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pt_018

Gynäkologie/Geburtshilfe

Klinischer Text

Diagnose: Uterus myomatosus (D25.1), therapierefraktäre Menorrhagie und Dysmenorrhö. Prozedere: Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH) sowie beidseitige Salpingektomie zur Ovarialkarzinomprophylaxe. OP-Verlauf: Anlage des Pneumoperitoneums (12 mmHg CO2) mittels Veress-Nadel infraumbilikal. Einbringen der Arbeitstrokare (10 mm periumbilikal, 3 x 5 mm Unterbauch). Intraoperativer Situs: Uterus etwa 12. SSW entsprechend vergrößert, irregulär konfiguriert durch multiple intramurale Myome (max. Durchmesser 45 mm, Fundusuteri). Adnexe beidseits unauffällig, keine Endometrioseherde im Douglas-Raum. Präparation: Bipolare Koagulation und Durchtrennung der Ligamenta rotunda sowie der Tuben beidseits. Eröffnung des Peritoneums vesicouterinum und vorsichtige Kaudalisierung der Harnblase. Beidseitige Koagulation der Vasa uterina. Die Amputation des Uteruskorpus erfolgte auf Höhe des inneren Muttermundes mittels monopolarer Elektroschlinge. Endoskopisches Morcellement des Präparats im Bergebeutel. Sorgfältige Hämostase im Bereich des Zervixstumpfes. Spülung und Kontrolle auf Unversehrtheit der Ureteren. Gesamtblutverlust ca. 80 ml. Postoperativer Verlauf bisher regelrecht.

Ground Truth

Referenz-Erklärung

Sie wurden aufgrund einer vergrößerten Gebärmutter operiert, die durch gutartige Muskelknoten (Myome) verursacht wurde. Diese führten bei Ihnen zu sehr starken Regelblutungen und Schmerzen, die durch Medikamente nicht mehr ausreichend behandelbar waren. Bei dem Eingriff wurde der Körper der Gebärmutter per Bauchspiegelung (Schlüsselloch-Technik) entfernt, während der Gebärmutterhals erhalten blieb. Zusätzlich wurden beide Eileiter entnommen, da dies das Risiko für Eierstockkrebs in der Zukunft deutlich senken kann. Die Eierstöcke selbst wurden belassen, damit Ihr Hormonhaushalt stabil bleibt. Während der Operation stellten wir fest, dass Ihre Gebärmutter etwa die Größe erreicht hatte, die sie sonst in der 12. Schwangerschaftswoche hätte. Der größte Muskelknoten war ca. 4,5 Zentimeter groß. Die Operation verlief ohne Komplikationen. Wir haben das Gewebe in einem speziellen Schutzbeutel im Bauchraum zerkleinert, um es durch die kleinen Schnitte entnehmen zu können. Der Blutverlust war mit 80 Millilitern sehr gering, was etwa einer halben Kaffeetasse entspricht. Blase und Harnleiter wurden nicht verletzt. Was bedeutet das für Sie? Sie werden keine Regelblutungen mehr haben, können aber (sofern Sie noch nicht in den Wechseljahren sind) weiterhin einen monatlichen Zyklus spüren. Das entnommene Gewebe wird nun feingeweblich im Labor untersucht; das Ergebnis liegt meist nach 3 bis 5 Tagen vor. Für die nächsten 4 bis 6 Wochen sollten Sie sich körperlich schonen, keine schweren Lasten über 5 kg heben und auf Vollbäder sowie Schwimmen verzichten. Da der Gebärmutterhals noch vorhanden ist, müssen Sie weiterhin regelmäßig zur Krebsvorsorge bei Ihrem Frauenarzt gehen.

Modell-Ergebnisse (13)

4.0/5
4Verständl.
5Korrektheit
3Vollst.

Guten Tag! Als Ihr Arzt erkläre ich Ihnen gerne Ihren Befund in einfachen Worten. Bei Ihnen wurden gutartige Muskelknoten in der Gebärmutter (medizinisch "Myome" genannt) festgestellt. Diese waren recht groß – Ihre Gebärmutter war dadurch so vergrößert wie etwa in der 12. Schwangerschaftswoche. Diese Myome haben bei Ihnen zu zwei sehr belastenden Problemen geführt: Sie hatten sehr starke und verlängerte Monatsblutungen (Menorrhagie) sowie starke Regelschmerzen (Dysmenorrhö), die sich mit anderen Therapien nicht ausreichend bessern ließen ("therapierefraktär"). Aus diesem Grund haben wir gemeinsam die Entscheidung für eine Operation getroffen. Dabei wurde auf minimal-invasive Weise (durch kleine Schnitte am Bauchnabel und im Unterbauch, eine sogenannte "Laparoskopie") der Großteil Ihrer Gebärmutter entfernt, wobei der Gebärmutterhals aber erhalten bleibt ("suprazervikale Hysterektomie" oder LASH). Zusätzlich wurden vorsorglich beide Eileiter entfernt ("Salpingektomie"), um Ihr Risiko für eine bestimmte Art von Eierstockkrebs in der Zukunft deutlich zu senken. Der Ablauf der Operation war vollkommen planmäßig. Es wurden nur sehr kleine Schnitte gemacht, über die die Kamera und die Operationsinstrumente eingeführt wurden. Es wurde eine spezielle Schlinge verwendet, um den Gebärmutterkörper abzutrennen. Das entfernte Gewebe wurde anschließend in einem speziellen Beutelchen zerkleinert, um es durch den kleinen Schnitt entfernen zu können. Ihre Eierstöcke wurden belassen und waren bei der Operation völlig unauffällig. Auch wurden keine anderen Auffälligkeiten wie z.B. Endometriose gefunden. Besondere Sorgfalt wurde darauf verwendet, alle Gefäße sicher zu verschließen, um Blutungen zu vermeiden. Der Blutverlust während der Operation war mit etwa 80 Millilitern sehr gering – das ist weniger als bei einer Blutspende und völlig unbedenklich. Auch die nahe liegenden Harnleiter, die die Niere mit der Blase verbinden, wurden kontrolliert und waren vollkommen unversehrt. Der postoperative Verlauf ist bisher genau so, wie wir es uns erhoffen: völlig regelrecht. Das bedeutet, die Operation ist gut verlaufen und Sie erholen sich wie erwartet. **Was bedeutet das für Sie?** Die belastenden Beschwerden durch die starken Blutungen und Schmerzen sollten nun beseitigt sein. Da der Gebärmutterhals erhalten ist, kann sich weiterhin ein leichter, zyklischer Ausfluss einstellen. Die vorsorgliche Entfernung der Eileiter senkt Ihr Krebsrisiko erheblich, Ihre Hormonproduktion durch die Eierstöcke bleibt aber unbeeinträchtigt. Wir werden Ihre weitere Genesung gemeinsam überwachen.

