cr_044
Psychiatrie/PsychosomatikmittelKlinischer Text
Vorstellung/Aufnahmegrund: Die 42-jährige Patientin, eine beruflich stark belastete IT-Projektleiterin, stellt sich zur stationären Aufnahme vor. Die Zuweisung erfolgte durch den Hausarzt unter dem Verdacht einer mittelgradigen depressiven Episode bzw. eines Burnout-Syndroms bei progredienter Erschöpfung, innerer Unruhe und Schlafstörungen seit etwa vier Monaten. Anamnese: Die Patientin berichtet über eine Unfähigkeit, nach der Arbeit zu entspannen. Sie fühle sich ständig „getrieben“ und „unter Strom“, klage jedoch gleichzeitig über eine massive körperliche Erschöpfung. Auffällig sei eine ungewollte Gewichtsabnahme von ca. 7 kg in den letzten 10 Wochen, trotz subjektiv gesteigertem Appetit. Zudem bestehe eine vermehrte Wärmeintoleranz und vermehrtes Schwitzen. Psychiatrische Vorerkrankungen werden verneint, die Familienanamnese ist unauffällig bis auf eine rheumatische Erkrankung der Mutter. Untersuchungsbefund: Psychopathologisch zeigt sich die Patientin bewusstseinsklar und voll orientiert. Die Stimmungslage ist dysphorisch-gereizt, die affektive Schwingungsfähigkeit ist eingeschränkt. Es besteht eine deutliche psychomotorische Unruhe. Formale Denkstörungen, Sinnestäuschungen oder Suizidalität liegen nicht vor. Körperlich zeigt sich eine schlanke Patientin in reduziertem EZ. Der Blutdruck liegt bei 150/85 mmHg, die Herzfrequenz bei 112/min (Sinustachykardie). Es zeigt sich ein feinschlägiger Fingertremor beidseits. Die Schilddrüse wirkt bei Palpation diskret vergrößert, jedoch schmerzfrei und ohne tastbare Knoten. Laborwerte: Hb 12,8 g/dl, Leukozyten 6.800/µl, CRP 1,2 mg/l (Norm < 5). Elektrolyte (Na, K, Ca) unauffällig. TSH-Basalwert < 0,01 mU/l (Norm 0,3-4,2), fT3 11,2 pg/ml (Norm 2,0-4,4), fT4 3,4 ng/dl (Norm 0,9-1,7). TRAK (TSH-Rezeptor-Antikörper) 8,5 IU/l (Norm < 1,5). Bildgebung: Die Sonographie der Schilddrüse zeigt ein inhomogenes, echoarmes Muster mit deutlich gesteigerter Vaskularisation in der Duplex-Sonographie („Schilddrüseninferno“).
Ground Truth
E05.0hochSupprimiertes TSH · Erhöhte fT3/fT4-Werte · Positive TRAK-Antikörper · Gewichtsabnahme bei Appetitsteigerung · Tachykardie · Tremor · Sonographischer Inferno-Aspekt
F32.2mittelInnere Unruhe · Schlafstörungen · Gewichtsverlust · Dysphorische Stimmung · Erschöpfungsgefühl
F41.1mittelGefühl von 'unter Strom stehen' · Tachykardie · Tremor · Ständige Sorgen/Anspannung
C74.1geringArterielle Hypertonie · Tachykardie · Schwitzen · Gewichtsabnahme · Innere Unruhe
Modell-Ergebnisse (13)
Typische Hyperthyreose mit stark supprimiertem TSH, erhöhtem fT3/fT4, positiven TSH‑Rezeptor‑Antikörpern, vergrößerter, schmerzfreier Schilddrüse und dem typischen „Schilddrüseninferno“ im Ultraschall, passend zu den klinischen Symptomen (Gewichtsverlust, Hitzeintoleranz, Tachykardie, Tremor, Unruhe).
Die Patientin berichtet über Dysphorie, Antriebsverlust, Schlafstörungen und Erschöpfung, was auf eine depressive Störung hinweisen könnte, jedoch erklären die Laborbefunde die meisten somatischen Symptome besser.
Paroxysmale Hyperadrenergie mit Tachykardie, Schwitzen, Hitzeintoleranz und Gewichtsverlust könnte ein Pheochromocytom erklären, jedoch fehlt die typische Blutdruckspitzen‑ bzw. Laborbefund für Katecholamine, und die eindeutigen Schilddrüsenbefunde sprechen dagegen.
