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PneumologieKlinischer Text
Operationsbericht: Flexible Bronchoskopie und transbronchiale Biopsie (TBB) vom 24.05.2024. Indikation: Persistierender, randständiger Rundherd im Segment 3 rechts (ca. 18mm Ø), V.a. bronchogenes Karzinom vs. granulomatöse Entzündung (Sarkoidose Typ II). Durchführung unter Sedierung (Propofol/Midazolam) und Lokalanästhesie. Das Bronchoskop wurde transoral eingeführt. Trachealschleimhaut glatt, Bifurkation scharfkantig. Im rechten Oberlappenbronchus (B3) zeigte sich eine ausgeprägte Hyperämie und submuköse Gefäßneubildung. Durchführung einer Bronchoalveolären Lavage (BAL) im Mittellappen (100ml NaCl, Rücklauf 65ml). Anschließend fluoroskopisch gesteuerte TBB in S3 rechts. Entnahme von 5 Biopsaten. Es trat eine moderate endobronchiale Hämorrhagie auf, welche durch Instillation von Suprarenin-Lösung (1:10.000) und temporäre Blockade sistierte. Postinterventionell kein Anhalt für einen iatrogenen Pneumothorax in der Durchleuchtung. Beurteilung: Makroskopisch suspekter Befund im ROL, histologische und zytologische Sicherung ausstehend. Empfehlung: Stationäre Überwachung für 24h, Röntgen-Thorax-Kontrolle zum Ausschluss von Spätkomplikationen.
Ground Truth
Referenz-Erklärung
Am 24.05.2024 haben wir bei Ihnen eine Lungenspiegelung (Bronchoskopie) durchgeführt. Grund hierfür war ein etwa 18 Millimeter großer Schatten in Ihrer rechten Lungenspitze, den wir in den Voruntersuchungen entdeckt hatten. Wir mussten prüfen, ob es sich dabei um Lungenkrebs oder eine gutartige Entzündung handelt. Während der Untersuchung befanden Sie sich in einem künstlichen Schlaf und haben keine Schmerzen verspürt. Wir sind mit einer Kamera über den Mund in die Atemwege vorgegangen. Dabei haben wir gesehen, dass die Schleimhaut im Bereich der rechten Lungenspitze verstärkt durchblutet ist und neue, kleine Adern gebildet hat. Das ist oft ein Hinweis auf ein aktives Zellwachstum. Um Klarheit zu gewinnen, haben wir zwei Proben entnommen: Zuerst haben wir den Bereich mit einer Kochsalzlösung gespült (Spülprobe), um Zellen zu sammeln. Danach haben wir mit einer winzigen Zange fünf kleine Gewebestückchen direkt aus dem verdächtigen Bereich abgeknipst. Dabei kam es zu einer leichten Blutung, die wir aber sofort mit einem blutstillenden Medikament stoppen konnten. Wir haben direkt nach dem Eingriff geprüft, ob die Lunge durch die Probenentnahme Schaden genommen hat (ein sogenannter Lungenkollaps), was wir glücklicherweise ausschließen konnten. Was bedeutet das für Sie? Es gibt einen optischen Verdacht auf eine bösartige Veränderung, aber wir müssen die Laboruntersuchung abwarten. Diese Ergebnisse liegen in etwa 2 bis 3 Tagen vor. Sie bleiben zur Sicherheit heute noch im Krankenhaus. Morgen machen wir ein Kontroll-Röntgenbild Ihrer Brust. Wenn dort alles gut aussieht, können Sie nach Hause gehen. Wir informieren Sie sofort, sobald uns die endgültigen Laborwerte vorliegen, um das weitere Vorgehen zu planen.
Modell-Ergebnisse (13)
Guten Tag, ich möchte Ihnen gerne erklären, was bei Ihrer gestrigen Lungenuntersuchung gemacht wurde und was die vorläufigen Ergebnisse sind. Sie haben eine sogenannte Bronchoskopie bekommen. Das ist eine Untersuchung, bei der wir mit einem dünnen, flexiblen Schlauch, an dessen Ende eine Kamera ist, durch Ihren Mund in Ihre Atemwege geschaut haben. Der Grund für diese Untersuchung war ein kleiner, rundlicher Schatten, den wir auf einem vorherigen Röntgenbild in Ihrer rechten Lunge gesehen haben. Es ging darum, diesen Schatten genauer anzuschauen und eine kleine Gewebeprobe zu entnehmen, um herauszufinden, was das ist. Mögliche Ursachen könnten eine gutartige Entzündung oder, seltener, eine Geschwulst sein. Die Untersuchung selbst wurde in einem leichten Schlaf (Sedierung) durchgeführt, damit Sie nichts davon mitbekommen und keine Schmerzen haben. Die Luftröhre selbst sah völlig normal aus. Als wir dann in den Bereich Ihrer rechten Lunge vorgedrungen sind, in dem sich der Schatten befindet, haben wir festgestellt, dass die Schleimhaut dort sehr stark durchblutet und gerötet war (das nennt man Hyperämie). Es hatten sich auch viele neue, kleine Blutgefäße