4.3/5
5Verständl.
5Korrektheit
3Vollst.

Guten Tag, ich erkläre Ihnen gerne den Befund Ihres Operationsberichts in einfachen Worten. Bei Ihnen wurde eine gutartige Muskelknoten-Geschwulst der Gebärmutter festgestellt, die sogenannten Myome. Diese waren zahlreich und in der Gebärmutterwand gelegen. Der größte Knoten hatte einen Durchmesser von etwa 4,5 cm. Durch diese Myome war Ihre Gebärmutter ungefähr so groß wie in der 12. Schwangerschaftswoche. Diese Veränderungen haben bei Ihnen zu sehr starken und schmerzhaften Monatsblutungen geführt, die sich mit anderen Therapien nicht ausreichend bessern ließen. Daher wurde mit Ihnen gemeinsam die Entscheidung für eine Operation getroffen. Dabei wurde der Gebärmutterkörper entfernt, der Gebärmutterhals aber belassen. Zusätzlich wurden beide Eileiter entfernt. Dieser Schritt dient einer Vorsorge, da einige Formen von Eierstockkrebs ihren Ursprung in den Eileitern nehmen können. Die Eierstöcke selbst wurden belassen und sind gesund. Die Operation wurde mit einer Schlüssellochtechnik (Laparoskopie) durchgeführt, bei der über kleine Schnitte am Bauchnabel und im Unterbauch gearbeitet wird. Während des Eingriffs wurden alle Blutgefäße sorgfältig verschlossen, der Blutverlust war mit etwa 80 Millilitern sehr gering. Es wurden keine Anzeichen für eine Erkrankung namens Endometriose gefunden. Besonders wurde darauf geachtet, die Harnleiter, die von der Niere zur Blase führen, nicht zu verletzen – sie waren nach dem Eingriff völlig in Ordnung. Der bisherige Heilungsverlauf nach der Operation ist völlig normal und unauffällig. **Zusammengefasst bedeutet das:** 1. **Was wurde gefunden?** Gutartige Muskelknoten in der Gebärmutter, die für starke Beschwerden verantwortlich waren. Die Eierstöcke und der Bauchraum sind ansonsten gesund. 2. **Was bedeutet das?** Die Ursache Ihrer Beschwerden (die Myome und der Großteil der Gebärmutter) wurde entfernt. Sie werden keine Monatsblutungen und die damit verbundenen Schmerzen mehr haben. Durch die Entfernung der Eileiter wurde eine Vorsorgemaßnahme getroffen. 3. **Was passiert als nächstes?** Der bisherige Heilungsverlauf ist gut. Im weiteren Verlauf geht es nun darum, dass Sie sich von der Operation erholen. Ihr Behandlungsteam wird mit Ihnen besprechen, was Sie in den nächsten Wochen beachten sollten und wann die Kontrolluntersuchungen stattfinden.

4.0/5
3Verständl.
5Korrektheit
4Vollst.