Eine iatrogene Überdosierung von Levothyroxin kann zu ähnlichen Laborwerten führen, jedoch würde man typischerweise keine vergrößerte, vaskularisierte Schilddrüse oder positive TRAK erwarten.
Die Kombination aus Tachykardie, Tremor, Gewichtsverlust trotz gesteigertem Appetit, Wärmeintoleranz, pathologischen Laborwerten (supprimiertes TSH, erhöhtes fT3/fT4) und positivem TRAK sowie dem sonographischen Bild des "Schilddrüseninfernos" ist hochspezifisch für eine Immunhyperthyreose.
Die berufliche Belastung als Auslöser, zusammen mit den Symptomen Erschöpfung, innere Unruhe, Schlafstörungen und dysphorisch-gereizter Stimmung, ist passend, wird jedoch durch die objektiven Befunde der Schilddrüsenüberfunktion überlagert.
Das Gefühl des "Getriebenseins", die psychomotorische Unruhe und die vegetative Symptomatik mit Tachykardie und Tremor könnten auch hierfür sprechen, sind aber sekundär durch die Hyperthyreose erklärbar.
Kann ebenfalls eine Hyperthyreose mit ähnlicher Symptomatik verursachen, ist jedoch bei positivem TRAK-Nachweis und dem typischen Ultraschallbefund sehr unwahrscheinlich.
Die Kombination aus ungewollter Gewichtsabnahme trotz gesteigertem Appetit, Tachykardie, feinschlägigem Tremor, Wärmeintoleranz, psychomotorischer Unruhe sowie der laborchemischen Konstellation einer manifesten Hyperthyreose (supprimiertes TSH, stark erhöhtes fT3/fT4) mit positiven TRAK und dem sonographischen Befund des "Schilddrüseninfernos" ist hochspezifisch.
Die Symptome Erschöpfung, innere Unruhe, Schlafstörungen, dysphorisch-gereizte Stimmung und der berufliche Stress sind mit dem Zuweisungsverdacht vereinbar. Die ausgeprägten somatischen Zeichen (Gewichtsverlust, Tachykardie) sind jedoch untypisch und sprechen eher für eine organische Ursache.
Die berufliche Überlastung als IT-Projektleiterin, die progrediente Erschöpfung und die Unfähigkeit zu entspannen passen zum Bild. Die ausgeprägten vegetativen Symptome und die laborchemische Hyperthyreose sind jedoch nicht durch ein Burn-out allein erklärbar.
Kann ebenfalls eine Hyperthyreose mit den beschriebenen Symptomen verursachen. Die positiven TRAK und das diffuse "Schilddrüseninferno" in der Sonographie sprechen jedoch deutlich mehr für einen Morbus Basedow.
Die Patientin zeigt klassische Symptome einer Hyperthyreose wie Gewichtsabnahme trotz gesteigertem Appetit, Wärmeintoleranz, Schwitzen, Tachykardie und Tremor. Laborchemisch ist der TSH-Basalwert supprimiert, während fT3 und fT4 erhöht sind. Der Nachweis von TRAK und die sonographischen Befunde (inhomogenes, echoarmes Muster und gesteigerte Vaskularisation) unterstützen die Diagnose eines Morbus Basedow.
Die Patientin wurde initial unter dem Verdacht einer depressiven Episode bzw. eines Burnout-Syndroms zugewiesen und zeigt Symptome wie Erschöpfung, innere Unruhe und Schlafstörungen. Allerdings lassen sich viele ihrer Symptome durch die laborchemisch und sonographisch gesicherte Hyperthyreose erklären.
Obwohl die Befunde stark für einen Morbus Basedow sprechen, könnten andere Ursachen einer Hyperthyreose wie eine autoimmune Thyreoiditis (z.B. Hashimoto-Thyreoiditis in der Initialphase) in Betracht gezogen werden. Allerdings ist die Anwesenheit von TRAK und das sonographische Bild eher typisch für einen Morbus Basedow.
Die Patientin zeigt typische Symptome einer Hyperthyreose wie Wärmeintoleranz, Schwitzen, Gewichtsabnahme trotz gesteigertem Appetit, Tachykardie und Tremor. Die Laborwerte bestätigen diese Diagnose mit einem stark erniedrigten TSH-Wert und erhöhten fT3- und fT4-Werten.
Die Anwesenheit von TSH-Rezeptor-Antikörpern (TRAK) und die Sonographie-Befunde der Schilddrüse mit einem inhomogenen, echoarmen Muster und gesteigerter Vaskularisation sprechen für eine Autoimmunthyreoiditis, insbesondere die Graves-Krankheit.
