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NeurologieeinfachKlinischer Text
Vorstellung/Aufnahmegrund: Ein 68-jähriger männlicher Patient wurde durch den Notarzt mit dem Verdacht auf ein akutes fokal-neurologisches Defizit in die Notaufnahme der Klinik für Neurologie eingeliefert. Die Symptomatik war circa 90 Minuten vor der Vorstellung während des Frühstücks abrupt aufgetreten. Anamnese: Nach Angaben der Ehefrau habe der Patient plötzlich die Kaffeetasse mit der rechten Hand nicht mehr halten können und zeitgleich aufgehört, verständlich zu sprechen. Der Patient selbst konnte bei Aufnahme aufgrund der Sprachstörung nur eingeschränkt Auskunft geben. In der medizinischen Vorgeschichte sind ein arterieller Hypertonus, eine bekannte periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) Stadium IIb sowie ein Diabetes mellitus Typ 2 dokumentiert. Der Patient raucht seit ca. 45 Jahren etwa eine Packung Zigaretten täglich. Eine medikamentöse Antikoagulation besteht nicht. Untersuchungsbefund: Der Patient ist wach und zu allen Qualitäten orientiert (GCS 15). Es zeigt sich eine deutliche motorische Aphasie mit stark reduzierter Sprachproduktion bei weitgehend erhaltenem Sprachverständnis. In der Hirnnervenprüfung findet sich eine ausgeprägte zentrale Fazialisparese rechts. Die Extremitätenmotorik weist eine schlaffe Hemiparese rechts auf, wobei der Kraftgrad am Arm 2/5 und am Bein 3/5 nach Janda beträgt. Die Sensibilität ist rechtsseitig für Berührung gemindert. Die Muskeleigenreflexe sind rechts lebhaft auslösbar, die Pyramidenbahnzeichen (Babinski-Reflex) sind rechtsseitig positiv. Der NIHSS-Score wurde bei Aufnahme mit 13 Punkten dokumentiert. Laborwerte: Glukose 154 mg/dl, Kreatinin 1,02 mg/dl, Troponin T 14 ng/l (Norm <14), INR 1,05, PTT 28 s, Thrombozyten 210.000/µl, LDL-Cholesterin 178 mg/dl. Bildgebungsbefunde: Das initiale native kraniale Computertomogramm (CCT) zum Ausschluss einer intrakraniellen Blutung war ohne Nachweis einer Blutung oder Demarkierung (ASPECT-Score 10). In der anschließenden CT-Angiographie (CTA) der hirnversorgenden Gefäße zeigte sich jedoch ein kontrastmittelgefüllter Gefäßstumpf mit distalem Verschluss des M1-Segments der linken Arteria cerebri media (ACM).
Ground Truth
I63.3hochAkutes fokal-neurologisches Defizit · Rechtsseitige Hemiparese · Motorische Aphasie · Nachgewiesener Gefäßverschluss in der CTA (M1-Segment links) · Kardiovaskuläre Risikofaktoren (Rauchen, Hypertonus, Diabetes)
I61.9geringAkutes neurologisches Defizit · Arterieller Hypertonus als Risikofaktor
G45.9geringPlötzliche neurologische Ausfälle
G40.9geringFokale neurologische Ausfälle (postiktal)
Modell-Ergebnisse (13)
Plötzlicher Auftreten von motorischer Aphasie, rechtsseitiger Hemiparese, Fazialisparese und CT-Angiographie mit Nachweis eines Verschlusses des linken M1-Segments, passend zum klinischen Bild (NIHSS 13).
Risikofaktoren wie Diabetes, Hypertonie, Rauchen und fehlende Antikoagulation erhöhen das Risiko für Vorhofflimmern oder andere kardiale Embolien, die zu einer akuten großen Gefäßokklusion führen können.
Bekannte periphere arterielle Verschlusskrankheit und stark ausgeprägte vaskuläre Risikofaktoren deuten auf eine mögliche hochgradige Stenose oder Plaque in der linken Carotis, die einen Thrombus in die MCA embolisiert haben könnte.