Bei Ihnen wurde ein gutartiger Tumor im Uterus (Gebärmutter) festgestellt, der als Myom bezeichnet wird. Myome sind häufige, nicht‑krebsartige Wucherungen in der Muskelschicht der Gebärmutter. In Ihrem Fall gibt es mehrere dieser Myome, das größte ist etwa 4,5 cm groß und befindet sich im oberen Teil der Gebärmutter (Fundus). Durch die Myome ist die Gebärmutter vergrößert – sie entspricht ungefähr der Größe einer 12‑wöchigen Schwangerschaft. Zusätzlich haben Sie seit längerer Zeit starkes Auftreten von Monatsblutungen (Menorrhagie) und schmerzhafte Regelblutungen (Dysmenorrhö), die trotz vorheriger Behandlungen nicht ausreichend gelindert werden konnten. **Geplanter Eingriff** Um die Beschwerden zu beseitigen und das Risiko für ein Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) zu senken, wurde eine laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH) vereinbart. Das bedeutet: - **Laparoskopisch**: Der Eingriff wird durch kleine Bauchlöcher (je 5 mm bis 10 mm) mit einer Kamera und speziellen Instrumenten durchgeführt, nicht durch einen großen Bauchschnitt. - **Suprazervikal**: Die Gebärmutter wird oberhalb des Gebärmutterhalses entfernt, sodass der Gebärmutterhals im Körper verbleibt. - **Hysterektomie**: Entfernung der Gebärmutter. - **Beidseitige Salpingektomie**: Entfernung beider Eileiter, um das Risiko für Eierstockkrebs zu verringern. **Ablauf des Eingriffs** 1. **Einrichtung des Operationsraums im Bauch**: Durch eine kleine Nadel (Veress‑Nadel) wird Kohlendioxid‑Gas (CO₂) in den Bauch gepumpt, um einen Druck von 12 mm Hg zu erzeugen. Das hebt die Bauchorgane leicht an und schafft Platz für die Instrumente. 2. **Einführen der Instrumente**: Durch die kleinen Hautöffnungen werden ein 10‑mm‑Instrument in der Nähe des Bauchnabels und drei 5‑mm‑Instrumente im Unterbauch eingeführt. 3. **Untersuchung im Bauch (Intraoperativer Situs)**: Der Operateur sah, dass die Gebärmutter vergrößert und unregelmäßig geformt ist, weil mehrere Myome vorhanden sind. Die Eierstöcke und Eileiter (Adnexe) sahen normal aus, und es wurden keine Anzeichen von Endometriose (Entzündungen im Bauchraum) gefunden. 4. **Freilegung und Durchtrennung der Blutgefäße und Bänder**: Mit elektrischen Instrumenten (bipolare Koagulation) wurden die runden Bänder (Ligamenta rotunda) und die Eileiter beidseitig durchtrennt und die Blutgefäße (Vasa uterina) abgedichtet. 5. **Freilegung der Blase**: Der Bereich zwischen Blase und Gebärmutter (Peritoneum vesicouterinum) wurde geöffnet, und die Blase wurde vorsichtig nach unten (kaudal) geschoben, um Platz zu schaffen. 6. **Entfernung der Gebärmutter**: Der Hauptteil der Gebärmutter wurde mit einer elektrischen Schlinge (monopolare Elektroschlinge) oberhalb des inneren Muttermundes abgeschnitten. Das entfernte Gewebe wurde im Bauch in kleine Stücke zerkleinert (Morcellement) und in einem speziellen Beutel (Bergebeutel) gesammelt. 7. **Blutstillung (Hämostase)**: Am verbleibenden Gebärmutterhalsstumpf wurde sorgfältig das Blut gestillt. 8. **Kontrolle**: Der Bauchraum wurde gespült, und die Harnleiter (Ureteren) wurden auf Beschädigungen überprüft. Der gesamte Blutverlust betrug etwa 80 ml, was sehr gering ist (ein normaler Blutverlust bei einer Operation liegt meist zwischen 100 ml und 500 ml). **Nach dem Eingriff** Der postoperative Verlauf – also die Zeit nach der Operation – ist bisher regelrecht, das heißt, es gibt keine Komplikationen wie starke Blutungen, Infektionen oder Probleme mit der Blase oder den Harnleitern. **Was bedeutet das für Sie?** - Die Myome und die damit verbundenen starken bzw. schmerzhaften Monatsblutungen werden durch die Entfernung der Gebärmutter behoben. - Durch das Entfernen beider Eileiter wird das Risiko, später an Eierstockkrebs zu erkranken, reduziert. - Da die Eierstöcke erhalten bleiben, können Sie weiterhin die körpereigenen Hormone produzieren, was insbesondere für die Knochengesundheit und das allgemeine Wohlbefinden wichtig ist. **Was passiert als Nächstes?** - Sie werden in den nächsten Tagen im Krankenhaus weiter beobachtet, um sicherzustellen, dass die Wundheilung gut verläuft und keine Nachblutungen auftreten. - Schmerzmedikamente und ggf. ein leichtes Antibiotikum werden Ihnen verordnet, um Schmerzen zu lindern und Infektionen vorzubeugen. - Nach etwa einer Woche bis zehn Tagen wird ein Nachsorgetermin vereinbart, bei dem der Arzt die Wundheilung prüft und Sie über die weitere Nachsorge informiert. - Da die Gebärmutter entfernt wurde, wird Ihre Regelblutung nicht mehr auftreten. Sollten Sie hormonelle Beschwerden (z. B. Hitzewallungen) bemerken, kann eine Hormonersatztherapie besprochen werden. Bitte zögern Sie nicht, bei Fragen oder ungewöhnlichen Beschwerden (starke Schmerzen, Fieber, ungewöhnliche Blutungen aus der Wunde) sofort Ihren Arzt oder das Krankenhaus zu kontaktieren. Wir wünschen Ihnen eine schnelle und unkomplizierte Genesung.

3.7/5
3Verständl.
5Korrektheit
3Vollst.

