cr_033
OnkologiekomplexKlinischer Text
Vorstellung und Aufnahmegrund: Ein 68-jähriger Patient wurde zur Abklärung einer seit drei Monaten bestehenden, progredienten körperlichen Schwäche, rezidivierenden Fieberschüben bis 39,2°C und zunehmenden kognitiven Defiziten stationär aufgenommen. Anamnese: Der Patient berichtet über einen ungewollten Gewichtsverlust von etwa 10 kg in den letzten drei Monaten sowie ausgeprägten Nachtschweiß (B-Symptomatik). Die Ehefrau schildert zudem Wesensveränderungen, Wortfindungsstörungen und eine zunehmende Gangunsicherheit. Die medizinische Vorgeschichte ist bis auf einen gut eingestellten arteriellen Hypertonus und einen Nikotinabusus von 45 Packungsjahren unauffällig. Untersuchungsbefund: Klinisch zeigt sich ein kachektischer Patient in reduziertem Allgemeinzustand. Bei der körperlichen Untersuchung fallen diskrete, livide, leicht indurierte Hautareale an den Flanken sowie vereinzelte Petechien an den unteren Extremitäten auf. Es besteht keine palpable Lymphadenopathie. Abdominell zeigt sich kein Druckschmerz, die Milz ist perkutorisch vergrößert. Neurologisch finden sich eine leichte Ataxie sowie eine verlangsamte Psychomotorik ohne fokal-neurologische Defizite. Laborwerte: Hämoglobin 8,7 g/dl, Thrombozyten 72.000/µl, Leukozyten 3.800/µl. LDH massiv erhöht mit 1.580 U/l (Ref. <250), CRP 62 mg/l, Ferritin 2.150 ng/ml. Das lösliche Interleukin-2-Rezeptor (sIL-2R) ist mit 14.200 U/ml (Ref. <623) exzessiv gesteigert. Die Triglyzeride liegen bei 280 mg/dl. Bildgebungsbefunde: Ein CT von Thorax und Abdomen ergab außer einer Splenomegalie (16 cm) keine Hinweise auf eine Lymphadenopathie oder solide Tumormassen. Ein MRT des Schädels zeigte diffuse, punktförmige T2-hyperintense Läsionen im Marklager ohne Raumforderungseffekt oder Schrankenstörung. Die Liquorpunktion ergab eine leichte Eiweißerhöhung (720 mg/l) bei normaler Zellzahl und negativer Zytologie.
Ground Truth
C83.3hochExtremer LDH-Anstieg · Massiv erhöhtes sIL-2R · Neurologische Symptomatik ohne Raumforderung · B-Symptomatik · Zytopenie · Subtile Hautveränderungen
D76.1mittelFieber · Splenomegalie · Zytopenie · Hohes Ferritin · Hypertriglyzeridämie
G13.0mittelKognitive Defizite · Ataxie · Nikotinabusus · B-Symptomatik
D86.8geringNeurologische Ausfälle · Erhöhtes sIL-2R · Systemische Entzündungszeichen
Modell-Ergebnisse (13)
B‑Symptome, stark erhöhte LDH, Ferritin und sIL‑2R, splenomegalie, zytopenische Pancytopenie, livide Hautveränderungen und diffuse CNS‑Läsionen ohne Lymphknotenbefall passen klassisch zur IV‑LCL.
Erhöhte Ferritin (>2000 ng/ml), starkes LDH, Fieber, Splenomegalie, Zytopenien und hohe sIL‑2R‑Spiegel erfüllen die HLH‑Diagnostikkriterien und können durch ein zugrunde liegendes Lymphom ausgelöst sein.
B‑Symptome, splenomegalie, zytopenische Befunde, stark erhöhte LDH und Ferritin sowie zerebrale T2‑hyperintense Läsionen können bei einem aggressiven DLBCL mit Knochenmark‑ und ZNS‑Infiltration auftreten, obwohl Lymphknotenbefall fehlt.
Chronisches Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß, splenomegalie, zytopenische Befunde und erhöhte Entzündungsmarker können bei einer disseminierten TB vorkommen; jedoch fehlen typische radiologische Befunde und die stark erhöhten sIL‑2R‑Werte.