gebildet. Wir haben dann zunächst eine Spülung (Lavage) in einem anderen Lungenabschnitt durchgeführt. Dabei wird eine salzhaltige Flüssigkeit in die Lunge gespült und wieder abgesaugt, um Zellen für die Untersuchung zu gewinnen. Von der eingespülten Menge haben wir etwa zwei Drittel wieder zurückbekommen, was ein guter Wert ist. Anschließend haben wir unter Röntgenkontrolle gezielt mehrere kleine Gewebeproben (Biopsien) aus dem verdächtigen Bereich entnommen. Dabei ist es, wie bei einer solchen Probeentnahme nicht ungewöhnlich, zu einer mäßigen Blutung gekommen. Diese konnten wir aber sofort mit einem Medikament, das die Blutgefäße verengt, und durch leichten Druck gut stillen. Nach dem Eingriff wurde noch einmal mit dem Röntgengerät kontrolliert, ob durch die Probenentnahme Luft aus der Lunge in den Brustraum ausgetreten ist – das nennt man einen Pneumothorax. Das war zum Glück nicht der Fall, alles war in Ordnung. **Was bedeutet das jetzt für Sie?** Der makroskopische, also mit dem bloßen Auge sichtbare Befund in Ihrer Lunge sieht auffällig aus. Was genau die Ursache für die Veränderung ist – ob es sich um eine Entzündung oder etwas anderes handelt – können wir aber erst mit Sicherheit sagen, wenn die feingewebliche (histologische) Untersuchung der entnommenen Proben im Labor abgeschlossen ist. Diese Ergebnisse liegen in einigen Tagen vor. **Was passiert als nächstes?** Zur Sicherheit bleiben Sie noch für etwa 24 Stunden bei uns zur stationären Überwachung. So können wir Sie im Blick behalten und sicherstellen, dass es keine verzögerten Komplikationen gibt, wie zum Beispiel eine Nachblutung oder doch noch Luft im Brustraum. Heute wird noch ein Kontroll-Röntgenbild Ihres Brustkorbs gemacht, um ganz sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, bis die endgültigen Ergebnisse der Gewebeproben da sind. Dann wissen wir mehr und können mit Ihnen das weitere Vorgehen besprechen.
Guten Tag, ich erkläre Ihnen gerne den Bericht zu Ihrer gestrigen Lungenspiegelung. Sie haben eine sogenannte Bronchoskopie erhalten, bei der wir mit einem dünnen, schlauchartigen Gerät durch Ihren Mund in die Atemwege geschaut haben. Der Grund für diese Untersuchung war ein auffälliger, etwa erbsengroßer Rundherd an der Außenseite Ihres rechten Oberlappens. Es galt abzuklären, ob es sich um eine gutartige entzündliche Veränderung oder um eine andere Ursache handelt. Die Untersuchung verlief planmäßig unter einer leichten Sedierung (Beruhigungsspritze) und örtlicher Betäubung. Bei der Betrachtung der Atemwege fielen im Bereich des verdächtigen Herdes stark gerötete Schleimhäute und neu gebildete kleine Blutgefäße auf – das sind Zeichen einer verstärkten Durchblutung, wie sie bei Entzündungen oder anderen Prozessen vorkommen kann. Wir haben zwei Maßnahmen durchgeführt: Erstens eine Spülung eines anderen Lungenabschnitts mit Salzwasser, um Zellen zu gewinnen. Zweitens haben wir unter Röntgenkontrolle gezielt fünf kleine Gewebeproben aus dem verdächtigen Bereich entnommen. Dabei kam es, wie nicht ungewöhnlich, zu einer mäßigen Blutung, die wir aber sofort mit einem blutstillenden Medikament und leichtem Druck stoppen konnten. Direkt nach dem Eingriff gab es im Röntgenbild keine Hinweise auf eine versehentliche Verletzung der Lunge (einen sogenannten Pneumothorax). **Was bedeutet das jetzt für Sie?** Die Untersuchung selbst ist gut verlaufen. Die wichtigste Information ist jedoch: Der sichtbare Befund in der Lunge sieht auffällig aus, aber wir haben noch keine endgültige Diagnose. Die entscheidenden Ergebnisse stehen noch aus, nämlich die feingewebliche Untersuchung der entnommenen Proben und die Analyse der Spülflüssigkeit im Labor. Diese Ergebnisse liegen in einigen Tagen vor. **Was passiert als Nächstes?** Zur Sicherheit behalten wir Sie noch für etwa 24 Stunden stationär zur Beobachtung hier, um sicherzugehen, dass keine verzögerten Komplikationen wie Nachblutungen oder Probleme mit dem Lungenfell auftreten. Dafür werden wir im Laufe des Tages noch eine Röntgenaufnahme Ihres Brustkorbs anfertigen. Sobald die Laborergebnisse der Gewebeproben vorliegen, besprechen wir mit Ihnen ausführlich die genaue Diagnose und das weitere Vorgehen.
