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NeurologieeinfachKlinischer Text
Vorstellung/Aufnahmegrund: Herr K., ein 72-jähriger Patient, wurde durch den Rettungsdienst mit dem Verdacht auf ein akutes neurologisches Defizit in unserer Notaufnahme vorgestellt. Die Ehefrau berichtete, dass ihr Mann vor etwa 75 Minuten plötzlich beim Frühstück die Kaffeetasse habe fallen lassen und unverständliche Laute von sich gegeben habe. Gleichzeitig sei ein Absacken des rechten Mundwinkels aufgefallen. Anamnese: Bekannt sind ein langjähriger, medikamentös behandelter arterieller Hypertonus sowie ein paroxysmales Vorhofflimmern. Eine orale Antikoagulation wurde vor sechs Monaten aufgrund einer gastrointestinalen Blutung pausiert und seither nicht wieder aufgenommen. Der Patient ist Nichtraucher. Untersuchungsbefund: Bei Aufnahme zeigt sich ein wacher, zu allen Qualitäten orientierter Patient in reduziertem Allgemeinzustand (NIHSS 12). Es besteht eine deutliche globale Aphasie mit gestörtem Sprachverständnis und reduzierter Sprachproduktion. In der neurologischen Untersuchung imponiert eine mittelgradige Fazialisparese rechts sowie eine schlaffe Hemiparese rechts, wobei der Arm (Kraftgrad 2/5) stärker betroffen ist als das Bein (Kraftgrad 3/5). Die Muskeleigenreflexe sind rechtsseitig gesteigert, das Babinski-Zeichen ist rechts positiv. Laborwerte: Glukose 118 mg/dl, Kreatinin 1,02 mg/dl, INR 1,1, PTT 31 sek, Thrombozyten 245.000/µl, CRP 4,2 mg/l, Troponin T negativ. Bildgebungsbefunde: Die initiale native Craniale Computertomographie (CCT) zeigt zum aktuellen Zeitpunkt keine intrazerebrale Blutung und keine raumfordernde Ischämie. Es zeigt sich jedoch ein dezentes 'Hyperdense Media Sign' der linken Arteria cerebri media sowie eine beginnende Verstreichung der Inselrinde links.
Ground Truth
I63.3hochAkuter Beginn · Hemiparese rechts · Globale Aphasie · Vorhofflimmern ohne Antikoagulation · Hyperdense Media Sign im CCT
I61.9geringAkutes fokal-neurologisches Defizit · Arterieller Hypertonus · wurde jedoch durch natives CCT bereits weitgehend ausgeschlossen
G40.9geringPassageres fokal-neurologisches Defizit nach Anfall · jedoch fehlen Berichte über konvulsive Phänomene
E16.2geringNeurologische Ausfälle können Blutzuckerschwankungen imitieren · jedoch Glukosewert mit 118 mg/dl im Normbereich
Modell-Ergebnisse (13)
Plötzlicher Beginn von globaler Aphasie, rechtsseitiger Fazialisparese und Hemiparese, hyperdense MCA‑Sign und beginnende Ischämie im CT, Vorhofflimmern ohne Antikoagulation erhöhen das Risiko für einen kardioembolischen Infarkt.
Akute neurologische Defizite könnten durch eine Blutung verursacht sein; jedoch fehlt ein Blutungsnachweis im initialen CT und INR ist normal, sodass die Wahrscheinlichkeit gering ist.
Plötzlicher Auftreten von Sprachstörungen und einseitiger Schwäche könnte ein epileptischer Anfall sein, jedoch fehlt ein Hinweis auf vorherige Anfälle, EEG‑Daten und die CT‑Befunde passen besser zu einem ischämischen Ereignis.
Hypoglykämie kann akute Aphasie und Schwäche verursachen; der gemessene Blutglukosespiegel von 118 mg/dl liegt jedoch im Normbereich, sodass diese Diagnose unwahrscheinlich ist.
Das akute Auftreten einer Aphasie, Hemiparese rechts (Armbetonung) und Fazialisparese bei bekanntem VHF ohne Antikoagulation sowie das Hyperdense Media Sign in der CCT sprechen für einen Verschluss der linken A. cerebri media.
Trotz initial negativer CCT auf Blutung ist das Risiko aufgrund der pausierten Antikoagulation bei VHF und Hypertonie erhöht; eine kleine Blutung könnte initial übersehen worden sein.
Die Symptome sind typisch für eine TIA, jedoch ist die Persistenz der Symptome mit einem NIHSS von 12 und die Dauer von 75 Minuten sprechen eher für einen manifesten Schlaganfall.
Kann ähnliche fokale neurologische Defizite verursachen, aber das akute Auftreten und das Fehlen einer Raumforderung in der CCT machen dies unwahrscheinlich.
Das plötzliche Auftreten einer globalen Aphasie und einer Hemiparese rechts mit Armbetonung, zusammen mit dem 'Hyperdense Media Sign' und der Inselrindenverstreichung im CCT, spricht für einen Mediainfarkt. Die Vorgeschichte mit paroxysmalem Vorhofflimmern ohne Antikoagulation ist ein starker Hinweis auf eine kardiogene Embolie.
Die akute neurologische Symptomatik ist typisch, und der Patient hat mit arterieller Hypertonie einen Hauptrisikofaktor. Das initiale CCT war blutungsfrei, schließt aber eine spätere Blutung oder eine mikroskopische Blutung nicht vollständig aus, weshalb sie differenzialdiagnostisch bedacht werden muss.
