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summ_011

Kardiologiemittel

Klinischer Text

Klinik für Kardiologie und Angiologie St. Marien-Hospital Chefarzt: Prof. Dr. med. T. v. Behren Entlassungsbericht Patient: Hans-Joachim Müller Geburtsdatum: 12.05.1952 Anschrift: Birkenweg 14, 45133 Essen Station: K2, Zimmer 204 Aufnahmedatum: 14.10.2023 Entlassungsdatum: 24.10.2023 Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, wir berichten über den stationären Aufenthalt des oben genannten Patienten, der sich vom 14.10.2023 bis zum 24.10.2023 in unserer stationären Behandlung befand. Diagnosen: 1. Akute kardiale Dekompensation bei vorbekannter chronischer Herzinsuffizienz (HFrEF) - Ätiologie: Ischämische Kardiopathie bei bekannter KHK (Z.n. PCI der RCA 2019) - LVEF 32 % (Echokardiographie vom 15.10.2023) - NYHA III bei Aufnahme, NYHA II bei Entlassung 2. Persistierendes Vorhofflimmern - CHA2DS2-VASc Score: 4 (Alter, Hypertonie, Diabetes, HI) - HAS-BLED Score: 2 3. Chronische Niereninsuffizienz Stadium G3a (KDIGO) - Transiente Verschlechterung (Acute Kidney Injury Stage 1) unter forcierter Diurese 4. Diabetes mellitus Typ 2 - Aktueller HbA1c 7,4 % 5. Verdacht auf Basalzellkarzinom am rechten Unterarm (Probenahme am 19.10.2023 erfolgt, Histologie ausstehend) Anamnese: Die stationäre Aufnahme erfolgte aufgrund einer seit ca. zwei Wochen progredienten Belastungsdyspnoe (zuletzt NYHA III), einer Gewichtszunahme von ca. 5 kg sowie klinisch imponierenden Beinödemen beidseits. Der Patient berichtete zudem über eine zunehmende nächtliche Orthopnoe. Palpitationen oder pektanginöse Beschwerden wurden verneint. Die Medikation sei laut Patient regelmäßig eingenommen worden, allerdings habe er aufgrund der Ödeme eigenständig die Trinkmenge nicht reduziert. Aufnahmebefund: 71-jähriger Patient in reduziertem Allgemeinzustand, adipöser Ernährungszustand (BMI 31,4 kg/m²). Blutdruck 135/85 mmHg, Herzfrequenz 92 bpm, arrhythmisch. Atemfrequenz 20/min, SpO2 91 % unter Raumluft. Auskultatorisch feinblasige Rasselgeräusche basal beidseits, Herztöne rein, arrhythmisch, kein Vitium sicher tastbar. Prätibiale Ödeme beidseits bis zum Knie reichend. Haut warm, trocken. Keine akuten fokal-neurologischen Defizite. Diagnostik: Labor bei Aufnahme: NT-proBNP 4.850 pg/ml (Ref. < 300), Kreatinin 1,42 mg/dl (GFR 52 ml/min), Kalium 4,2 mmol/l, Troponin T 24 ng/l (negativ), HbA1c 7,4 %. EKG: Vorhofflimmern, Herzfrequenz ca. 95/min, Linkstyp, keine akuten Erregungsrückbildungsstörungen, bekannter Linksschenkelblock. Röntgen-Thorax (14.10.): Pulmonale Stauungszeichen mit interstitiellem Ödem, verbreiterte Herzsilhouette, kleiner Pleuraerguss rechts. Transthorakale Echokardiographie (15.10.): Hochgradig eingeschränkte linksventrikuläre Pumpfunktion (LVEF 32 %), globale Hypokinesie, moderat dilatierter linker Ventrikel (LVEDD 62 mm). Mitralklappeninsuffizienz Grad II, Trikuspidalklappeninsuffizienz Grad I. Keine Perikarderguss. Langzeit-EKG (20.10. - 21.10.): Durchgehend Vorhofflimmern, mittlere