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, am 24. Mai 2024 wurde bei Ihnen eine flexible Bronchoskopie durchgeführt. Das bedeutet, dass ein dünnes, biegsames Rohr mit einer kleinen Kamera (Bronchoskop) durch den Mund in die Luftröhre und weiter in die Lungenbronchien eingeführt wurde, um das Innere Ihrer Atemwege zu untersuchen und Gewebeproben zu entnehmen. **Warum wurde die Untersuchung gemacht?** Bei Ihnen wurde im rechten Lungenoberlappen ein rundes, etwa 18 Millimeter großes (das entspricht etwa der Größe eines kleinen Erbsenkorns) Fleckchen gefunden, das an der Lungenoberfläche liegt. Die Ärzte wollten klären, ob es sich um ein frühes Lungenkarzinom (eine Krebsart, die in den Bronchien entstehen kann) oder um eine entzündliche Veränderung, genauer eine Granulomatose im Sinne einer Sarkoidose Typ II (eine Erkrankung, bei der sich kleine Knötchen aus Entzündungszellen bilden), handelt. **Wie wurde die Untersuchung durchgeführt?** - Sie wurden leicht sediert, das heißt, Sie haben ein Beruhigungsmittel (Propofol und Midazolam) erhalten, damit Sie während des Eingriffs entspannt und schmerzfrei sind. Zusätzlich wurde die Einstichstelle lokal betäubt. - Das Bronchoskop wurde durch den Mund eingeführt. Die Schleimhaut (die innere Auskleidung) der Luftröhre sah glatt aus, die Verzweigung (Bifurkation) war klar erkennbar. - Im rechten Oberlappenbronchus (der Teil der Lunge, in dem das verdächtige Fleckchen liegt) zeigte sich eine verstärkte Rötung (Hyperämie) und neue kleine Blutgefäße unter der Schleimhaut (submuköse Gefäßneubildung). Das kann ein Hinweis auf eine Entzündung oder ein wachsendes Gewebe sein. **Bronchoalveoläre Lavage (BAL)** Im mittleren Lungenlappen wurde eine sogenannte Bronchoalveoläre Lavage durchgeführt. Dabei wurden 100 ml Kochsalzlösung (NaCl) in die Lunge gespült und anschließend 65 ml wieder abgesaugt. Diese Flüssigkeit enthält Zellen und andere Bestandteile, die im Labor untersucht werden, um weitere Hinweise auf die Ursache des Befundes zu erhalten. **Gewebeentnahme (transbronchiale Biopsie, TBB)** Unter Röntgenkontrolle (Fluoroskopie) wurden im betroffenen Segment (S3 rechts) fünf kleine Gewebeproben (Biopsaten) entnommen. Während dieses Schrittes kam es zu einer mäßigen Blutung in den Bronchien (endobronchiale Hämorrhagie). Diese Blutung wurde mit einer Lösung von Adrenalin (Suprarenin, 1 Teil in 10 000 Teilen) gestoppt, was die Blutgefäße verengt und die Blutung beendet. **Nach dem Eingriff** Eine sofortige Röntgenkontrolle (Durchleuchtung) zeigte keinen Hinweis auf einen Pneumothorax, also keinen Luftaustritt aus der Lunge in den Brustraum, der durch das Verfahren verursacht werden könnte. **Was bedeutet das bisher?** - Der Befund im rechten Oberlappen (ROL) sieht verdächtig aus, aber die endgültige Diagnose kann erst nach Auswertung der entnommenen Gewebeproben (histologisch) und der Zellen aus der Lavage (zytologisch) gestellt werden. - Es gibt derzeit keine Anzeichen für Komplikationen wie Luftansammlungen im Brustraum. **Wie geht es weiter?** - Sie werden für 24 Stunden stationär überwacht, um sicherzugehen, dass sich keine späten Komplikationen (z. B. Nachblutungen) entwickeln. - Nach dieser Beobachtungszeit wird ein Röntgenbild des Brustkorbs (Thorax‑Röntgen) gemacht, um noch einmal zu prüfen, dass alles in Ordnung ist. - Sobald die Laborergebnisse der Biopsien und der Lavage vorliegen, wird Ihr Arzt mit Ihnen die genauen Befunde besprechen und, falls nötig, weitere Behandlungsschritte planen. **Kurz zusammengefasst:** Bei Ihnen wurde ein kleiner, verdächtiger Fleck in der rechten Lunge untersucht. Durch ein bronchoskopisches Verfahren wurden Flüssigkeit und Gewebeproben entnommen, um herauszufinden, ob es sich um Krebs oder um eine entzündliche Erkrankung handelt. Der Eingriff verlief ohne schwerwiegende Komplikationen, nur eine leichte Blutung musste behandelt werden. Jetzt werden Sie 24 Stunden im Krankenhaus beobachtet und anschließend ein Röntgenbild gemacht. Sobald die Laborergebnisse vorliegen, erhalten Sie weitere Informationen und ggf. Therapieempfehlungen. Wenn Sie Fragen haben oder etwas unklar ist, sprechen Sie bitte jederzeit mit dem behandelnden Arzt oder dem Pflegepersonal. Wir sind für Sie da.