Guten Tag! Ich möchte Ihnen die Ergebnisse Ihrer Operation und die dazugehörige Diagnose verständlich erklären. Bei Ihnen wurde ein Uterus myomatosus festgestellt, das bedeutet, Sie hatten gutartige Muskelknoten – sogenannte Myome – in der Gebärmutter. Diese waren leider so groß und zahlreich, dass sie zu starken Blutungen (Menorrhagie) und schmerzhaften Perioden (Dysmenorrhö) führten, die auf keine andere Weise in den Griff zu bekommen waren. Man spricht dann von einer therapierefraktären Menorrhagie, also einer Blutung, die nicht auf die üblichen Behandlungen anspricht. Um die Beschwerden zu beheben, haben wir uns für eine Operation entschieden, genauer gesagt für eine laparoskopische suprazervikale Hysterektomie, kurz LASH. Das bedeutet, wir haben die Gebärmutter operativ entfernt, aber den Gebärmutterhals dabei belassen. "Laparoskopisch" heißt, dass wir die Operation über kleine Schnitte im Bauchraum durchgeführt haben, mit Hilfe einer Kamera und spezieller Instrumente. "Suprazervikal" bedeutet, dass die Gebärmutter oberhalb des Gebärmutterhalses entfernt wurde. Zusätzlich haben wir auf beiden Seiten die Eileiter entfernt (Salpingektomie). Dies dient als vorbeugende Maßnahme, um das Risiko für Eileiterkrebs zu senken, da dieser seltener auftritt, wenn die Eileiter entfernt wurden. Während der Operation haben wir zunächst mit Kohlendioxid einen kleinen Raum im Bauchraum geschaffen, um besser arbeiten zu können. Dann haben wir über die kleinen Schnitte die Instrumente eingeführt. Wir haben festgestellt, dass Ihre Gebärmutter etwa der Größe einer Gebärmutter in der 12. Schwangerschaftswoche entsprach und durch die Myome eine unregelmäßige Form hatte. Der größte Myom hatte einen Durchmesser von etwa 4,5 Zentimetern. Die Eierstöcke und die Umgebung der Gebärmutter (Douglas-Raum) waren unauffällig, wir haben keine Anzeichen für Endometriose gefunden. Wir haben dann die Bänder, die die Gebärmutter halten (Ligamenta rotunda), sowie die Eileiter vorsichtig durchtrennt und verödet. Die Harnblase wurde vorsichtig nach unten verlagert, um Platz zu schaffen. Anschließend wurden die Blutgefäße, die die Gebärmutter versorgen (Vasa uterina), ebenfalls verödet. Die Gebärmutter wurde dann oberhalb des Gebärmutterhalses abgetrennt. Das entfernte Gewebe wurde in kleine Stücke zerlegt (Morcellement), um es leichter durch die kleinen Schnitte entfernen zu können. Wir haben sehr darauf geachtet, Blutungen zu vermeiden und die Blutgefäße sorgfältig zu verschließen. Zum Schluss haben wir den Bauchraum gespült und kontrolliert, ob die Harnleiter nicht verletzt wurden. Insgesamt haben Sie während der Operation etwa 80 Milliliter Blut verloren, was als gering einzuschätzen ist. Bisher verläuft die Erholung nach der Operation gut und ohne Komplikationen. Wenn Sie Fragen haben oder etwas unklar ist, zögern Sie bitte nicht, mich zu fragen. Wir werden Sie in den nächsten Tagen und Wochen weiterhin betreuen und sicherstellen, dass Sie sich gut erholen.

2Verständl.
5Korrektheit
2Vollst.

Du hast eine Diagnose erhalten, die besagt, dass du einen Uterus myomatosus hast, was bedeutet, dass deine Gebärmutter von gutartigen Tumoren, sogenannten Myomen, durchsetzt ist. Diese Diagnose wird auch als D25.1 bezeichnet. Zusätzlich hast du starke und schmerzhafte Menstruationsblutungen, die als Menorrhagie und Dysmenorrhö bezeichnet werden und nicht auf übliche Behandlungen ansprechen. Um deine Beschwerden zu lindern, wurde eine Operation durchgeführt, bei der deine Gebärmutter teilweise entfernt wurde. Dieser Eingriff wird laparoskopische suprazervikale Hysterektomie, kurz LASH, genannt. Dabei wurde ein Teil deiner Gebärmutter oberhalb des Gebärmutterhalses entfernt. Zusätzlich wurden deine Eileiter entfernt, um das Risiko für Eierstockkrebs zu minimieren. Dies wird als beidseitige Salpingektomie bezeichnet. Die Operation wurde minimalinvasiv durchgeführt, indem durch kleine Schnchnitte eine Kamera und spezielle Instrumente eingeführt wurden. Zunächst wurde der Bauchraum mit Kohlendioxid gefüllt, um Platz zu schaffen. Dann wurden die notwendigen Instrumente eingeführt und deine Gebärmutter sowie die umliegenden Strukturen sorgfältig präpariert. Die Operation verlief komplikationslos, und es wurde festgestellt, dass deine Eierstöcke und der Douglas-Raum, ein Bereich im Becken, unauffällig waren. Während der Operation wurden die Blutgefäße, die die Gebärmutter versorgen, verschlossen und durchtrennt, und die Gebärmutter wurde oberhalb des Gebärmutterhalses abgetrennt. Das entfernte Gewebe wurde dann in einem speziellen Beutel zerkleinert und entfernt. Der Blutverlust während der Operation war mit etwa 80 ml gering. Nach der Operation wurde sorgfältig auf Blutstillung geachtet, und der Bereich wurde gereinigt. Es wurde auch überprüft, ob die Harnleiter unversehrt sind. Der postoperative Verlauf war bisher unauffällig, was bedeutet, dass du dich gut erholt hast. Insgesamt war die Operation erfolgreich, und es ist zu erwarten, dass deine Beschwerden durch die Entfernung der Gebärmutter und der Eileiter gelindert werden. Dein Arzt wird dich weiterhin überwachen, um sicherzustellen, dass du dich gut erholt und keine Komplikationen auftreten.

4.0/5
4Verständl.
5Korrektheit
3Vollst.

