case_025
Orthopädie/UnfallchirurgieKlinischer Text
Wir berichten über Herrn Hans-Peter Müller, der sich am 12.03.2025 nach einem häuslichen Sturz auf die rechte Schulter in unserer Notaufnahme vorstellte. Bei Aufnahme bestanden starke belastungsabhängige Schmerzen sowie eine schmerzbedingte Pseudoparalyse des rechten Armes. Die radiologische Diagnostik mittels Röntgen und CT der Schulter sicherte die Diagnose einer dislozierten subkapitalen Humerusfraktur rechts (Collum chirurgicum, 3-Fragment-Fraktur). Anamnestisch besteht zudem eine langjährig bekannte, medikamentös behandelte arterielle Hypertonie. Die operative Versorgung erfolgte am 13.03.2025 mittels offener Reposition und winkelstabiler Plattenosteosynthese (Philos-Platte). Der postoperative Verlauf gestaltete sich komplikationslos. Die periphere Durchblutung, Motorik und Sensibilität (DMS) waren zu jedem Zeitpunkt regelrecht. Die postoperative radiologische Lagekontrolle zeigte eine anatomische Reposition und eine korrekte Lage des Osteosynthesematerials. Die chirurgische Wunde war bei Entlassung reizfrei und trocken. Wir entlassen den Patienten am heutigen Tag in die ambulante Weiterbetreuung. Die physiotherapeutische Beübung sollte frühfunktionell (zunächst Pendelübungen, Abduktion bis 60 Grad) fortgeführt werden. Für die Dauer von 6 Wochen besteht eine Belastungslimitierung von maximal 1-2 kg für die betroffene Extremität. Die Fadenentfernung kann am 12. postoperativen Tag beim Hausarzt erfolgen. Eine Wiedervorstellung zur klinisch-radiologischen Kontrolle in unserer Sprechstunde ist in 6 Wochen geplant.
Ground Truth
S42.22Fraktur des proximalen Endes des Humerus: Collum chirurgicumHDI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseModell-Ergebnisse (13)
I10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS42.21Fraktur des proximalen Endes des Humerus: KopfS42.22nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS42.21Fraktur des proximalen Endes des Humerus: KopfS42.22nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS42.21Fraktur des proximalen Endes des Humerus: KopfS42.22nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS42.21Fraktur des proximalen Endes des Humerus: KopfS42.22nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS42.201ungültiger CodeS42.22nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS42.24Fraktur des proximalen Endes des Humerus: Tuberculum majusM97.01ungültiger CodeT93.1Folgen einer Fraktur des FemursS42.22nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS42.20Fraktur des proximalen Endes des Humerus: Teil nicht näher bezeichnetS42.22nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS42.20Fraktur des proximalen Endes des Humerus: Teil nicht näher bezeichnetS42.22nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS42.21Fraktur des proximalen Endes des Humerus: KopfS42.22nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS42.604Aungültiger CodeS42.22nicht erkanntS42.21Fraktur des proximalen Endes des Humerus: KopfI10Essentielle (primäre) HypertonieS42.22nicht erkanntI10.90nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS82.001Aungültiger CodeS42.22nicht erkanntI10.90Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven KriseS42.310ungültiger CodeI12.9Hypertensive Nierenkrankheit ohne NiereninsuffizienzS42.22nicht erkannt