Herzfrequenz 78/min, maximale HF 124/min, minimale HF 54/min. Keine Pausen > 2,5s. Therapie und Verlauf: Initial erfolgte eine forcierte intravenöse Diurese mit Furosemid (initial 40 mg i.v. Bolus, dann Perfusor 10 mg/h). Hierunter kam es zu einer raschen Rekompensation mit einer Gewichtsreduktion von insgesamt 4,5 kg während des Aufenthaltes. Im Verlauf zeigte sich am 17.10. jedoch ein Anstieg des Kreatinins auf 1,95 mg/dl (AKI Stadium 1). Wir pausierten daraufhin kurzzeitig die Therapie mit Ramipril und reduzierten die Diuretika-Dosis. Nach Stabilisierung der Nierenwerte (Kreatinin bei Entlassung 1,58 mg/dl) wurde Ramipril in reduzierter Dosierung (2,5 mg) wieder angesetzt. Im Rahmen der leitliniengerechten Herzinsuffizienztherapie („Four Pillars“) wurde die bestehende Medikation optimiert. Wir ergänzten die Therapie um den SGLT2-Inhibitor Empagliflozin (10 mg). Die Betablocker-Therapie mit Bisoprolol wurde von 2,5 mg auf 5 mg gesteigert, was unter telemetrischer Überwachung gut toleriert wurde. Die orale Antikoagulation mit Apixaban wurde aufgrund des Vorhofflimmerns fortgeführt. Als Nebenbefund fiel bei der körperlichen Untersuchung eine ca. 0,8 cm große, rötliche, perlmuttartig glänzende Hautläsion am rechten dorsalen Unterarm auf. Eine dermatologische Konsiliaruntersuchung am 19.10. äußerte den dringenden Verdacht auf ein Basaliom. Eine Stanzbiopsie wurde in Lokalanästhesie durchgeführt. Das Ergebnis der Histopathologie stand bei Entlassung noch aus. Empfehlungen und Procedere: Wir entlassen den Patienten in gebessertem Allgemeinzustand in die häusliche Umgebung. 1. Hausärztliche Kontrolle: Wir bitten um eine zeitnahe Kontrolle der Nierenwerte (Kreatinin, GFR) sowie der Elektrolyte (Kalium, Natrium) in ca. 3–5 Tagen (ca. 27.10.2023), da unter der neuen Kombination aus ACE-Hemmer, SGLT2-Inhibitor und Diuretikum Schwankungen möglich sind. 2. Kardiologische Nachsorge: Eine ambulante kardiologische Kontrolle inklusive Echokardiographie zur Evaluation der LVEF unter optimierter Therapie sollte in 6–8 Wochen erfolgen. 3. Dermatologie: Der Patient muss sich zur Befundbesprechung der Hautbiopsie (Stanze rechter Unterarm) in ca. einer Woche (ab dem 30.10.2023) bei seinem niedergelassenen Dermatologen vorstellen. 4. Medikation: Fortführung der Diurese mit Torasemid 20 mg p.o. statt des vorstationären HCT. Bei stabiler Nierenfunktion und Blutdruckwerten ist eine Aufdosierung von Ramipril auf 5 mg im ambulanten Verlauf anzustreben. Medikation bei Entlassung: - Torasemid 20 mg: 1-0-0-0 - Ramipril 2,5 mg: 1-0-1-0 - Bisoprolol 5 mg: 1-0-0-0 - Apixaban 5 mg: 1-0-1-0 - Empagliflozin 10 mg: 1-0-0-0 - Metformin 500 mg: 1-0-1-0 - Pantoprazol 20 mg: 1-0-0-0 (bei Bedarf) Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Mit freundlichen kollegialen Grüßen (Elektronisch unterschrieben) Dr. med. M. Schmidt Oberarzt der Kardiologie

Ground Truth

Hauptdiagnose

Akute kardiale Dekompensation bei vorbekannter ischämischer Kardiopathie (HFrEF, LVEF 32 %) und persistierendem Vorhofflimmern.