Guten Tag! Ich möchte Ihnen die Ergebnisse der Bronchoskopie, die am 24. Mai bei Ihnen durchgeführt wurde, verständlich erklären. Bei der Bronchoskopie handelt es sich um eine Untersuchung, bei der wir mit einem dünnen, flexiblen Schlauch mit einer Kamera (Bronchoskop) in Ihre Atemwege schauen konnten. Das dient dazu, die Ursache für den auffälligen Fleck in Ihrer rechten Lunge genauer zu untersuchen. Dieser Fleck wurde bei einer vorherigen Bildgebung entdeckt und ist etwa 18 Millimeter groß. Wir hatten die Vermutung, dass es sich dabei entweder um eine bösartige Veränderung (Krebs, genauer gesagt ein sogenanntes bronchogenes Karzinom) oder um eine entzündliche Reaktion, ähnlich einer Sarkoidose, handeln könnte. Die Untersuchung wurde unter leichter Narkose (Sedierung) durchgeführt, damit Sie währenddessen nichts spüren. Wir haben zusätzlich Ihre Kehle betäubt. Das Bronchoskop wurde durch den Mund eingeführt. Dabei konnten wir feststellen, dass die Schleimhaut Ihrer Luftröhre normal aussieht. Die Verzweigung der Luftröhre in die beiden Hauptbronchien war gut erkennbar. Im rechten Oberlappenbronchus, also einem der größeren Verzweigungen in Ihrer rechten Lunge, haben wir eine auffällige Rötung und eine vermehrte Bildung von Blutgefäßen festgestellt. Um mehr Informationen zu bekommen, haben wir eine sogenannte Bronchoalveoläre Lavage (BAL) durchgeführt. Dabei wurde mit einer Kochsalzlösung ein kleiner Bereich der Lunge gespült und die Flüssigkeit dann abgesaugt. Diese Flüssigkeit wird im Labor untersucht. Anschließend haben wir eine Gewebeprobe (Biopsie) aus dem verdächtigen Bereich in Ihrer rechten Lunge (Segment 3) entnommen. Dabei wurden fünf kleine Gewebestücke gewonnen. Während dieser Probenentnahme kam es zu einer leichten Blutung, die wir aber schnell mit einem Medikament (Suprarenin) stillen konnten. Nach der Untersuchung haben wir mit einer Röntgenaufnahme überprüft, ob es zu Komplikationen gekommen ist, wie zum Beispiel ein Lungenkollaps (Pneumothorax). Glücklicherweise war das nicht der Fall. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir einen verdächtigen Befund in Ihrer rechten Lunge gefunden haben. Um genau festzustellen, was dahinter steckt, müssen wir jetzt die Ergebnisse der Gewebeprobe (Histologie) und der Zellen aus der Spülflüssigkeit (Zytologie) abwarten. Wir werden Sie für die nächsten 24 Stunden im Krankenhaus überwachen, um sicherzustellen, dass keine Komplikationen auftreten. Außerdem wird eine weitere Röntgenaufnahme Ihrer Lunge gemacht, um sicherzustellen, dass sich keine Spätfolgen der Untersuchung entwickelt haben. Sobald die Ergebnisse der Laboruntersuchungen vorliegen, werden wir Sie umgehend informieren und die weitere Behandlung mit Ihnen besprechen.
Bei Ihnen wurde am 24.05.2024 eine flexible Bronchoskopie und eine transbronchiale Biopsie durchgeführt, um einen rundlichen Schatten im rechten Lungenflügel genauer zu untersuchen. Dieser Schatten ist etwa 18 Millimeter groß und befindet sich im dritten Segment des rechten Lungenlappens. Der Eingriff wurde unter leichter Betäubung und örtlicher Betäubung vorgenommen, damit Sie keine Schmerzen oder Unannehmlichkeiten verspüren. Das Bronchoskop, ein dünnes, flexibles Rohr mit einer Kamera, wurde durch Ihren Mund eingeführt, um die Atemwege zu untersuchen. Die Schleimhaut in der Luftröhre sah normal aus, aber im rechten Oberlappenbronchus zeigte sich eine deutliche Rötung und Neubildung von kleinen Blutgefäßen unter der Schleimhaut. Dies kann ein Hinweis auf eine Entzündung oder einen Tumor sein. Um weitere Informationen zu gewinnen, wurde eine sogenannte Bronchoalveoläre Lavage durchgeführt. Dabei wurde eine Kochsalzlösung in den Mittellappen der Lunge gespült und wieder abgesaugt, um Zellen und andere Bestandteile aus der Lunge zu sammeln. Anschließend wurden unter Röntgen-Kontrolle Gewebeproben aus dem verdächtigen Bereich entnommen. Während des Eingriffs kam es zu einer leichten Blutung, die jedoch durch die Gabe eines Medikaments und eine vorübergehende Blockade gestoppt werden konnte. Nach dem Eingriff wurde überprüft, ob die Lunge verletzt wurde, was nicht der Fall war. Die Untersuchung hat einen verdächtigen Befund im rechten Oberlappenbronchus gezeigt, aber die endgültige Diagnose steht noch aus, da die entnommenen Gewebeproben noch untersucht werden müssen. Es ist wichtig, dass Sie für 24 Stunden im Krankenhaus bleiben, um sicherzustellen, dass keine Komplikationen auftreten. Es wird auch eine Röntgen-Kontrolle der Brust durchgeführt, um auszuschließen, dass sich die Lunge nach dem Eingriff ungewöhnlich verändert hat. Wir warten nun auf die Ergebnisse der Gewebeuntersuchungen, um eine genaue Diagnose stellen und einen geeigneten Behandlungsplan entwickeln zu können.