Sie haben eine Erkrankung des Gebärmutterkörpers, die durch Myome verursacht wird. Myome sind gutartige Wucherungen im Muskelgewebe der Gebärmutter. Diese Myome haben dazu geführt, dass Sie sehr starke und schmerzhafte Menstruationen hatten, die sich durch Medikamente nicht mehr ausreichend lindern ließen. Um diese Probleme zu lösen, wurde eine Operation durchgeführt, bei der der Gebärmutterkörper und die Eileiter entfernt wurden, während der Gebärmutterhals (der untere Teil der Gebärmutter) erhalten blieb. Diese Art der Operation nennt man eine laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH) und beidseitige Salpingektomie. Während der Operation wurde der Bauchraum mit Kohlendioxid aufgeblasen, um bessere Sicht und Arbeitsbedingungen für den Chirurgen zu schaffen. Es wurden mehrere kleine Einstiche gemacht, durch die spezielle Instrumente eingeführt wurden. Der Gebärmutterkörper war etwa so groß wie bei einer 12-wöchigen Schwangerschaft und hatte mehrere Myome, wobei das größte etwa 4,5 Zentimeter groß war. Die Eierstöcke und die Eileiter waren unverändert und zeigten keine Anomalien. Während der Operation wurden die Blutgefäße und Bänder, die zur Gebärmutter führen, vorsichtig durchtrennt und abgebunden. Der Gebärmutterkörper wurde dann oberhalb des Muttermundes entfernt. Das entfernte Gewebe wurde in einem speziellen Beutel in kleine Stücke geschnitten, um es durch die kleinen Einstiche im Bauch zu entfernen. Anschließend wurde der Operationsbereich sorgfältig kontrolliert, um sicherzustellen, dass keine Blutungen auftraten, und die Harnleiter wurden überprüft, ob sie unversehrt sind. Der gesamte Blutverlust während der Operation betrug etwa 80 Milliliter, was als normal gilt. Nach der Operation verlief alles wie erwartet, und es gab keine ungewöhnlichen Vorkommnisse. Als nächstes werden Sie sich in den kommenden Tagen von der Operation erholen. Es ist wichtig, dass Sie sich ausruhen und die Anweisungen des Arztes befolgen, um eine gute Genesung zu gewährleisten. Sie werden in regelmäßigen Abständen nach der Operation kontrolliert, um sicherzustellen, dass alles gut verläuft.

2.3/5
2Verständl.
3Korrektheit
2Vollst.

Lieber Patient, ich möchte Ihnen die Ergebnisse und Details Ihrer jüngsten Operation so erklären, dass Sie alles gut verstehen. Beginnen wir mit der Diagnose, die vor der Operation gestellt wurde: **Was wurde gefunden?** Sie hatten mehrere Wucherungen (sogenannte Myome) im Uterus (Gebärmutter), die zu starken, unkontrollierbaren Blutungen (Menorrhagie) und schmerzhaften Perioden (Dysmenorrhö) führten. Diese Myome hatten Ihren Uterus etwa auf die Größe eines Uterus im 12. Schwangerschaftswochen entsprechend vergrößert. Die größte Wucherung hatte einen Durchmesser von etwa 45 mm. **Die Operation:** Um Ihre Symptome zu lindern und die Gefahr von Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) zu verringern, wurde eine spezielle Art von Operation durchgeführt: - **Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH):** Das bedeutet, dass der Uterus (ohne den Gebärmutterhals) auf minimally invasivem Weg entfernt wurde. Dabei wurden kleine Schnitte gemacht, durch die eine Kamera und spezielle Werkzeuge eingeführt wurden. - **Beidseitige Salpingektomie:** Zusätzlich wurden beide Eileiter entfernt, um das Risiko für Eierstockkrebs zu senken. **Der Operationsverlauf:** - Zunächst wurde Kohlendioxid (CO2) in den Bauchraum eingeführt, um Platz für die Kamera und Werkzeuge zu schaffen. - Dann wurden die notwendigen Instrumente durch kleine Schnitte eingeführt. - Bei der Untersuchung des Bauchraums sah man die vergrößerte Gebärmutter mit den Myomen, aber keine anderen Auffälligkeiten an den Eierstöcken oder im umliegenden Gewebe. - Die Operation selbst umfasste das vorsichtige Abtrennen der Gebärmutter von umliegenden Strukturen, das Entfernen der Eileiter und schließlich das Entfernen des größten Teils der Gebärmutter, während der Gebärmutterhals erhalten blieb. - Das entfernte Gewebe wurde in einem speziellen Beutel zerkleinert und dann entfernt. - Zum Schluss wurde sichergestellt, dass alles blutungsfrei war und die Harnleiter unversehrt blieben. **Blutverlust und postoperative Entwicklung:** - Der Blutverlust während der Operation war sehr gering, etwa 80 ml. - Bisher verläuft Ihre Erholungsphase nach der Operation normal und ohne Komplikationen. **Was passiert als nächstes?** - Sie werden in den nächsten Tagen und Wochen engmaschig von unserem Team betreut, um sicherzustellen, dass sich Ihr Körper gut von der Operation erholt. - Wir werden mit Ihnen über mögliche Schmerzen, die Wundheilung und alle anderen Aspekte Ihrer Genesung sprechen. - Es ist wichtig, unsere Anweisungen bezüglich körperlicher Aktivität, Wundpflege und eventuell notwendiger Medikamente genau zu befolgen, um eine schnelle und problemlose Erholung zu unterstützen. Wenn Sie Fragen zu Ihrem Zustand, der Operation oder Ihrem Genesungsprozess haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir sind hier, um Ihnen in jeder Phase zu helfen.

2.7/5
2Verständl.
4Korrektheit
2Vollst.