Therapie

Intravenöse Diurese mit Furosemid zur Rekompensation, gefolgt von der Umstellung auf Torasemid (20 mg 1-0-0) sowie Einleitung einer SGLT2-Inhibition mit Empagliflozin (10 mg 1-0-0) und Steigerung von Bisoprolol auf 5 mg.

Procedere

Hausärztliche Laborkontrolle (Kreatinin, Kalium) am 27.10.2023 aufgrund transienter Nierenfunktionsverschlechterung sowie dermatologische Vorstellung ab dem 30.10.2023 zur Besprechung der Hautbiopsie.

Offene Fragen

Ausstehender histopathologischer Befund der Stanzbiopsie am rechten Unterarm (V.a. Basaliom) sowie die Notwendigkeit der ambulanten Aufdosierung von Ramipril nach Stabilisierung der Nierenwerte.

Modell-Ergebnisse (11)

3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Akute kardiale Dekompensation bei vorbekannter chronischer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) aufgrund ischämischer Kardiopathie.
Therapie: Es wurde eine initiale intravenöse Forcierung mit Furosemid durchgeführt, gefolgt von einer Optimierung der medikamentösen Herzinsuffizienztherapie („Four Pillars“) mit Ramipril, Bisoprolol, Empagliflozin und fortgeführter Antikoagulation mit Apixaban. Zusätzlich wurde die Diurese auf Torasemid umgestellt.
Procedere: Hausärztliche Kontrolle der Nierenfunktion und Elektrolyte in 3–5 Tagen, kardiologische Nachsorge inklusive Echokardiographie in 6–8 Wochen und mögliche Aufdosierung von Ramipril bei stabilen Werten. Dermatologische Nachbesprechung der Hautbiopsie (Basalzellkarzinom) innerhalb einer Woche. Weiterführung der aktuellen Medikation.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Akute kardiale Dekompensation bei vorbekannter chronischer Herzinsuffizienz (HFrEF) mit einer LVEF von 32% auf dem Boden einer ischämischen Kardiopathie bei bekannter KHK.
Therapie: Initial erfolgte eine forcierte intravenöse Diurese mit Furosemid, was zu einer raschen Rekompensation mit 4,5 kg Gewichtsreduktion führte. Die leitliniengerechte Herzinsuffizienztherapie wurde optimiert durch Ergänzung von Empagliflozin, Steigerung von Bisoprolol und Fortführung der Antikoagulation mit Apixaban bei Vorhofflimmern.
Procedere: Eine hausärztliche Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte sollte in 3–5 Tagen erfolgen. Eine kardiologische Kontrolle mit Echokardiographie ist in 6–8 Wochen zur Evaluation der LVEF empfohlen. Der Patient muss sich zur Befundbesprechung der Hautbiopsie beim Dermatologen in ca. einer Woche vorstellen.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Der Patient wurde aufgrund einer akuten kardialen Dekompensation bei vorbekannter chronischer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF, LVEF 32%) auf dem Boden einer ischämischen Kardiomyopathie stationär aufgenommen.
Therapie: Es erfolgte eine forcierte intravenöse Diurese mit Furosemid, die zu einer raschen Rekompensation führte. Die leitliniengerechte Herzinsuffizienztherapie wurde optimiert durch Ergänzung eines SGLT2-Inhibitors (Empagliflozin), Steigerung der Betablocker-Dosis (Bisoprolol) und Fortführung der oralen Antikoagulation (Apixaban) bei Vorhofflimmern. Bei einer passageren Nierenfunktionsverschlechterung wurde Ramipril vorübergehend pausiert und dann in reduzierter Dosis wieder angesetzt.
Procedere: Eine hausärztliche Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte sollte in 3-5 Tagen erfolgen. Eine kardiologische Kontrolle inklusive Echokardiographie ist in 6-8 Wochen zur Evaluation der LVEF unter optimierter Therapie empfohlen. Der Patient muss sich zur Befundbesprechung der Hautbiopsie vom rechten Unterarm in etwa einer Woche bei einem Dermatologen vorstellen.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Akute kardiale Dekompensation bei vorbekannter chronischer Herzinsuffizienz (HFrEF) mit ischämischer Kardiopathie und LVEF 32 %
Therapie: Forcierte intravenöse Diurese mit Furosemid, Optimierung der Herzinsuffizienztherapie (Four Pillars) durch Ergänzung von Empagliflozin und Steigerung der Bisoprolol-Dosis, Fortführung der oralen Antikoagulation mit Apixaban.
Procedere: Hausärztliche Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte in 3-5 Tagen, ambulante kardiologische Kontrolle mit Echokardiographie in 6-8 Wochen, Vorstellung beim Dermatologen zur Befundbesprechung der Hautbiopsie in ca. einer Woche, Fortführung und mögliche Aufdosierung der Medikation.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Akute kardiale Dekompensation bei vorbekannter chronischer Herzinsuffizienz (HFrEF) mit persistierendem Vorhofflimmern und begleitender chronischer Niereninsuffizienz.