Lieber Patient, gestern haben wir eine Untersuchung durchgeführt, um den runden Fleck in Ihrer rechten Lunge genauer zu untersuchen. Dieser Fleck ist etwa 1,8 Zentimeter groß und sitzt in einem bestimmten Bereich Ihrer Lunge. Wir wollten sicherstellen, ob es sich dabei um einen bösartigen Tumor (Krebs) oder um eine Entzündung (wie Sarkoidose) handelt. Die Untersuchung nennt sich Bronchoskopie. Dabei haben wir ein dünnes, biegsames Rohr (Bronchoskop) durch Ihren Mund in Ihre Lunge eingeführt. Sie waren dabei leicht betäubt, sodass Sie nichts gespürt haben. Wir haben festgestellt, dass die Schleimhaut in Ihrer Luftröhre normal aussieht, aber in einem bestimmten Bereich der rechten Lunge (Oberlappen) waren die Blutgefäße stärker durchblutet und es gab neue Blutgefäße. Um mehr Informationen zu bekommen, haben wir eine Flüssigkeit in einen Teil Ihrer Lunge gespritzt und wieder abgesaugt (Bronchoalveoläre Lavage). Anschließend haben wir kleine Gewebeproben (Biopsien) aus dem verdächtigen Bereich entnommen. Während der Prozedur kam es zu etwas Blutung, die wir aber schnell stillen konnten. Nach der Untersuchung haben wir geprüft, ob es zu Komplikationen gekommen ist, zum Beispiel ob Luft aus der Lunge entwichen ist (Pneumothorax). Das war zum Glück nicht der Fall. Die Gewebeproben werden jetzt im Labor untersucht, um festzustellen, ob es sich um einen Tumor oder eine Entzündung handelt. Die Ergebnisse bekommen Sie in den nächsten Tagen. Als nächstes bleiben Sie noch 24 Stunden hier im Krankenhaus zur Überwachung. Morgen machen wir noch ein Röntgenbild der Lunge, um sicherzustellen, dass es keine Verspätungskomplikationen gibt. Falls Sie Fragen haben oder sich unsicher fühlen, sprechen Sie bitte mit dem Pflegepersonal oder mir. Wir sind für Sie da und möchten, dass Sie sich sicher und gut aufgehoben fühlen. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Arzt
Lassen Sie uns Ihren Operationsbericht Schritt für Schritt durchgehen, damit Sie alles verstehen. **Was wurde gemacht?** Am 24.05.2024 fand eine sogenannte flexible Bronchoskopie statt. Das ist eine Untersuchung, bei der ein dünnes, flexibles Rohr (das Bronchoskop) durch den Mund in die Luftröhre (Trachea) und weiter in die Bronchien (die Luftwege, die zu den Lungen führen) eingeführt wird. Ziel war es, einen runden, ungewöhnlichen Herd (etwa 18mm groß) in einem bestimmten Teil Ihrer rechten Lunge (Segment 3) genauer anzusehen. Es gab zwei mögliche Erklärungen für diesen Herd, die wir überprüfen wollten: entweder ein beginnendes Lungenkarzinom (eine Art Krebs) oder eine bestimmte Art von Entzündung, die als Sarkoidose Typ II bekannt ist. **Wie wurde die Untersuchung durchgeführt?** Die Untersuchung fand unter einer leichten Narkose (mit Propofol und Midazolam) und einer lokalen Betäubung statt, um Ihnen die Prozedur so angenehm wie möglich zu machen. Das Bronchoskop wurde durch den Mund eingeführt. Die Schleimhaut in Ihrer Luftröhre sah glatt aus, und die Teilung der Luftröhre in die beiden Hauptbronchien war scharf konturiert, wie es normalerweise der Fall ist. **Was wurde gefunden?** Im rechten Oberlappenbronchus (in der Nähe des verdächtigen Herdes) sahen wir eine starke Rötung (Hyperämie) und eine Neubildung von Blutgefäßen unter der Schleimhaut. Dies deutet darauf hin, dass in diesem Bereich etwas Ungewöhnliches vor sich geht. Um mehr zu erfahren, führten wir eine sogenannte Bronchoalveoläre Lavage (BAL) im Mittellappen durch. Dazu wurden 100ml Salzlösung eingespritzt und 65ml zurückgewonnen. Anschließend entnahmen wir mit Hilfe von Röntgenbildern (Fluoroskopie) fünf Gewebeproben (Biopsien) aus dem verdächtigen Bereich in Segment 3 rechts. **Gab es Komplikationen?** Während der Prozedur trat eine moderate Blutung im Inneren der Bronchien auf. Um diese zu stoppen, verwendeten wir eine spezielle Lösung (Suprarenin, 1:10.000) und blockierten den Bereich kurzzeitig. Nach der Prozedur kontrollierten wir mit Röntgenbildern, ob es zu einem sogenannten iatrogenen Pneumothorax (eine durch die Behandlung verursachte Lufteinschlüsse in der Brusthöhle) gekommen war, was jedoch nicht der Fall war. **Was bedeutet das für Sie?** Der makroskopische Befund (was mit bloßem Auge unter dem Mikroskop sichtbar ist) im rechten Oberlappen ist verdächtig, aber um eine genaue Diagnose zu stellen, müssen wir noch die Ergebnisse der histologischen (Gewebe-) und zytologischen (Zell-) Untersuchungen abwarten. **Was passiert als nächstes?** Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen wir eine stationäre Überwachung für 24 Stunden, um sicherzustellen, dass keine späten Komplikationen auftreten. Zusätzlich wird eine Kontroll-Röntgenaufnahme des Thorax (Brustkorb) gemacht, um den Ausschluss von Spätkomplikationen zu bestätigen. Sobald die Ergebnisse der Gewebe- und Zelluntersuchungen vorliegen, werden wir mit Ihnen die nächten Schritte besprechen, die auf Ihre spezifische Situation abgestimmt sind.