Guten Tag, ich möchte Ihnen die Ergebnisse Ihrer Untersuchung und den Verlauf Ihrer Operation erklären. Sie haben eine Erkrankung namens Uterus myomatosus, was bedeutet, dass in Ihrer Gebärmutter (Uterus) gutartige Tumore (Myome) vorhanden sind. Diese Myome können zu starken und schmerzhaften Monatsblutungen (Menorrhagie) und Schmerzen während der Menstruation (Dysmenorrhö) führen. Diese Beschwerden waren nicht durch andere Behandlungen zu lindern, daher wurde eine Operation empfohlen. Die Operation, die durchgeführt wurde, heißt laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH). Das bedeutet, dass Ihre Gebärmutter (Uterus) bis auf den Gebärmutterhals (Zervix) entfernt wurde. Zusätzlich wurden die Eileiter (Salpingen) beidseits entfernt, um das Risiko für Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) zu senken. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Erklärung des Operationsverlaufs: 1. **Anlage des Pneumoperitoneums**: Zunächst wurde ein kleiner Druck (12 mmHg) mit Kohlendioxid (CO2) in Ihren Bauchraum eingebracht, um Platz für die Operation zu schaffen. Dies geschah mit einer speziellen Nadel (Veress-Nadel) unterhalb Ihres Bauchnabels (infraumbilikal). 2. **Einbringen der Arbeitstrokare**: Danach wurden kleine Röhren (Trokare) in Ihren Bauch eingeführt, um die Operationsinstrumente einzuführen. Eine 10-mm-Röhre wurde um den Bauchnabel herum (periumbilikal) und drei 5-mm-Röhren im unteren Bauchbereich (Unterbauch) platziert. 3. **Intraoperativer Situs**: Ihre Gebärmutter war etwa so groß wie in der 12. Schwangerschaftswoche und hatte eine unregelmäßige Form aufgrund der Myome. Die größten Myome hatten einen Durchmesser von bis zu 45 mm und befanden sich im oberen Teil der Gebärmutter (Fundusuteri). Ihre Eierstöcke und Eileiter (Adnexe) waren unauffällig, und es wurden keine Hinweise auf Endometriose (eine Erkrankung, bei der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter wächst) im Douglas-Raum gefunden. 4. **Präparation**: Die Blutgefäße, die die Gebärmutter versorgen (Ligamenta rotunda und Tuben), wurden durchtrennt und verschlossen. Das Peritoneum (eine dünne Membran) zwischen Blase und Gebärmutter wurde geöffnet, und die Blase wurde vorsichtig nach unten geschoben. 5. **Amputation des Uteruskorpus**: Der Hauptteil der Gebärmutter wurde auf Höhe des inneren Muttermundes abgetrennt. Dies geschah mit einem elektrischen Instrument (monopolare Elektroschlinge). 6. **Endoskopisches Morcellement**: Die entfernte Gebärmutter wurde in kleinere Stücke zerlegt und in einem speziellen Beutel (Bergebeutel) entnommen. 7. **Hämostase und Kontrolle**: Es wurde sorgfältig darauf geachtet, dass keine Blutungen im Bereich des verbleibenden Gebärmutterhalses (Zervixstumpf) auftreten. Der Bereich wurde gespült und auf die Unversehrtheit der Harnleiter (Ureteren) überprüft. Der Gesamtblutverlust während der Operation betrug etwa 80 ml, was ein sehr geringer Wert ist und zeigt, dass die Operation gut verlaufen ist. Bis jetzt verläuft die postoperative Phase ohne Komplikationen. Als nächstes wird Ihr Arzt Sie weiter betreuen und sicherstellen, dass Sie sich gut erholen. Es ist wichtig, dass Sie die Anweisungen Ihres Arztes befolgen, um eine schnelle und komplikationslose Genesung zu gewährleisten.

3.0/5
3Verständl.
4Korrektheit
2Vollst.

Lassen Sie mich Ihnen erklären, was bei Ihrem medizinischen Eingriff passiert ist und was die Ergebnisse bedeuten. Zunächst wurde bei Ihnen eine Diagnose gestellt, die als Uterus myomatosus bezeichnet wird. Das bedeutet, dass Ihr Uterus, also Ihre Gebärmutter, von einem Wachstum, genannt Myom, betroffen ist. Dieses Wachstum kann zu starken Blutungen und Schmerzen während der Menstruation führen, was in Ihrem Fall auch der Fall war. Die Ärzte haben auch festgestellt, dass diese Blutungen und Schmerzen nicht auf die üblichen Behandlungen reagierten, was als therapierefraktär bezeichnet wird. Um diese Probleme zu lösen, wurde ein chirurgischer Eingriff durchgeführt, der als Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie bezeichnet wird. Das bedeutet, dass die Ärzte durch kleine Schnitte in Ihrem Bauch mit Hilfe von Kameras und speziellen Werkzeugen Ihre Gebärmutter entfernt haben, ohne den unteren Teil, den sogenannten Zervix, zu berühren. Zusätzlich wurde auch eine beidseitige Salpingektomie durchgeführt, bei der die Eileiter entfernt wurden, um das Risiko für Eierstockkrebs in Zukunft zu reduzieren. Während der Operation wurde ein spezielles Gas, Kohlendioxid, in Ihren Bauch eingeführt, um Platz für die chirurgischen Instrumente zu schaffen. Dieser Vorgang wird als Pneumoperitoneum bezeichnet. Die Ärzte haben dann die notwendigen Schnitte gemacht, um die Instrumente einzuführen, und begonnen, Ihre Gebärmutter und die Eileiter zu präparieren. Sie haben festgestellt, dass Ihre Gebärmutter etwa so groß war wie die eines 12 Wochen schwangeren Frauen und dass sie von mehreren Myomen, also diesen Wucherungen, betroffen war. Die größte davon hatte einen Durchmesser von etwa 45 Millimetern. Die Ärzte haben dann die notwendigen Schritte unternommen, um die Blutgefäße zu unterbinden und die Gebärmutter zu entfernen. Sie haben auch die Harnblase vorsichtig nach unten verschoben, um Platz zu schaffen, und die Eileiter entfernt. Nach der Entfernung der Gebärmutter haben sie das Gebiet sorgfältig gereinigt und kontrolliert, ob alles in Ordnung ist, insbesondere die Ureteren, also die Harnleiter. Während der ganzen Operation ist nur sehr wenig Blut verloren gegangen, etwa 80 Milliliter. Das ist ein sehr gutes Ergebnis. Nach der Operation verlief alles bisher normal. Das bedeutet, dass Sie auf dem Weg der Besserung sind und dass die Ärzte zufrieden mit dem Ergebnis der Operation sind. Als nächstes werden Sie wahrscheinlich einige Zeit im Krankenhaus verbringen, um sich zu erholen, und dann werden die Ärzte mit Ihnen über die weiteren Schritte und die Nachsorge sprechen.