Obwohl das initiale CCT keine Blutung zeigte, muss eine Blutung als Differenzialdiagnose berücksichtigt werden, da frühe Blutungen im Hyperdense Bereich manchmal schwer zu erkennen sind.
Das akut aufgetretene fokal-neurologische Defizit mit Aphasie, Hemiparese rechts und positiven Pyramidenbahnzeichen, kombiniert mit dem CTA-Befund eines Verschlusses der linken A. cerebri media, ist hochgradig typisch für einen ischämischen Insult.
Trotz initial unauffälligem CCT kann eine kleine Blutung initial radiologisch maskiert sein; die akute Symptomatik und die vorbestehende Hypertonie sind klassische Risikofaktoren.
Kann sich ebenfalls mit einem akuten fokal-neurologischen Defizit präsentieren, ist jedoch aufgrund des typischen Gefäßbefundes in der CTA und des klinischen Gesamtbildes weniger wahrscheinlich.
Kann fokal-neurologische Ausfälle wie Aphasie und Hemiparese verursachen, tritt aber typischerweise mit Kopfschmerz auf und ist bei diesem Patienten mit vaskulären Risikofaktoren und Gefäßverschluss sehr unwahrscheinlich.
Eine postiktuelle Lähmung nach einem fokalen Anfall ist als Differenzialdiagnose zu bedenken, jedoch fehlen hierfür Anhaltspunkte wie ein vorausgegangener Krampfanfall oder ein verwaschenes EEG.
Das akut aufgetretene fokal-neurologische Defizit (motorische Aphasie, Hemiparese rechts) bei einem Patienten mit vaskulären Risikofaktoren (Hypertonus, pAVK, Diabetes, Rauchen) und dem bildgebenden Nachweis eines Verschlusses des M1-Segments der linken ACM passt klassisch zu einem ischämischen Insult.
Das initiale CCT war zwar unauffällig, aber das akute fokal-neurologische Defizit mit Hemiparese und Aphasie ist auch typisch für eine Blutung. Die Risikofaktoren (Hypertonus, Rauchen) erhöhen die Wahrscheinlichkeit, obwohl das CCT keine Blutung zeigte.
Die Symptome traten abrupt auf und dauern an, was gegen eine typische TIA spricht. Aufgrund der Persistenz der Symptome und des Gefäßverschlusses in der CTA ist diese Diagnose weniger wahrscheinlich, muss aber differenzialdiagnostisch bedacht werden.
Ein akutes neurologisches Defizit kann auch durch eine Blutung in einen Tumor oder eine tumorassozierte Ischämie verursacht werden. Das unauffällige native CCT macht dies jedoch weniger wahrscheinlich.
Kann zwar fokal-neurologische Symptome wie Aphasie und Hemiparese verursachen, ist aber bei diesem älteren Patienten mit multiplen vaskulären Risikofaktoren und einem nachgewiesenen Gefäßverschluss sehr unwahrscheinlich.
Der Patient zeigt abrupt aufgetretene fokal-neurologische Defizite (motorische Aphasie, zentrale Fazialisparese, Hemiparese rechts) und die Bildgebung (CTA) zeigt einen Verschluss des M1-Segments der linken ACM, was die Diagnose eines ischämischen Schlaganfalls unterstützt.
Obwohl das initiale CCT keine Blutung zeigte, kann eine kleine Blutung oder eine Blutung in einer ungünstigen Lokalisation initial übersehen worden sein. Allerdings ist dies bei einem ASPECT-Score von 10 unwahrscheinlich.
Die Symptomatik könnte auch einer TIA entsprechen, die länger als üblich anhält. Allerdings spricht der objektive Nachweis eines Gefäßverschlusses in der CTA eher für einen ischämischen Schlaganfall.