Bei Ihnen wurde am 24. Mai 2024 eine Untersuchung namens flexible Bronchoskopie durchgeführt. Dabei wurde ein dünnes, biegsames Rohr (Bronchoskop) durch den Mund in die Lunge eingeführt, um den Zustand der Atemwege zu überprüfen. Diese Untersuchung wurde unter Beruhigungsmitteln (Propofol und Midazolam) und einer örtlichen Betäubung durchgeführt. Der Grund für diese Untersuchung war ein kleiner, rundlicher Fleck (ca. 18 mm Durchmesser) in einem bestimmten Bereich der rechten Lunge (Segment 3), der nicht verschwinden wollte. Es bestand der Verdacht auf Lungenkrebs oder eine entzündliche Erkrankung wie Sarkoidose. Während der Untersuchung wurde festgestellt, dass die Schleimhaut in der Luftröhre glatt war und die Abzweigung der Luftröhre in die beiden Hauptbronchien scharfkantig. Im rechten oberen Lungenlappen (B3) zeigte sich eine starke Rötung und Neubildung von Blutgefäßen unter der Schleimhaut. Es wurde eine Bronchoalveoläre Lavage (BAL) durchgeführt, bei der 100 ml Kochsalzlösung in den Mittellappen der Lunge gespült und 65 ml wieder abgesaugt wurden. Anschließend wurden unter Röntgenkontrolle fünf kleine Gewebeproben (Biopsien) aus dem verdächtigen Bereich in der rechten Lunge entnommen. Während der Probenentnahme trat eine moderate Blutung auf, die jedoch durch die Gabe einer speziellen Lösung (Suprarenin) und eine vorübergehende Blockade der Blutung gestoppt werden konnte. Nach der Untersuchung gab es keine Anzeichen für einen Lungenkollaps (Pneumothorax). Der Befund des Gewebes sah verdächtig aus, aber die genaue Diagnose steht noch aus, da die Gewebeproben noch nicht vollständig untersucht wurden. Es wird empfohlen, dass Sie für 24 Stunden im Krankenhaus bleiben, damit Ihr Zustand überwacht werden kann. Es wird auch eine Röntgenaufnahme der Brust durchgeführt, um sicherzustellen, dass keine Spätkomplikationen auftreten.
Lassen Sie mich Ihnen den Operationsbericht erklären, damit Sie verstehen, was während des Eingriffs passiert ist und was die Ergebnisse bedeuten. Zunächst wurde am 24.05.2024 eine sogenannte flexible Bronchoskopie und eine transbronchiale Biopsie durchgeführt. Das bedeutet, dass ein dünnes, flexibles Rohr mit einer Kamera und einem Werkzeug am Ende durch den Mund in die Luftröhre und die Bronchien eingeführt wurde, um Ihre Atemwege zu untersuchen. Der Grund für diese Untersuchung war ein runder, randständiger Herd in Ihrem rechten Lungenlappen, der etwa 18 Millimeter groß war. Dieser Herd konnte auf einem Bild Ihrer Lunge gesehen werden und ließ vermuten, dass es sich um ein Karzinom, also ein Krebsgeschwür, oder um eine granulomatöse Entzündung, wie sie bei einer Erkrankung namens Sarkoidose vorkommt, handeln könnte. Die Untersuchung wurde unter Sedierung durchgeführt, was bedeutet, dass Sie ein Medikament erhalten haben, das Sie entspannt und schläfrig gemacht hat, um die Untersuchung angenehmer zu gestalten. Zusätzlich wurde eine Lokalanästhesie durchgeführt, um die Schleimhäute in Ihrem Rachen und Ihrer Luftröhre zu betäuben, damit Sie während der Untersuchung keine Schmerzen verspüren. Während der Untersuchung wurde festgestellt, dass die Schleimhaut in Ihrer Luftröhre glatt war und die Teilung der Luftröhre in die beiden Hauptbronchien scharf und klar zu sehen war. Im rechten Oberlappenbronchus, also in einem Teil Ihrer rechten Lunge, wurde jedoch eine starke Rötung und eine Neubildung von Blutgefäßen unter der Schleimhaut festgestellt. Um mehr Informationen zu erhalten, wurde eine sogenannte Bronchoalveoläre Lavage durchgeführt, bei der eine Salzlösung in den Mittellappen Ihrer Lunge eingeführt und dann wieder abgesaugt wurde. Anschließend wurde unter Röntgenkontrolle eine Biopsie, also eine Gewebeprobe, aus dem verdächtigen Bereich in Ihrer rechten Lunge entnommen. Es wurden insgesamt fünf Proben entnommen. Während der Entnahme der Proben trat eine moderate Blutung in Ihren Atemwegen auf, die jedoch durch die Instillation einer speziellen Lösung und eine temporäre Blockade gestoppt werden konnte. Nach der Untersuchung wurde eine Röntgenaufnahme gemacht, um sicherzustellen, dass keine Komplikationen wie ein Pneumothorax, also ein Zusammenbruch der Lunge, aufgetreten waren. Die erste Beurteilung der Untersuchungsergebnisse zeigt, dass der Befund in Ihrem rechten Lungenlappen verdächtig ist, aber die endgültige Diagnose kann erst nach der histologischen und zytologischen Untersuchung der entnommenen Proben gestellt werden. Das bedeutet, dass die Proben unter dem Mikroskop untersucht werden müssen, um die genaue Natur des Herdes zu bestimmen. Als Empfehlung wurde vorgeschlagen, dass Sie für 24 Stunden stationär im Krankenhaus überwacht werden, um sicherzustellen, dass keine späten Komplikationen auftreten. Außerdem soll eine weitere Röntgenaufnahme Ihres Thorax gemacht werden, um Spätkomplikationen auszuschließen. Sobald die Ergebnisse der histologischen und zytologischen Untersuchung vorliegen, können wir gemeinsam über die nächsten Schritte und die Behandlungsmöglichkeiten sprechen.