Die Trias aus Fieber, Splenomegalie und Panzytopenie, kombiniert mit extrem erhöhtem Ferritin und sIL-2R, sowie Hypertriglyzeridämie erfüllen die diagnostischen Kriterien für HLH.
Die progredienten kognitiven Defizite, die Wesensveränderung und die zerebralen T2-hyperintensen Läsionen im MRT sind hochverdächtig, ebenso wie die B-Symptomatik und die ausgeprägte Erhöhung des sIL-2R als Aktivitätsmarker.
Die neurologischen Symptome (Ataxie, Psychomotorikverlangsamung) zusammen mit den punktförmigen Marklagerläsionen im MRT und der systemischen Entzündung (CRP, Fieber) könnten auf eine entzündliche Gefäßerkrankung hindeuten.
Die B-Symptomatik, Kachexie, Panzytopenie und die massive LDH-Erhöhung sind klassisch für eine fortgeschrittene Tumorerkrankung, auch wenn im CT keine solide Raumforderung nachweisbar war.
Die Hyperviskositätssymptome wie neurologische Ausfälle und Petechien, kombiniert mit Panzytopenie, Splenomegalie und extrem hohem sIL-2R, sind vereinbar mit dieser lymphoproliferativen Erkrankung, obwohl keine Lymphadenopathie vorliegt.
Die Kombination aus Fieber, Splenomegalie, Panzytopenie, massiv erhöhter LDH und Ferritin sowie dem exzessiv erhöhten sIL-2R erfüllt die diagnostischen Kriterien für HLH. Die neurologischen Symptome und die Hirn-MRT-Läsionen können bei der neurologischen Beteiligung einer HLH auftreten.
Die progredienten kognitiven Defizite, Wesensveränderung und Gangataxie bei gleichzeitiger B-Symptomatik und Panzytopenie sind verdächtig. Die punktförmigen Marklagerläsionen im MRT ohne Schrankenstörung und der negative Liquorbefund sind mit einem diffus infiltrierenden, nicht-raumfordernden Lymphom vereinbar.
Die B-Symptomatik, Kachexie und Panzytopenie deuten auf eine zugrundeliegende Neoplasie hin. Die neurologischen Symptome (Ataxie, kognitive Defizite) könnten paraneoplastisch bedingt sein, auch wenn die Standardbildgebung keinen Tumor zeigt. Die Hautveränderungen könnten hierzu passen.
Die neurologischen Ausfälle und die punktförmigen Marklagerläsionen im MRT können Ausdruck einer Vaskulitis sein. Die systemische Entzündungsaktivität (erhöhtes CRP) und die B-Symptomatik sind vereinbar, die Panzytopenie und die massiv erhöhten Entzündungsparameter (Ferritin, sIL-2R) sind jedoch untypisch.
Der Patient zeigt klassische Symptome einer HLH wie Fieber, Splenomegalie, Panzytopenie, Hyperferritinämie und erhöhte sIL-2R-Werte, die auf eine Aktivierung des Immunsystems hinweisen.
Die B-Symptomatik, Splenomegalie und die laborchemischen Befunde (LDH-Erhöhung, sIL-2R-Erhöhung) sprechen für ein Lymphom. Die fehlende Lymphadenopathie schließt ein Lymphom nicht aus.
Die neurologischen Symptome, die lividen Hautareale und die Petechien könnten auf ein intravaskuläres Lymphom hinweisen, das oft mit neurologischen Symptomen und Hautmanifestationen einhergeht.
Die Kombination aus progredienter körperlicher Schwäche, Fieberschüben, kognitiven Defiziten, Nachtschweiß und ungewolltem Gewichtsverlust sowie die Laborwerte mit massiv erhöhtem LDH, exzessiv gesteigertem sIL-2R und Splenomegalie sprechen für ein Lymphom, insbesondere ein Non-Hodgkin-Lymphom.
Die Laborwerte mit Anämie (Hämoglobin 8,7 g/dl), Thrombozytopenie (72.000/µl) und Leukozytopenie (3.800/µl) sowie die Splenomegalie könnten auch auf eine Leukämie hinweisen, insbesondere eine chronische Lymphatische Leukämie oder eine Myelodysplastische Syndrome.