Therapie: Der Patient erhielt eine forcierte Diurese zur Rekompensation der Herzinsuffizienz, was zu einer Gewichtsreduktion führte. Die medikamentöse Therapie wurde optimiert durch die Ergänzung eines SGLT2-Inhibitors (Empagliflozin) und eine Steigerung der Betablocker-Dosis (Bisoprolol). Die Antikoagulation mit Apixaban wurde fortgeführt.
Procedere: Es wird eine zeitnahe hausärztliche Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte empfohlen. Eine kardiologische Nachsorge mit Echokardiographie zur Evaluation der LVEF ist in 6-8 Wochen geplant. Der Patient soll sich zur Befundbesprechung der Hautbiopsie bei einem Dermatologen vorstellen.
2.3/5
3Fakten
2Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Die Hauptdiagnose ist eine akute kardiale Dekompensation bei vorbekannter chronischer Herzinsuffizienz (HFrEF) mit einer LVEF von 32 %
Therapie: Der Patient wurde mit einer forcierten intravenösen Diurese mit Furosemid behandelt, die zu einer raschen Rekompensation führte. Die Medikation wurde optimiert, indem die Betablocker-Therapie mit Bisoprolol gesteigert und der SGLT2-Inhibitor Empagliflozin hinzugefügt wurde. Die orale Antikoagulation mit Apixaban wurde fortgeführt.
Procedere: Es wird empfohlen, den Patienten in 3-5 Tagen hausärztlich zu kontrollieren, um die Nierenwerte und Elektrolyte zu überprüfen. Eine ambulante kardiologische Kontrolle mit Echokardiographie sollte in 6-8 Wochen erfolgen. Der Patient muss sich auch bei seinem Dermatologen vorstellen, um das Ergebnis der Hautbiopsie zu besprechen.
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Akute kardiale Dekompensation bei vorbekannter chronischer Herzinsuffizienz (HFrEF) auf dem Boden einer ischämischen Kardiopathie.
Therapie: Der Patient erhielt eine forcierte Diurese mit Furosemid, eine Optimierung der Herzinsuffizienztherapie durch Ergänzung von Empagliflozin und Aufdosierung von Bisoprolol sowie eine Fortführung der oralen Antikoagulation mit Apixaban. Die Medikation wurde auf Torasemid umgestellt und Ramipril in reduzierter Dosis wieder angesetzt.
Procedere: Der Patient soll in 3-5 Tagen eine hausärztliche Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte erhalten, eine kardiologische Nachsorge in 6-8 Wochen und sich in etwa einer Woche bei seinem Dermatologen zur Befundbesprechung der Hautbiopsie vorstellen.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Hauptdiagnose ist eine akute kardiale Dekompensation bei vorbekannter chronischer Herzinsuffizienz (HFrEF) mit ischämischer Kardiopathie und bekannter KHK, zusätzlich persistierendes Vorhofflimmern, chronische Niereninsuffizienz Stadium G3a, Diabetes mellitus Typ 2 und Verdacht auf Basalzellkarzinom am rechten Unterarm
Therapie: Es wurde eine forcierte intravenöse Diurese durchgeführt, um die Dekompensation zu behandeln. Die Medikation wurde im Rahmen der leitliniengerechten Herzinsuffizienztherapie optimiert, wobei ein SGLT2-Inhibitor, Bisoprolol und ein ACE-Hemmer (in reduzierter Dosierung) hinzugefügt wurden. Eine Stanzbiopsie für die Hautläsion am Unterarm wurde durchgeführt.
Procedere: Es wird empfohlen, in 3-5 Tagen nach Entlassung die Nierenwerte und Elektrolyte kontrollieren zu lassen. Eine ambulante kardiologische Kontrolle inklusive Echokardiographie sollte in 6-8 Wochen erfolgen. Der Patient muss sich zudem zur Befundbesprechung der Hautbiopsie beim Dermatologen vorstellen. Die Medikation sollte unter Beachtung der Nierenfunktion und Blutdruckwerte angepasst werden.
3.7/5
5Fakten
3Vollst.
3Präzision
Hauptdiagnose: Akute kardiale Dekompensation bei vorbekannter chronischer Herzinsuffizienz (HFrEF) mit persistierendem Vorhofflimmern und chronischer Niereninsuffizienz Stadium G3a.
Therapie: Durchgeführte Therapie umfasste eine forcierte intravenöse Diurese mit Furosemid, Optimierung der Herzinsuffizienztherapie mit SGLT2-Inhibitor Empagliflozin und Betablocker Bisoprolol, sowie Fortsetzung der oralen Antikoagulation mit Apixaban. Eine Stanzbiopsie einer Hautläsion am rechten Unterarm wurde durchgeführt.
Procedere: Empfohlen wird eine zeitnahe Kontrolle der Nierenwerte und Elektrolyte durch den Hausarzt, eine kardiologische Nachsorge inklusive Echokardiographie in 6-8 Wochen und eine dermatologische Befundbesprechung der Hautbiopsie in einer Woche. Die Medikation soll fortgeführt und bei stabiler Nierenfunktion und Blutdruckwerten angepasst werden.