Guten Tag! Ich möchte Ihnen heute die Ergebnisse Ihrer Bronchoskopie und Biopsie vom 24. Mai 2024 erklären. Keine Sorge, ich werde versuchen, alles so einfach wie möglich zu machen. Bei der Bronchoskopie wurde ein flexibles, dünnes Röhrchen mit einer kleinen Kamera (Bronchoskop) über Ihren Mund in Ihre Atemwege eingeführt. So konnten wir in Ihre Bronchien schauen. Dabei haben wir festgestellt, dass sich im rechten Oberlappen Ihrer Lunge ein verdächtiger Bereich befindet. Dieser Bereich ist rundlich, etwa 18 Millimeter im Durchmesser und liegt am Rand. Wir haben uns gefragt, was dieser Bereich verursacht. Es könnte sich um ein Bronchialkarzinom handeln, also einen Tumor in der Bronchie, oder aber um eine granulomatöse Entzündung, wie sie bei der Sarkoidose vorkommen kann. Das sind beides Erkrankungen, die in der Lunge auftreten können. Während der Bronchoskopie haben wir auch eine sogenannte Bronchoalveoläre Lavage (BAL) durchgeführt. Dabei wurde etwas Salzwasser in den Bronchialbereich gespült und anschließend wieder herausgezogen. Das dient dazu, Zellen und Flüssigkeiten zu sammeln, die uns bei der Diagnose helfen können. Anschließend haben wir mit einer transbronchialen Biopsie (TBB) Gewebeproben aus dem verdächtigen Bereich entnommen. Das bedeutet, wir haben mithilfe einer kleinen Sonde, die durch das Bronchoskop eingeführt wurde, kleine Gewebestücke entnommen. Es ist wichtig zu wissen, dass dabei eine leichte Blutung aufgetreten ist, die wir aber sofort durch eine spezielle Lösung gestoppt haben. Die entnommenen Gewebeproben werden nun im Labor untersucht – sowohl mikroskopisch (histologisch) als auch auf zellulärer Ebene (zytologisch). Diese Untersuchungen werden uns hoffentlich genau sagen, ob es sich um einen Tumor oder eine Entzündung handelt. Im Moment können wir noch keine endgültige Diagnose stellen. Der Befund ist "makroskopisch suspekt", was bedeutet, dass er unter dem Mikroskop verdächtig aussieht. Wir werden Sie für 24 Stunden stationär überwachen, um sicherzustellen, dass keine Komplikationen auftreten. Außerdem werden wir eine Röntgenaufnahme Ihrer Lunge machen, um sicherzustellen, dass keine seltenen Probleme wie ein Pneumothorax (Lungenkollaps) entstanden sind. Was passiert als nächstes? Wir warten auf die Ergebnisse der Laboruntersuchungen. Sobald diese vorliegen, werden wir uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen, um die Ergebnisse zu besprechen und die nächsten Schritte zu planen. Sollte es sich um einen Tumor handeln, werden wir Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erläutern. Haben Sie bis hierhin Fragen? Es ist wichtig, dass Sie alles verstehen. Zögern Sie bitte nicht, alles zu fragen, was Ihnen unklar ist.