Die Patientin zeigt auch Symptome, die auf eine depressive Episode hindeuten, wie dysphorische Stimmung, psychomotorische Unruhe und Schlafstörungen. Es ist jedoch zu beachten, dass diese Symptome auch durch die Hyperthyreose verursacht werden können.
Die Patientin berichtet über eine Unfähigkeit, nach der Arbeit zu entspannen, und fühlt sich ständig „getrieben“ und „unter Strom“, was auf ein Burnout-Syndrom hindeuten könnte. Allerdings sind die körperlichen Symptome und Laborwerte eher auf eine Hyperthyreose hinweisend.
Die Kombination aus niedrigem TSH, erhöhtem fT3 und fT4, der vergrößerten Schilddrüse, der Wärmeintoleranz, dem Schwitzen, der Sinustachykardie und den erhöhten TRAK-Antikörpern deutet stark auf eine autoimmune Hyperthyreose, typischerweise Morbus Basedow, hin. Das „Schilddrüseninferno“ in der Duplex-Sonographie unterstützt diese Diagnose.
Die Patientin berichtet über Erschöpfung, innere Unruhe, Schlafstörungen und eine dysphorisch-gereizte Stimmung, was auf eine depressive Episode hindeutet. Die Gewichtsabnahme trotz gesteigertem Appetit und die psychomotorische Unruhe können somatische Begleiterscheinungen einer Depression sein.
Die berufliche Belastung der Patientin, die Unfähigkeit zur Entspannung, die Erschöpfung und die innere Unruhe passen zum klinischen Bild eines Burnout-Syndroms. Allerdings erklärt dies nicht die eindeutigen endokrinologischen Befunde.
Obwohl die Patientin keine akuten, lebensbedrohlichen Symptome einer thyreotoxischen Krise zeigt, ist dies angesichts der stark erhöhten Schilddrüsenhormonwerte und der Vaskularisation in der Schilddrüse in Betracht zu ziehen. Eine subklinische thyreotoxische Krise kann sich mit weniger dramatischen Symptomen präsentieren.
Die Hypertonie, die Sinustachykardie, die Schwitzen und die innere Unruhe könnten auch auf ein Phäochromozytom hindeuten, insbesondere da die Symptome mit Stress und Belastung zusammenhängen. Allerdings sind die Schilddrüsenbefunde hier deutlich präsenter und sprechen eher für eine Hyperthyreose.
Die Patientin zeigt typische Symptome einer Hyperthyreose wie Wärmeintoleranz, Schwitzen, Gewichtsabnahme trotz erhöhtem Appetit, Tachykardie (112/min) und feinschlägiger Fingertremor. Die Laborwerte (TSH < 0,01 mU/l, erhöhte fT3 und fT4) und die Sonographie-Befunde („Schilddrüseninferno“) bestätigen diese Diagnose.
Die erhöhten TRAK-Werte (8,5 IU/l) deuten auf eine Autoimmunreaktion gegen den TSH-Rezeptor hin, was ein wichtiger Hinweis für eine Basedow-Krankheit ist, eine häufige Ursache für Hyperthyreose.
Die Patientin berichtet über innere Unruhe, Schlafstörungen und psychomotorische Unruhe, was auf eine Angststörung hindeuten könnte. Allerdings können diese Symptome auch durch die Hyperthyreose verursacht werden, weshalb diese Diagnose weniger wahrscheinlich ist.
Obwohl die Patientin ursprünglich unter dem Verdacht eines Burnout-Syndroms vorgestellt wurde, können die körperlichen Symptome (Gewichtsabnahme, Tachykardie, Tremor) und Laborbefunde nicht durch ein Burnout-Syndrom allein erklärt werden, weshalb diese Diagnose an dieser Stelle am unwahrscheinlichsten ist.
Die Patientin zeigt charakteristische Symptome wie Gewichtsabnahme trotz gesteigertem Appetit, Wärmeintoleranz, vermehrtes Schwitzen, Sinustachykardie, Fingertremor und eine diskret vergrößerte Schilddrüse. Die Laborwerte mit einem stark reduzierten TSH, erhöhten fT3 und fT4 sowie positiven TRAK bestätigen die Diagnose.
Die Patientin berichtet über dysphorische Stimmung, innere Unruhe und Schlafstörungen, was auf eine depressive Episode hinweisen könnte. Allerdings sind die thyreotoxischen Symptome und Laborwerte überzeugender für eine Graves-Krankheit.