Die Kombination aus Fieberschüben, kognitiven Defiziten, Nachtschweiß und Gewichtsverlust sowie die Laborwerte mit erhöhtem CRP und Ferritin könnten auch auf eine systemische Autoimmunerkrankung wie ein Systemisches Lupus Erythematodes oder eine rheumatoide Arthritis hinweisen.
Die neurologischen Symptome wie Ataxie, verlangsamte Psychomotorik und die diffuse T2-hyperintense Läsionen im Marklager könnten auf einen Hirntumor hinweisen, jedoch sprechen die anderen Laborwerte und die Splenomegalie eher gegen diese Diagnose.
Die Fieberschübe und die Laborwerte mit erhöhtem CRP könnten auf eine Infektion hinweisen, jedoch fehlen andere typische Infektionszeichen und die anderen Laborwerte sprechen eher gegen eine Infektion als primäre Ursache.
Die Kombination aus Splenomegalie, B-Symptomatik (Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust), Anämie, Thrombozytopenie, erhöhten LDH- und Ferritinwerten sowie erhöhten sIL-2R-Werten deutet stark auf eine lymphoproliferative Erkrankung hin. Das Fehlen einer ausgeprägten Lymphadenopathie schließt ein Lymphom nicht aus, da indolente Lymphome oft ohne massive Lymphknotenvergrößerung verlaufen.
Die massiv erhöhten Ferritin- und LDH-Werte, die Thrombozytopenie, die Anämie und das Fieber sind typische Zeichen einer Hämozytose. Diese kann sekundär im Rahmen einer zugrunde liegenden lymphoproliferativen Erkrankung oder anderer entzündlicher Prozesse auftreten.
Die Kachexie, die Anämie, die Thrombozytopenie, die Splenomegalie und die lividen Hautareale könnten im Rahmen einer Amyloidose auftreten. Die erhöhten Triglyzeride können ebenfalls damit assoziiert sein. Die diffuse Beteiligung des zentralen Nervensystems (T2-hyperintense Läsionen im MRT) ist ebenfalls möglich.
Die kognitiven Defizite, die Ataxie und die neurologischen Auffälligkeiten im MRT könnten im Rahmen eines paraneoplastischen Syndroms auftreten, auch wenn bisher kein eindeutiger Tumor identifiziert wurde. Die zugrunde liegende Ursache könnte eine okkulte Neoplasie sein.
Rezidivierendes Fieber und Gewichtsverlust können auch auf eine chronische Infektion hindeuten. Obwohl die Liquorpunktion keine Hinweise auf eine Meningitis lieferte, kann eine systemische Infektion mit neurologischen Manifestationen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die Petechien könnten ebenfalls im Rahmen einer Endokarditis auftreten.
B-Symptomatik (Fieberschübe, Nachtschweiß, ungewollter Gewichtsverlust), massiv erhöhtes LDH und sIL-2R, Splenomegalie ohne Lymphadenopathie in der Bildgebung; diese Kombination ist typisch für ein aggressives Lymphom
Ähnliche Befunde wie beim Hodgkin-Lymphom, jedoch fehlen spezifische Hinweise auf ein Hodgkin-Lymphom; die punktförmigen Läsionen im MRT des Schädels könnten auf eine zentrale Beteiligung hinweisen
Fieberschübe, Splenomegalie, Zytopenien (Hämoglobin, Thrombozyten, Leukozyten) und erhöhtes Ferritin; jedoch fehlen spezifische Hinweise auf eine zugrunde liegende Erkrankung, und die B-Symptomatik ist ungewöhnlich ausgedehnt
Kombination aus kognitiven Defiziten, Ataxie, Hautveränderungen und Splenomegalie; jedoch fehlen spezifische Hinweise auf eine Histiozytose in der Bildgebung und im Labor, und die B-Symptomatik ist untypisch
Die klinische Befundlage mit progredienter Schwäche, Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß, Splenomegalie, Anämie, Thrombopenie, erhöhtem LDH, CRP und Ferritin sowie erhöhtem sIL-2R spricht für ein malignes Lymphoproliferatives Syndrom, wobei das Hodgkin-Lymphom aufgrund der B-Symptomatik und der Laborbefunde wahrscheinlich ist.