Der Patient zeigt ein akutes fokal-neurologisches Defizit mit Symptomen wie Aphasie, Fazialisparese, Hemiparese und Sensibilitätsstörungen, die auf eine Schädigung des linken Hemisphären des Gehirns hinweisen. Die CT-Angiographie zeigt einen Verschluss des M1-Segments der linken Arteria cerebri media, der für die Blutversorgung des betroffenen Gehirnareals verantwortlich ist.
Obwohl die Symptome des Patienten länger als 24 Stunden anhalten, könnte es sich um eine TIA handeln, wenn die Symptome innerhalb der nächsten Stunden vollständig reversibel wären. Die CT-Angiographie zeigt jedoch einen distalen Verschluss, der für eine TIA untypisch ist.
Obwohl das initiale CCT keine Blutung zeigt, könnte es sich um einen Hirninfarkt mit sekundärer Blutung handeln, wenn die Blutung erst nach der initialen Bildgebung auftritt. Die Laborwerte und die klinische Präsentation sprechen jedoch nicht für eine Blutung.
Die CT-Angiographie zeigt einen Verschluss des M1-Segments, der auch durch eine Vaskulitis oder Vasculopathie verursacht werden könnte. Die Anamnese und die Laborwerte sprechen jedoch nicht für eine systemische Erkrankung, die eine Vaskulitis oder Vasculopathie verursachen könnte.
Die plötzliche Entwicklung einer motorischen Aphasie, einer zentralen Fazialisparese rechts und einer rechtsseitigen Hemiparese, kombiniert mit dem Verschluss des M1-Segments der linken ACM in der CTA, ist hochverdächtig auf einen akuten ischämischen Schlaganfall.
Obwohl die Symptome persistieren, könnte es sich initial um eine TIA gehandelt haben, die sich zu einem vollständigen Schlaganfall entwickelt hat. Das Fehlen einer initialen Demarkierung im CCT könnte für eine sehr frühe Phase sprechen.
Der abrupte Beginn der Symptome und der distale Verschluss des M1-Segments der ACM deuten stark auf eine Embolie hin, möglicherweise aus kardialen Quellen (trotz unauffälligen Troponins).
Der Patient weist Risikofaktoren für eine vaskuläre Demenz (Hypertonus, Diabetes, Rauchen, pAVK) auf. Ein bereits bestehender subkortikaler Schaden könnte die Symptomatik verstärkt haben und der aktuelle Verschluss der ACM stellt einen superimponierten Schlaganfall dar.
Obwohl das initiale CCT keine Demarkierung zeigte, kann ein langsam wachsender Tumor die zerebrale Autoregulation beeinträchtigen und die Auswirkungen eines nachfolgenden Verschlusses verstärken. Dies ist jedoch weniger wahrscheinlich, da die Symptomatik akut aufgetreten ist.
Abruptes Auftreten von fokal-neurologischen Defiziten (Aphasie, Fazialisparese, Hemiparese), bestätigter Gefäßverschluss im M1-Segment der linken Arteria cerebri media in der CTA, hohe Wahrscheinlichkeit aufgrund von Vorgeschichte (Hypertonus, pAVK, Diabetes, langjähriger Raucher)
Möglichkeit, dass der ischämische Schlaganfall zu einer postischemischen Epilepsie geführt hat, was die plötzliche Symptomatik erklären könnte, jedoch fehlen spezifische Anzeichen für eine Epilepsie in der Anamnese und im Untersuchungsbefund
Obwohl die Symptome länger als 24 Stunden andauern, könnte es sich theoretisch um eine TIA handeln, die länger als üblich anhält, jedoch spricht die CTA-Befundung für eine manifeste Okklusion und damit gegen eine TIA
Keine Hinweise in der Anamnese oder im CCT-Befund auf eine raumfordernde Prozess, unwahrscheinlich aufgrund der akuten Symptomatik und der CTA-Ergebnisse
Die abrupte Auftretens der Symptome, die motorische Aphasie, die zentrale Fazialisparese, die schlaffe Hemiparese rechts, die reduzierte Sensibilität und die positiven Pyramidenbahnzeichen sprechen für einen ischämischen Schlaganfall. Die CTA zeigt einen Verschluss des M1-Segments der linken Arteria cerebri media, was die Diagnose stützt.