Die Patientin beschreibt eine progrediente Erschöpfung, Unfähigkeit zur Entspannung und innere Unruhe, was auf ein Burnout-Syndrom hindeutet. Die thyreotoxischen Symptome und Laborbefunde sprechen jedoch eher gegen diese Diagnose.
Die Patientin zeigt thyreotoxische Symptome und eine vergrößerte Schilddrüse. Allerdings spricht die positive TRAK-Befund und das inhomogene, echoarme Muster in der Sonographie eher für eine Graves-Krankheit.
Die Patientin könnte auch eine subakute Schilddrüsenentzündung haben, die thyreotoxische Symptome verursachen kann. Allerdings fehlen Schmerzen bei der Palpation und es gibt keine erhöhte CRP, was gegen diese Diagnose spricht.
Die Patientin zeigt typische Symptome einer Hyperthyreose wie Gewichtsabnahme trotz gesteigertem Appetit, Wärmeintoleranz, Schwitzen, psychomotorische Unruhe und Sinustachykardie. Die Laborwerte (TSH < 0,01 mU/l, fT3 11,2 pg/ml, fT4 3,4 ng/dl) und die Sonographiebefunde (inhomogenes, echoarmes Muster mit gesteigerter Vaskularisation) unterstützen diese Diagnose.
Die Patientin zeigt Symptome wie Gewichtsabnahme, psychomotorische Unruhe und eine erhöhte Herzfrequenz, die auch bei einem Basalzellkarzinom auftreten können. Die Laborwerte und die Sonographiebefunde sprechen jedoch eher für eine Hyperthyreose.
Die Patientin berichtet über Erschöpfung, innere Unruhe und Schlafstörungen, die auf eine depressive Episode hinweisen könnten. Allerdings sind die körperlichen Symptome und die Laborbefunde (Hyperthyreose) dominanter.
Die Patientin ist beruflich stark belastet und zeigt Symptome wie Erschöpfung und Unfähigkeit zur Entspannung, die auf ein Burnout-Syndrom hinweisen könnten. Die körperlichen Symptome und die Laborbefunde (Hyperthyreose) sind jedoch dominanter.
Die Patientin zeigt Symptome wie Gewichtsabnahme, psychomotorische Unruhe und eine erhöhte Herzfrequenz, die auch bei einem Phaeochromozytom auftreten können. Die Laborwerte und die Sonographiebefunde sprechen jedoch eher für eine Hyperthyreose.
Die Patientin zeigt multiple Hinweise auf eine Hyperthyreose: psychomotorische Unruhe, erhöhte Herzfrequenz, Bluthochdruck, Fingertremor, vergrößerte Schilddrüse, niedriger TSH-Wert, erhöhter fT3 und fT4-Wert sowie positive TRAK-Titer. Das sonographische Bild der Schilddrüse ist ebenfalls sehr verdächtig.
Die Patientin zeigt Anzeichen einer Hyperthyreose, allerdings ist der Krankheitsverlauf mit einer ungewollten Gewichtsabnahme, Wärmeintoleranz und vermehrtem Schwitzen sehr schwer. Dies könnte auf eine thyreotoxische Krise hindeuten, die eine akute Behandlung erfordert.
Die psychopathologischen Befunde könnten auch auf eine atypische Depression hindeuten, allerdings sprechen die laborchemischen Befunde und die sonographischen Befunde deutlich gegen eine rein psychiatrische Erkrankung.
Die Laborwerte (TSH < 0,01 mU/l, fT3 11,2 pg/ml, fT4 3,4 ng/dl) und der erhöhte TRAK-Wert (8,5 IU/l) deuten eindeutig auf eine Hyperthyreose hin. Die körperlichen Befunde wie Sinustachykardie, psychomotorische Unruhe, Gewichtsabnahme trotz gesteigertem Appetit, Wärmeintoleranz und Fingertremor passen ebenfalls zur Hyperthyreose. Die Sonographie mit dem 'Schilddrüseninferno' unterstützt die Diagnose.
Obwohl die Laborwerte primär auf Hyperthyreose hindeuten, kann eine Hashimoto-Thyreoiditis in einem bestimmten Stadium zu einer vorübergehenden Thyreolyse mit Freisetzung von Schilddrüsenhormonen führen. Die Sonographie kann in diesem Fall ebenfalls Veränderungen zeigen. Die Symptomatik der Erschöpfung und psychischen Belastung könnte auch mit einer Entzündung der Schilddrüse zusammenhängen.