Die klinischen und laborchemischen Befunde sind auch bei einem nicht-hodgkinischen Lymphom möglich, insbesondere bei aggressiven Subtypen, die eine progrediente körperliche und kognitive Schwäche, Splenomegalie und hämatologische Veränderungen verursachen können.
Die hämatologischen Veränderungen (Anämie, Thrombopenie, Leukozytopenie) und die erhöhten Entzündungsparameter (CRP, Ferritin) können auch auf ein myelodysplastisches Syndrom hindeuten, das durch eine progrediente Schwäche und kognitive Beeinträchtigung manifestieren kann.
Die klinischen Symptome wie Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und erhöhte Entzündungsparameter können auch auf eine chronische Infektion wie Tuberkulose oder HIV hinweisen, insbesondere wenn die Patientenrisiken (z.B. Nikotinabusus) berücksichtigt werden.
Die klinischen und laborchemischen Befunde, insbesondere die erhöhten Entzündungsparameter, die leichte Ataxie und die punktförmigen T2-hyperintensiven Läsionen im MRT, könnten auch auf eine autoimmunologische Erkrankung wie den Systemischen Lupus Erythematosus hinweisen.
Die B-Symptomatik (Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust), die Splenomegalie und die massiv erhöhten LDH- und sIL-2R-Werte sprechen für ein Hodgkin-Lymphom. Die Hautveränderungen könnten durch eine spezifische Hautmanifestation des Lymphoms erklärt werden.
Die B-Symptomatik, die Splenomegalie und die erhöhten LDH- und sIL-2R-Werte könnten auch auf ein Non-Hodgkin-Lymphom hinweisen. Die Hautveränderungen und die neurologischen Symptome könnten durch eine systemische Manifestation des Lymphoms erklärt werden.
Die kognitiven Defizite, die Gangunsicherheit und die diffusen T2-hyperintensen Läsionen im MRT könnten auf eine entzündliche oder degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems hinweisen. Die erhöhte LDH und CRP könnten auf eine entzündliche Komponente hinweisen.
Die neurologischen Symptome und die kognitiven Defizite könnten durch ein paraneoplastisches Syndrom verursacht werden, das durch einen bisher nicht entdeckten Tumor ausgelöst wird. Die erhöhte LDH und CRP könnten auf eine entzündliche Reaktion hinweisen.
Die Fieberschübe, der Gewichtsverlust und die erhöhte CRP könnten auf eine chronische infektiöse Erkrankung hinweisen. Die neurologischen Symptome könnten durch eine systemische Infektion verursacht werden.
Der Patient zeigt B-Symptome (Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust), zudem eine Splenomegalie, Anämie, Thrombozytopenie, Leukopenie, erhöhte LDH, CRP und Ferritin. Das exzessiv gesteigerte sIL-2R weist auf eine Aktivierung des Immunsystems hin, was für ein Malignom spricht. Die punktförmigen Läsionen im MRT des Schädels können auf eine Infiltration von Lymphomzellen hinweisen.
Das multiple Myelom kann ähnliche Symptome wie ein Non-Hodgkin-Lymphom verursachen, einschließlich B-Symptome, Anämie, Thrombozytopenie, Leukopenie, erhöhte LDH und CRP. Ein Unterschied ist die Hyperkalzämie, die beim multiplen Myelom häufiger auftritt. Leider ist der Kalziumspiegel im Fall nicht angegeben.
Der Morbus Waldenström ist eine lymphoplasmozytische Lymphomerkrankung, die ähnliche Symptome wie ein Non-Hodgkin-Lymphom verursachen kann, einschließlich B-Symptome, Anämie, Thrombozytopenie, Leukopenie, erhöhte LDH und CRP. Das exzessiv gesteigerte sIL-2R ist allerdings untypisch für den Morbus Waldenström.
Die Kombination aus Fieber, Gewichtsverlust, Hautveränderungen (livide Areale, Petechien), Splenomegalie, neurologischen Symptomen (kognitive Defizite, Ataxie), hämatologischen Auffälligkeiten (Anämie, Thrombozytopenie, Leukozytopenie), erhöhten Entzündungswerten (CRP, LDH) und dem stark erhöhten sIL-2R passen zur systemischen Aktivierung bei SLE. Die punktförmigen T2-hyperintensen Läsionen im MRT des Schädels können ebenfalls im Rahmen von SLE auftreten.