2.3/5
2Verständl.
2Korrektheit
3Vollst.

Guten Tag! Ich möchte Ihnen heute die Ergebnisse Ihrer Untersuchung und die durchgeführte Operation verständlich erklären. Bei Ihnen wurde ein Uterus myomatosus diagnostiziert. Das bedeutet, dass Sie gutartige Wucherungen, sogenannte Myome, in der Gebärmutter haben. Diese Myome haben zu starken Blutungen (Menorrhagie) und starken Schmerzen während der Menstruation (Dysmenorrhö) geführt. Um diese Beschwerden dauerhaft zu lindern, wurde am [Datum der Operation] eine laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH) durchgeführt. Das ist eine Operation, bei der die Gebärmutter entfernt wird, aber dabei der Muttermund (Zervix) erhalten bleibt. Die Operation wurde minimalinvasiv durchgeführt, also durch kleine Schnitte. Zuerst wurde ein leichter Druck in den Bauchraum erzeugt, indem ein kleines Röhrchen (Veress-Nadel) unterhalb des Bauchnabels eingesetzt wurde und mit Kohlendioxid gefüllt wurde. Durch weitere kleine Schnitte wurden dann Instrumente in den Bauchraum eingeführt, um die Operation durchzuführen. Während der Operation zeigte sich, dass Ihre Gebärmutter etwa so groß war wie in der 12. Schwangerschaftswoche (ungefähr 12 Wochen schwanger). Sie war unregelmäßig geformt, weil sich mehrere Myome in der Gebärmutterwand befinden. Die größten Myome hatten einen Durchmesser von bis zu 45 Millimetern und befanden sich im oberen Teil der Gebärmutter (Fundusuteri). Die Eierstöcke (Adnexe) waren unauffällig, und es wurden keine Anzeichen für Endometriose (Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter) gefunden. Die Operation bestand darin, die Blutgefäße, die die Gebärmutter mit Blut versorgen (Vasa uterina), zu verschließen und die Gebärmutter zu entfernen. Die Ligamenta rotunda, also Bänder, die die Gebärmutter stützen, wurden ebenfalls durchtrennt. Die Harnblase wurde vorsichtig von der Gebärmutter getrennt. Die Gebärmutter wurde dann in zwei Teilen entfernt, wobei der untere Teil (der Bereich um den Muttermund) besonders sorgfältig behandelt wurde, um Verletzungen zu vermeiden. Es wurden keine größeren Blutungen während der Operation festgestellt, der Blutverlust betrug etwa 80 ml, was normal ist. Der postoperative Verlauf, also wie Sie sich seit der Operation fühlen, ist bisher gut. Nach der Operation werden Sie noch einige Zeit engmaschig beobachtet. Es ist wichtig, dass Sie die Anweisungen Ihres Arztes bezüglich der Wundpflege, Schmerzmedikation und körperlichen Aktivität genau befolgen. Wir werden regelmäßig Kontrolluntersuchungen durchführen, um sicherzustellen, dass alles gut verheilt und keine Komplikationen auftreten. Da Sie Myome hatten, die möglicherweise mit einem erhöhten Risiko für Eierstockkrebs in Verbindung stehen könnten, wurden während der Operation auch Ihre Eileiter entfernt (Salpingektomie) als Vorsichtsmaßnahme. Dies dient der zusätzlichen Risikoreduktion. Haben Sie zu diesem Zeitpunkt Fragen zu dem, was ich erklärt habe? Es ist wichtig, dass Sie alles verstehen und sich sicher fühlen. Wir stehen Ihnen jederzeit für weitere Fragen zur Verfügung.

2.7/5
2Verständl.
3Korrektheit
3Vollst.

Lieber Patient, du bist mit einer Erkrankung an Uterus myomatosus (D25.1) diagnostiziert worden, was bedeutet, dass du Myome in der Gebärmutter hast. Diese Myome können zu übermäßigen, schmerzhaften Blutungen (therapierefraktäre Menorrhagie) und Schmerzen während der Menstruation (Dysmenorrhö) führen. Um deine Beschwerden zu lindern, wurde eine Operation namens laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH) sowie beidseitige Salpingektomie durchgeführt. Bei dieser Operation wird die Gebärmutter entfernt, um das Wachstum von Myomen zu stoppen und die Blutungen zu reduzieren. Die Salpingektomie beinhaltet die Entfernung der Eileiter, um das Risiko eines Ovarialkarzinoms (Eierstockkrebs) zu verringern. Während der Operation wurde ein Gas (CO2) in deinen Bauchraum eingeführt, um ein besseres Arbeiten zu ermöglichen. Die Gebärmutter war etwa 12 Wochen schwangerschaftsgröße vergrößert und hatte eine unregelmäßige Form aufgrund der multiplen Myome. Die Eierstöcke und Eileiter waren unauffällig, und es gab keine Anzeichen von Endometriose. Die Gebärmutter wurde durch bipolare Koagulation und Durchtrennung der Ligamenta rotunda sowie der Eileiter entfernt. Die Harnblase wurde vorsichtig von der Gebärmutter getrennt, und die Eierstöcke blieben erhalten. Die Amputation des Gebärmutterkörpers erfolgte auf Höhe des Gebärmutterhalses mit einer monopolaren Elektroschlinge. Das Gewebe wurde zerkleinert und in einem Beutel entfernt. Die Blutung während der Operation war minimal, und der postoperative Verlauf war bisher unauffällig. Es ist wichtig, dass du dich ausreichend ausruhst und auf deinen Körper hörst, um eine optimale Heilung zu gewährleisten. Solltest du Fragen oder Bedenken haben, zögere bitte nicht, uns zu kontaktieren. Mit freundlichen Grüßen, [dein Name]