Die ursprüngliche Vorstellung der Patientin deutete auf eine depressive Episode oder ein Burnout hin. Die Erschöpfung, innere Unruhe und Schlafstörungen sind typische Symptome. Allerdings passen die Laborbefunde (Hyperthyreose) nicht zu einer reinen depressiven Erkrankung und können die Symptomatik verstärken oder imitieren. Die körperlichen Befunde wie Tachykardie und Tremor können ebenfalls durch die Hyperthyreose bedingt sein.
Die psychomotorische Unruhe und die innere Unruhe könnten auch auf eine Angststörung hindeuten. Die Hyperthyreose kann Angstgefühle verstärken. Allerdings ist die deutliche Erschöpfung und die Gewichtsabnahme weniger typisch für eine reine Angststörung.
Es ist wichtig, andere organische Ursachen für die Symptomatik auszuschließen, auch wenn die Hyperthyreose am wahrscheinlichsten erscheint. Dies könnte beispielsweise eine andere endokrine Störung oder eine zugrunde liegende Erkrankung sein, die die Schilddrüsenfunktion beeinflusst.
Die Patientin zeigt eine deutliche Schilddrüsenvergrößerung bei Palpation, eine erhöhte TSH-Basalwert und eine gesteigerte Vaskularisation in der Duplex-Sonographie. Diese Befunde sprechen für eine Schilddrüsenkarzinom, insbesondere bei der Kombination mit einer erhöhten TRAK-Wert.
Die Patientin zeigt eine deutliche Schilddrüsenvergrößerung bei Palpation, eine erhöhte TSH-Basalwert und eine gesteigerte Vaskularisation in der Duplex-Sonographie. Diese Befunde sprechen für eine Schilddrüsenautoimmuner Struma, insbesondere bei der Kombination mit einer erhöhten TRAK-Wert.
Die Patientin zeigt eine erhöhte fT3-Wert und eine gesteigerte Vaskularisation in der Duplex-Sonographie. Diese Befunde sprechen für eine Schilddrüsenhyperfunktion, insbesondere bei der Kombination mit einer erhöhten TSH-Basalwert.
Die Patientin zeigt eine erhöhte Herzfrequenz und eine Sinustachykardie. Diese Befunde sprechen für eine Adrenogenitale Insuffizienz, insbesondere bei der Kombination mit einer erhöhten Blutdruck.
Die Patientin zeigt Symptome wie dysphorische Stimmung, psychomotorische Unruhe, Fingertremor, erhöhte Herzfrequenz und eine vergrößerte, feinschlägig strukturierte Schilddrüse. Die labormedizinischen Befunde (TSH < 0,01 mU/l, fT3 und fT4 erhöht) sind typisch für eine hyperthyreatische Erkrankung. Die Sonographie der Schilddrüse mit dem charakteristischen „Schilddrüseninferno“ unterstützt diese Diagnose.
Die Patientin berichtet über depressive Symptome wie dysphorische Stimmung, innerliche Unruhe und Schlafstörungen. Allerdings sind die labormedizinischen Befunde und die körperlichen Symptome (Fingertremor, erhöhte Herzfrequenz) nicht typisch für eine depressiv verlaufende Erkrankung. Die psychomotorische Unruhe und die erhöhte TSH-Produktion könnten jedoch auf eine hyperthyreatische Erkrankung hinweisen, die wiederum depressive Symptome verursachen kann.
Die Patientin berichtet über eine unfähigkeit, nach der Arbeit zu entspannen, und eine subjektive Erschöpfung. Allerdings sind die labormedizinischen Befunde und die körperlichen Symptome (Fingertremor, erhöhte Herzfrequenz) nicht typisch für ein Burnout-Syndrom. Die erhöhte TSH-Produktion und die vergrößerte Schilddrüse könnten auf eine hyperthyreatische Erkrankung hinweisen, die wiederum Erschöpfung und andere Symptome verursachen kann.
Die labormedizinischen Befunde (TSH < 0,01 mU/l, fT3 und fT4 erhöht) sind typisch für eine subklinische Hyperthyreose. Allerdings sind die körperlichen Symptome (Fingertremor, erhöhte Herzfrequenz) und die psychomotorische Unruhe stärker ausgeprägt, was auf eine aktive hyperthyreatische Erkrankung hinweisen könnte. Die erhöhte TSH-Produktion und die vergrößerte Schilddrüse könnten auf eine hyperthyreatische Erkrankung hinweisen, die wiederum andere Symptome verursachen kann.