Die Splenomegalie, die B-Symptomatik (Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust), die hämatologischen Auffälligkeiten (Anämie, Thrombozytopenie, Leukozytopenie) und die neurologischen Symptome können auf ein Lymphom hindeuten. Obwohl keine Lymphadenopathie palpabel ist, kann ein Lymphom auch ohne palpable Lymphknoten vorliegen. Die erhöhten Entzündungswerte und der erhöhte LDH unterstützen diese Diagnose.
Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und Splenomegalie können bei chronischen Infektionen auftreten. Die erhöhten Entzündungswerte (CRP, LDH) und das erhöhte Ferritin können ebenfalls auf eine Infektion hindeuten. Die punktförmigen T2-hyperintensen Läsionen im MRT des Schädels könnten auf eine disseminierte Infektion hindeuten. Eine PostgreSQL kann ebenfalls eine Splenomegalie und neurologische Symptome verursachen.
Die Kombination aus neurologischen Symptomen (Ataxie, kognitive Defizite), erhöhten Entzündungswerten und hämatologischen Auffälligkeiten könnte auf eine Autoimmunerkrankung mit Beteiligung des Nervensystems hindeuten. Die Splenomegalie und die erhöhten Entzündungswerte können ebenfalls mit einer Autoimmunerkrankung assoziiert sein. Die punktförmigen T2-hyperintensen Läsionen im MRT des Schädels könnten auf eine Entzündung im Nervensystem hindeuten.
Die Splenomegalie und die punktförmigen T2-hyperintensen Läsionen im MRT des Schädels könnten auf eine Hämangiomatose hindeuten. Die B-Symptomatik und die neurologischen Symptome sind jedoch weniger typisch. Die erhöhten Entzündungswerte und der erhöhte LDH können ebenfalls mit einer Hämangiomatose assoziiert sein.
Die exzessive Erhöhung des sIL-2R-Wertes und die leichte Eiweißerhöhung im Liquor sprechen für eine Lymphom-assozierte Immunsuppression. Die Splenomegalie und die punktförmigen T2-hyperintens Läsionen im Marklager im MRT unterstützen diese Diagnose.
Die Symptome wie Fieber, Gewichtsverlust und kognitive Defizite können auch bei Non-Hodgkin-Lymphomen auftreten. Die Splenomegalie und die punktförmigen Läsionen im Marklager im MRT sind ebenfalls konsistent mit dieser Diagnose.
Die Anämie, die Thrombozytopenie und die Leukozytopenie im Laborbefund sprechen für eine Leukämie. Die Splenomegalie und die punktförmigen Läsionen im Marklager im MRT können auch bei Leukämien auftreten.
Die Symptome wie Fieber, Gewichtsverlust und kognitive Defizite können auch bei Tumorerkrankungen mit Paraneoplastischem Syndrom auftreten. Die Splenomegalie und die punktförmigen Läsionen im Marklager im MRT sind jedoch nicht typisch für diese Diagnose.
Die klinischen Symptome wie körperliche Schwäche, Fieberschübe, Gewichtsverlust, kognitiv-verbale Defizite und die laborenden Befunde wie erhöhte sIL-2R, Ferritin und LDH, sowie die MRT-Befunde von punktförmigen Läsionen im Marklager sind konsistent mit Hodgkin-Lymphom.
Die klinischen und laborenden Befunde, insbesondere die erhöhten sIL-2R und Ferritin Werte, sowie die MRT-Befunde von punktförmigen Läsionen im Marklager, sind auch konsistent mit Non-Hodgkin-Lymphom.
Die klinischen Symptome wie Fieberschübe, Gewichtsverlust, kognitiv-verbale Defizite, die laborenden Befunde wie erhöhte Ferritin und LDH, sowie die leichte Eiweißerhöhung in der Liquorpunktion sind konsistent mit Systemischem Lupus Erythematodes.
Die laborenden Befunde wie der niedrige Hämoglobinwert, die erhöhte Thrombozytenmangel und die erhöhte LDH sind konsistent mit einer Mikroangiopathischen Hämolytischen Anämie, die durch eine Inzidenz von Fieberschüben und Gewichtsverlust unterstützt wird.