1.7/5
2Verständl.
1Korrektheit
2Vollst.

Ich möchte Ihnen erklären, was bei Ihnen passiert ist. Sie haben eine Operation namens Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH) durchgeführt bekommen, bei der Ihr Uterus entfernt wurde. Der Uterus war vergrößert und hatte viele kleine Knoten, die Myome genannt werden. Diese Myome verursachten Blutungen und Schmerzen, daher wurde der Uterus entfernt. Ein Fachbegriff, den Sie vielleicht nicht kennen, ist der "Pneumoperitoneum". Das bedeutet, dass ein Gas, in diesem Fall Kohlendioxid, in Ihren Bauchraum eingeführt wurde, um den Operationsschritt zu erleichtern. Der Druck betrug 12 mmHg, was normal ist. Während der Operation wurden auch Ihre Eierstöcke entfernt, um ein Risiko für ein Ovarialkarzinom (eine Art Brustkrebs) zu vermeiden. Dies ist eine vorsorgliche Maßnahme, um Ihr Leben zu schützen. Der Operationsschritt verlief ohne Komplikationen. Der Uterus wurde auf Höhe des inneren Muttermundes entfernt, und die Blutung war sehr gering, nur etwa 80 ml. Der Postoperativer Verlauf verläuft bisher reibungslos. Was bedeutet das für Sie? Sie werden keine Menstruation mehr haben, da der Uterus entfernt wurde. Es ist wichtig, dass Sie sich an Ihre Ärztin wenden, um Ihre Nachsorge zu planen und um sicherzustellen, dass alles nach der Operation normal verläuft.

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1Korrektheit
2Vollst.

Hallo und willkommen! Heute möchte ich dir erklären, was in deinem Körper passiert ist und was die Ärzte getan haben. Lass uns das Schritt für Schritt durchgehen. ### Was wurde gefunden? Dein Uterus, das ist der Bauchraum, in dem ein Baby wachsen kann, hat mehrere große Flecken, die Myome genannt werden. Diese Flecken machen deinen Uterus größer und unregelmäßig. Du hast auch sehr starke Blutungen (Menorrhagie) und Schmerzen (Dysmenorrhö) während deiner Monatsblutungen. ### Was bedeutet das? Diese Flecken und die starken Blutungen und Schmerzen können sehr unangenehm sein. Sie können auch zu anemia (Mangel an Blut) führen, wenn du zu viel Blut verlierst. ### Was passiert als nächstes? Um das Problem zu lösen, haben die Ärzte eine Operation durchgeführt. Sie haben dir eine Laparoskopie gemacht, was bedeutet, dass sie durch kleine Schnitte in deinem Bauch einen speziellen Fernrohrapparat (Laparoskop) eingesetzt haben. Mit diesem Apparat konnten sie deinen Uterus und deine Eierstöcke (Ovarien) gut sehen und operieren. ### Was wurde getan? 1. **Pneumoperitoneum**: Sie haben dir Luft in den Bauch eingeatmet, um mehr Platz zu schaffen, damit sie besser operieren können. 2. **Hysterektomie**: Sie haben deinen Uterus entfernt, aber nicht den Muttermund (Zervix). Das ist eine sehr große Operation, die man nur macht, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. 3. **Salpingektomie**: Sie haben auch deine Eierstöcke entfernt, um den Risiko von Krebs in den Eierstöcken zu verringern. Das ist eine Vorsichtsmaßnahme, die man manchmal macht, wenn man einen hohen Krebsrisiko hat. ### Was bedeutet das? Dein Uterus und deine Eierstöcke wurden entfernt. Das bedeutet, dass du keine Monatsblutungen mehr haben wirst und du nicht mehr schwanger werden kannst. Deine Eierstöcke wurden entfernt, um den Risiko von Krebs in diesen Organen zu verringern. ### Wie geht es dir jetzt? Die Operation war erfolgreich. Du hast etwa 80 ml Blut verloren, was normal ist. Der Arzt hat darauf geachtet, dass alles in Ordnung ist und dass deine Ureteren (die Poren, durch die das Urin in die Harnblase fließt) unversehrt blieben. ### Was passiert jetzt? Du wirst in den nächsten Tagen und Wochen in der Klinik bleiben, um dich zu erholen. Die Ärzte werden dich genau beobachten, um sicherzustellen, dass alles gut läuft. Du wirst wahrscheinlich einige Schmerzen haben, aber die Ärzte geben dir Medikamente, um diese zu lindern. Du wirst auch einige Zeit brauchen, um dich an deinen neuen Zustand zu gewöhnen. Ich hoffe, das hilft dir zu verstehen, was passiert ist und was nun kommt. Wenn du Fragen hast, lass es mich wissen!

pt_018 — Patientenverständliche Erklärung | GerMedBench