Die Symptome sind abrupt aufgetreten und könnten auch auf eine TIA hindeuten. Allerdings spricht die Dauer der Symptome von über 90 Minuten und die Befunde in der CTA gegen eine TIA und eher für einen akuten ischämischen Schlaganfall.
Obwohl die CTA keinen Venenthrombosen nachweist, könnte eine Venenthrombose die Symptome verursachen. Allerdings ist dies weniger wahrscheinlich, da die klinischen Befunde eher auf einen arteriellen Verschluss hinweisen.
Die erhöhte Blutglukose von 154 mg/dl spricht gegen eine Hypoglykämie. Zudem sind die neurologischen Befunde spezifisch für einen ischämischen Schlaganfall.
Die abrupte Auftretens der Symptome und die motorische Aphasie könnten auch auf eine Migräne mit komplizierter Aura hindeuten. Allerdings sind die neurologischen Befunde und die CTA-Befunde eher für einen ischämischen Schlaganfall sprechend.
Die plötzliche Auftretensweise der Symptome, die motorische Aphasie, die zentrale Fazialisparese und die Hemiparese deuten auf einen ischämischen Schlaganfall hin. Die CTA zeigt einen Verschluss des M1-Segments der linken ACM, was die Diagnose weiter stützt.
Die Symptome könnten auch auf eine TIA hinweisen, jedoch ist die Dauer der Symptome (90 Minuten) und die Schwere der neurologischen Defizite eher für einen ischämischen Schlaganfall typisch.
Obwohl das initiale CCT keine Blutung zeigte, muss ein hämorrhagischer Schlaganfall differentialdiagnostisch bedacht werden, insbesondere bei der Vorgeschichte eines arteriellen Hypertonus und Diabetes mellitus.
Die plötzliche Symptomatik könnte auch auf eine Migräne mit Aura hinweisen, jedoch sind die neurologischen Defizite und die CTA-Befunde eher für einen ischämischen Schlaganfall typisch.
Ein Hirntumor könnte ebenfalls neurologische Symptome verursachen, jedoch ist die plötzliche Auftretensweise und die CTA-Befunde eher für einen ischämischen Schlaganfall typisch.
Der Patient zeigt multiple Zeichen eines ischämischen Schlaganfalls auf der rechten Körperseite, einschließlich einer zentralen Fazialisparese, einer Hemiparese, einer Minderung der Sensibilität, lebhaft auslösbaren Muskeleigenreflexen und positiven Pyramidenbahnzeichen. Die CTA zeigt einen Verschluss des M1-Segments der linken ACM, was die Wahrscheinlichkeit erhöht.
Die akute, fokal-neurologische Symptomatik und die Anamnese des Patienten sind konsistent mit einer TIA. Allerdings ist die Dauer der Symptome mit 90 Minuten länger als üblich für eine TIA, was gegen diese Diagnose spricht.
Obwohl das initiale CCT keine Blutung zeigte, kann eine intrazerebrale Blutung nicht ausgeschlossen werden, insbesondere wenn man die Vorgeschichte des Patienten mit Hypertonus, pAVK und Diabetes mellitus Typ 2 berücksichtigt. Eine erneute Bildgebung könnte erforderlich sein, um eine Blutung auszuschließen.
Ein Hirntumor ist in der Differentialdiagnose zu berücksichtigen, insbesondere bei Patienten mit Risikofaktoren wie Rauchen. Allerdings wären für diese Diagnose weitere Befunde wie ein langsam fortschreitender Verlauf oder ein fokal-neurologisches Defizit ohne plötzlichen Beginn erforderlich.