Gestern, dem 24.05.2024, haben wir eine flexible Bronchoskopie und eine transbronchiale Biopsie (TBB) bei Ihnen durchgeführt. Der Grund dafür war ein dauerhaftes, leicht vergrößertes Areal in einem bestimmten Bereich Ihrer rechten Lunge (Segment 3 rechts, ca. 18mm Ø). Wir haben zwei mögliche Ursachen dafür in Betracht gezogen: ein Lungenkrebs (bronchogenes Karzinom) oder eine granulomatöse Entzündung, die als Sarkoidose vom Typ II bekannt ist. Die Untersuchung wurde unter leichter Betäubung (Sedierung mit Propofol/Midazolam) und örtlicher Betäubung durchgeführt. Wir haben das Bronchoskop durch Ihren Mund eingeführt. Die Schleimhaut in Ihrer Luftröhre war glatt, und die Gabelung der Luftröhre war scharfkantig. Im oberen Teil der rechten Lungenbronchus (B3) haben wir eine auffällige Rötung und Gefäßneubildung unter der Schleimhaut festgestellt. Wir haben eine Bronchoalveoläre Lavage (BAL) im mittleren Lungenlappen durchgeführt, bei der wir 100ml Kochsalzlösung hineingespritzt und 65ml wieder zurückbekommen haben. Anschließend haben wir eine fluoroskopisch gesteuerte transbronchiale Biopsie in Segment 3 rechts durchgeführt und fünf Gewebeproben entnommen. Dabei ist eine mäßige Blutung in der Lunge aufgetreten, die durch Instillation von Suprarenin-Lösung und vorübergehende Blockade gestoppt werden konnte. Nach dem Eingriff gab es keine Anzeichen für einen iatrogenen Pneumothorax (durch den Eingriff verursachte Luftansammlung in der Lunge) in der Röntgenaufnahme. Uns ist ein auffälliger Befund im rechten oberen Lungenlappen aufgefallen, und wir warten auf die histologischen und zytologischen Ergebnisse der Gewebeproben. Empfehlungen: 1. Sie sollten für 24 Stunden stationär überwacht werden. 2. Es wird eine Röntgen-Thorax-Kontrolle empfohlen, um Spätkomplikationen auszuschließen. Ich hoffe, ich konnte Ihnen die Ergebnisse der Untersuchung verständlich erklären. Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren.
Lass uns das gemeinsam durchgehen. Ich bin hier, um dir alles zu erklären, damit du verstehst, was passiert ist. Wir haben eine Untersuchung durchgeführt, um herauszufinden, was in deinem Lungenbereich los ist. Wir nennen das eine "Flexible Bronchoskopie". Das bedeutet, dass wir ein kleines, flexible Gerät in deinen Mund einführen, um in deine Lungen zu schauen. Wir haben auch ein paar Proben genommen, um zu sehen, was da drin ist. Wir haben ein Problem gefunden, das sich in deinem rechten Lungenbereich befindet. Es ist ein rundes Gebilde, das etwa 18 Millimeter groß ist. Wir denken, dass es entweder ein Krebs oder eine Entzündung sein könnte. Wir nennen das eine "Hyperämie", das bedeutet, dass die Blutgefäße in diesem Bereich sehr aktiv sind. Wir haben auch eine Probe genommen, um zu sehen, was da drin ist. Wir nennen das eine "Bronchoalveoläre Lavage" (BAL). Das bedeutet, dass wir ein Salzlösung in deine Lungen einführten und dann wieder herausnahmen, um zu sehen, was da drin ist. Während der Untersuchung ist etwas passiert, das wir nicht erwartet hatten. Es ist eine Blutung in deine Lungen aufgetreten. Wir haben das schnell gestoppt, indem wir eine spezielle Lösung in deine Lungen einführten. Jetzt müssen wir abwarten, ob es noch weitere Komplikationen gibt. Wir empfehlen, dass du für 24 Stunden auf der Station bleibst, damit wir dich überwachen können. Wir werden auch ein Röntgenbild machen, um sicherzustellen, dass es keine weiteren Probleme gibt. Ich möchte dir versichern, dass wir alles tun, um sicherzustellen, dass du gesund bleibst. Wir werden dir regelmäßig überprüfen, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist.
Hallo! Ich habe dir den Ergebnisbericht deiner Bronchoskopie erklärt. Lass mich dir die wichtigsten Punkte erläutern: **Was wurde gemacht?** Wir haben eine spezielle Kamera (Bronchoskopie) in deine Lungen eingeführt, um einen Verdacht zu bestätigen oder zu widerlegen, dass du an einem Krebs (Karzinom) oder einer Entzündung (Sarkoidose) leidest. Wir haben auch kleine Stichproben (Biopsien) genommen, um das Gewebe genauer untersuchen zu können. **Was wurde gefunden?** In deinem rechten Lungensegment 3 (S3) haben wir eine rote Stelle (Hyperämie) und neue Gefäße entdeckt. Das ist ein Hinweis darauf, dass dort etwas nicht in Ordnung ist. Wir haben eine Flüssigkeit (Bronchoalveoläre Lavage) gesammelt, um das Gewebe zu untersuchen. Anschließend haben wir 5 kleine Stichproben genommen, um das Gewebe genauer zu untersuchen. **Was bedeutet das?** Die rote Stelle und die neuen Gefäße könnten entweder auf einen Krebs oder auf eine Entzündung hinweisen. Um das sicher zu wissen, müssen wir das Gewebe genauer untersuchen. **Was passiert als nächstes?** Du wirst in der Klinik überwacht, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist. Am nächsten Tag wirst du ein Röntgenbild machen lassen, um sicherzustellen, dass es keine Komplikationen gegeben hat. Ich hoffe, das hilft dir zu verstehen, was passiert ist. Wenn du noch Fragen hast, lass es mich wissen!