Antwort konnte nicht geparst werden

2.7/5
3Fakten
3Vollst.
2Präzision
Hauptdiagnose: Akute kardiale Dekompensation bei chronischer Herzinsuffizienz (HFrEF) mit LVEF 32 %, persistierendes Vorhofflimmern, chronischer Niereninsuffizienz Stadium G3a und Diabetes mellitus Typ 2.
Therapie: Der Patient wurde mit einer forcierten intravenösen Diurese behandelt, um die akute kardiale Dekompensation zu kompensieren. Die Medikation wurde optimiert, um die Herzinsuffizienz und die Nierenfunktion zu stützen. Die Therapie umfasste die Einführung des SGLT2-Inhibitors Empagliflozin, die Steigerung der Betablocker-Therapie und die Fortführung der oralen Antikoagulation mit Apixaban.
Procedere: Der Patient soll in 3-5 Tagen eine Hausarztkontrolle einleiten, um die Nierenwerte und Elektrolyte zu überwachen. Eine ambulante kardiologische Kontrolle inklusive Echokardiographie sollte in 6-8 Wochen stattfinden. Der Patient muss sich zur Befundbesprechung der Hautbiopsie bei seinem Dermatologen in einer Woche vorstellen. Die Medikation sollte angepasst werden, um die Nierenfunktion und die Blutdruckwerte zu stabilisieren.
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