der Nierenwerte und des Blutbildes beim Hausarzt vorgesehen. Die Medikation wird fortgeführt und eine Wiedervorstellung in der Tumorsprechstunde zur Besprechung der Histopathologie und Therapieplanung (ggf. Brachytherapie) ist geplant. Körperliche Schonung für 6 Wochen wird empfohlen.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Die Patientin wurde mit einem Endometriumkarzinom (V.a. pT1b, G2) diagnostiziert, das durch eine postmenopausale Blutung (PMB) seit zwei Wochen angezeigt wurde.
Therapie: Die Patientin wurde mit einer totalen laparoskopischen Hysterektomie mit beidseitiger Adnexektomie und pelviner Lymphonodektomie (TLH + BSO + LNE) behandelt. Postoperativ wurde ein konservatives Management des vaginalen Stumpfhämatoms durchgeführt und die Schmerztherapie sowie die Antikoagulation angepasst.
Procedere: Es wird empfohlen, die Wundkontrolle und Fadenentfernung am 14.05. beim niedergelassenen Gynäkologen durchzuführen und die Nierenwerte sowie das Blutbild am 15.05. beim Hausarzt zu kontrollieren. Eine Wiedervorstellung in der Tumorsprechstunde am 22.05.2024 ist geplant, um die endgültige Histopathologie und die weitere Therapiestrategie zu besprechen.
5Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Endometriumkarzinom (V.a. pT1b, G2)
Therapie: Totale laparoskopische Hysterektomie mit beidseitiger Adnexektomie und pelviner Lymphonodektomie, perioperatives Management umfasste Bridging mit Heparin und Anpassung der Schmerztherapie
Procedere: Wundkontrolle und Fadenentfernung beim niedergelassenen Gynäkologen, Kontrolle der Nierenwerte und des Blutbildes beim Hausarzt, Wiedervorstellung in der Tumorsprechstunde zur Besprechung der endgültigen Histopathologie und Planung der weiteren Therapie
3.3/5
5Fakten
3Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Die Patientin wurde mit einer postmenopausalen Blutung aufgrund eines Endometriumkarzinoms (V.a. pT1b, G2) behandelt.
Therapie: Es wurde eine totale laparoskopische Hysterektomie mit beidseitiger Adnexektomie und pelviner Lymphonodektomie durchgeführt. Postoperativ wurde ein konservatives Management des vaginalen Stumpfhämatoms gewählt. Die Blutzuckereinstellung war dysreguliert, was eine zeitweise Korrektur mit kurzwirksamem Insulin erforderte.
Procedere: Es ist eine Wundkontrolle und Fadenentfernung durch den niedergelassenen Gynäkologen, Kontrolle der Nierenwerte und des Blutbildes durch den Hausarzt, Fortführung der Medikation sowie eine Wiedervorstellung in der Tumorsprechstunde geplant. Der Patientin wird körperliche Schonung für 6 Wochen empfohlen.
2.7/5
4Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Die Hauptdiagnose ist ein Endometriumkarzinom (pT1b, G2).
Therapie: Die Patientin erhielt eine totale laparoskopische Hysterektomie mit beidseitiger Adnexektomie und pelviner Lymphonodektomie. Postoperativ wurde ein vaginales Stumpfhämatom konservativ behandelt und die Schmerztherapie angepasst.
Procedere: Empfohlen wird eine Wundkontrolle und Fadenentfernung beim niedergelassenen Gynäkologen, Kontrolle der Nierenwerte und des Blutbildes beim Hausarzt, Fortführung der Medikation und eine Wiedervorstellung in der Tumorsprechstunde zur Besprechung der endgültigen Histopathologie und Planung der weiteren Therapiestrategie.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Endometriumkarzinom (V.a. pT1b, G2) mit Begleitkomorbiditäten wie Paroxysmales Vorhofflimmern, hypertensiver Herzkrankheit, Diabetes mellitus Typ 2 und chronischer Niereninsuffizienz.
Therapie: Die Patientin wurde laparoskopisch mit Hysterektomie, beidseitiger Adnexektomie und pelviner Lymphonodektomie behandelt. Postoperativ erfolgte eine konservative Behandlung eines Vaginalstumpfhämatoms, eine Anpassung der Schmerztherapie und der Blutzuckereinstellung. Die Antikoagulation wurde nach Stabilisierung des Blutverlustes wieder aufgenommen.
Procedere: Die Patientin wird zur Wundkontrolle und Fadenentfernung beim niedergelassenen Gynäkologen überwiesen. Eine Kontrolle der Nierenwerte und des Blutbildes beim Hausarzt ist erforderlich. Die Wiedervorstellung in der Tumorsprechstunde zur Besprechung der Histologie und Planung der adjuvanten Therapie (wahrscheinlich Brachytherapie) ist geplant.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Endometriumkarzinom (V.a. pT1b, G2) mit Paroxysmalen Vorhofflimmern, Hypertensive Herzkrankheit, Diabetes mellitus Typ 2, Chronischer Niereninsuffizienz und Postoperatives Vaginalstumpfhämatom.
Therapie: Die Patientin wurde am 04.05.2024 unter Apixaban-Bridging und Absetzen von Metformin eine totale laparoskopische Hysterektomie mit beidseitiger Adnexektomie und pelviner Lymphonodektomie durchgeführt. Postoperativ wurde eine konservative Behandlung des vaginales Stumpfhämatoms durchgeführt, und die Schmerztherapie wurde angepasst. Die Blutzuckereinstellung wurde mit kurzwirkendem Insulin korrigiert, und die Antikoagulation wurde wieder auf Apixaban in reduzierter Dosis eingestellt.
Procedere: Am 14.05.2024 soll die Wundkontrolle und Fadenentfernung durch den niedergelassenen Gynäkologen erfolgen. Am 15.05.2024 soll die Kontrolle der Nierenwerte und des Blutbildes durch den Hausarzt durchgeführt werden. Die Patientin soll am 22.05.2024 in der Tumorsprechstunde zur Besprechung der endgültigen Histopathologie und Planung der weiteren Therapiestrategie wiedervorstellen.
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