Die Symptomatik (plötzliches fokal-neurologisches Defizit, motorische Aphasie, Hemiparese, Sensibilitätsstörung) in Kombination mit dem CT-Angiographie-Befund eines Gefäßstumpfes und distalen Verschlusses der linken ACM ist sehr wahrscheinlich für einen akuten ischämischen Schlaganfall. Der erhöhte NIHSS-Score unterstützt diese Diagnose.
Der Patient hat Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen (arterielle Hypertonie, pAVK, Diabetes, Rauchen). Ein kardialer Embolus könnte sich aus einer Klappendefekt, Vorhofflimmern oder einer anderen Herzerkrankung gebildet haben und die ACM verschlossen haben. Der erhöhte Troponin T Wert könnte auf eine Myokardischämie im Zusammenhang mit dem Embolus hindeuten.
Obwohl das initiale CCT keine Blutung zeigte, kann eine Blutung in einem frühen Stadium oder eine kleine Blutung nicht ausgeschlossen werden. Eine Blutung in der ACM könnte ähnliche Symptome verursachen. Eine erneute Bildgebung (MRT) wäre hier sinnvoll, um eine Blutung auszuschließen.
Eine SAB ist weniger wahrscheinlich, da der Patient keine plötzliche, heftige Kopfschmerzen (Blitzkopfschmerzen) berichtet. Allerdings kann eine SAB in frühen Stadien subtil sein und sollte bei einem akuten neurologischen Defizit in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn andere Ursachen ausgeschlossen wurden.
Der Patient zeigt eindeutige Zeichen einer zerebralen Ischämie, wie z.B. die motorische Aphasie, die zentrale Fazialisparese und die schlaffe Hemiparese. Die CT-Angiographie hat einen kontrastmittelgefüllten Gefäßstumpf mit distalem Verschluss des M1-Segments der linken Arteria cerebri media nachgewiesen, was auf eine Arterienverschlusskrankheit hinweist.
Der Patient zeigt Symptome einer zerebralen Ischämie, wie z.B. die Sprachstörung und die motorische Aphasie. Die Laborwerte zeigen eine erhöhte Glukosekonzentration, was auf eine mögliche Insulinresistenz oder einen Stoffwechselstörungen hinweist.
Der Patient zeigt Symptome einer zerebralen Ischämie, die jedoch nach 90 Minuten wieder verschwunden sind. Die CT-Angiographie hat keinen kontrastmittelgefüllten Gefäßstumpf nachgewiesen, was auf eine mögliche TIA hinweist.
Das native kraniale Computertomogramm (CCT) hat keine Blutung oder Demarkierung nachgewiesen, was auf eine Hirnblutung als Differentialdiagnose spricht.
Die klinischen Symptome (fokale neurologische Defizite, motorische Aphasie, zentrale Fazialisparese, hemisphärische Motor- und Sensibilitätsschwäche) sowie die Bildgebung (kontrastmittelgefüllter Gefäßstumpf mit distalem Verschluss des M1-Segments der linken Arteria cerebri media) sind typisch für ein akutes ischämisches Hirnleiden.
Obwohl das initiale kraniale Computertomogramm (CCT) ohne Nachweis einer Blutung war, kann eine akute Blutung nicht vollständig ausgeschlossen werden, insbesondere bei einem Verschluss in der M1-Arteria cerebri media, die einen hohen Blutfluss hat. Die Symptome könnten durch eine Blutung verursacht werden, die erst später sichtbar wird.
Die Symptome und die Bildgebung könnten auch durch ein subarktisches Blutgerinnsel verursacht werden, insbesondere wenn die Blutung noch nicht sichtbar ist. Die subarktische Lokalisation kann durch einen Verschluss in der M1-Arteria cerebri media verursacht werden.
Die klinischen Symptome könnten auch durch ein akutes intrakranielles Lymphödem verursacht werden, insbesondere wenn es sich um eine sekundäre Folge eines Verschlusses in der M1-Arteria cerebri media handelt. Allerdings ist dies eine seltene Diagnose und die klinischen Befunde sind eher typisch für ischämische Hirnleiden.