Kann zwar ähnliche fokale neurologische Defizite wie eine Aphasie und Hemiparese verursachen, ist aber bei diesem Patienten mit vaskulären Risikofaktoren und typischen bildgebenden Ischämiezeichen deutlich weniger wahrscheinlich als ein ischämischer Insult.
Die unverständlichen Laute könnten auf einen fokal beginnenden Anfall hindeuten, und die postiktale (Todd'sche) Parese könnte die Hemiparese erklären. Die Kombination mit dem 'Hyperdense Media Sign' im CCT macht diese Diagnose jedoch im Vergleich zum ischämischen Schlaganfall weniger wahrscheinlich.
Das 'Hyperdense Media Sign' der linken Arteria cerebri media und die Verstreichung der Inselrinde links im CCT sprechen für einen akuten ischämischen Schlaganfall. Die klinischen Symptome wie Aphasie, Fazialisparese und Hemiparese rechts passen zu einem linkshemisphärischen Mediainfarkt.
Obwohl das initiale CCT keine Blutung zeigt, kann bei sehr frischen Blutungen oder bestimmten Lokalisationen die Diagnose schwierig sein. Allerdings ist dies bei einem so deutlichen 'Hyperdense Media Sign' weniger wahrscheinlich.
Die Symptomatik könnte auch einer TIA mit prolongierten Symptomen entsprechen, allerdings spricht der NIHSS von 12 für eine deutliche neurologische Beeinträchtigung, die eher für einen manifesten Schlaganfall spricht.
Der Patient zeigt typische Symptome eines ischämischen Schlaganfalls, wie globale Aphasie, Fazialisparese und Hemiparese, sowie ein 'Hyperdense Media Sign' der linken Arteria cerebri media in der CCT, was auf eine Thrombose hinweist.
Die Symptome könnten auch auf eine TIA hinweisen, jedoch ist die Dauer der Symptome bereits über 75 Minuten, was eher für einen Schlaganfall spricht.
Die beginnende Verstreichung der Inselrinde links in der CCT könnte auf einen Hirninfarkt mit unvollständiger Okklusion hinweisen, was jedoch eng mit dem ischämischen Schlaganfall verwandt ist.
Die gesteigerten Muskeleigenreflexe und das positive Babinski-Zeichen könnten auch auf eine zerebrale Vasculitis hinweisen, jedoch fehlen spezifische Labor- und Bildgebungsbefunde, um diese Diagnose zu unterstützen.
Die Symptome könnten auch auf einen Hirntumor hinweisen, jedoch fehlen typische Befunde wie eine raumfordernde Läsion in der CCT.
Die plötzliche Entwicklung einer globalen Aphasie und einer rechtsseitigen Hemiparese, kombiniert mit dem 'Hyperdense Media Sign' in der A. cerebri media und der beginnenden Verstreichung der Inselrinde, sind hochverdächtig für einen akuten ischämischen Schlaganfall. Der NIHSS-Score von 12 unterstreicht die Schwere des Defizits.
Obwohl die Symptome seit 75 Minuten bestehen, könnte es sich um eine TIA handeln, insbesondere da die initiale CCT keine eindeutige Ischämie zeigt. Allerdings deutet die Verstreichung der Inselrinde und das 'Hyperdense Media Sign' eher auf einen etablierten Infarkt hin.
Obwohl die initiale CCT keine Blutung zeigt, kann eine kleine, sich entwickelnde Blutung im Frühstadium möglicherweise noch nicht sichtbar sein. Die plötzliche Symptomentwicklung und die neurologischen Defizite sind vereinbar mit einer Blutung.
Die unverständlichen Laute und der plötzliche Beginn der Symptome könnten auf ein Seizereignis hindeuten, gefolgt von einem postiktalen neurologischen Defizit. Allerdings ist die Aphasie und die Hemiparese typischerweise bei Schlaganfällen ausgeprägter und länger anhaltend.
Obwohl weniger wahrscheinlich, könnte eine komplexe Migräne mit Aura in Betracht gezogen werden, insbesondere da der Patient keine bekannten Migräneanamnese hat. Die Aphasie und Hemiparese sind jedoch untypisch für eine Migräne mit Aura.
Plötzlicher Beginn von Aphasie, Fazialisparese und Hemiparese rechts, kombiniert mit dem 'Hyperdense Media Sign' und beginnender Verstreichung der Inselrinde links in der CCT, deuten auf eine akute ischämische Schädigung der linken Hirnhemisphäre hin.
Obwohl die Symptome länger als 24 Stunden andauern, könnte es sich um eine TIA handeln, die aufgrund der Pausierung der Antikoagulation bei Vorhofflimmern entstanden ist; die CCT-Befunde sprechen jedoch eher gegen eine rein transitorische Störung.
Die CCT zeigt keine intrazerebrale Blutung, aber die Kombination aus ischämischem Erscheinungsbild und dem Fehlen von Antikoagulation könnte theoretisch zu einer solchen Komplikation führen; die Wahrscheinlichkeit ist jedoch gering, da keine Blutung in der initialen CCT sichtbar ist.
Die plötzliche Symptomatik und die fokalen neurologischen Defizite sprechen eher für einen vaskulären Prozess; andere Erkrankungen wären weniger wahrscheinlich, insbesondere ohne weitere unterstützende Befunde oder Anamnestische Hinweise.
Die klinischen Befunde wie globale Aphasie, Fazialisparese rechts und Hemiparese rechts mit gesteigerter Reflexaktivität und positivem Babinski-Zeichen sprechen für einen akuten ischämischen Schlaganfall im Versorgungsgebiet der linken Arteria cerebri media. Die CCT zeigt ein 'Hyperdense Media Sign' und beginnende Verstreichung der Inselrinde links, was für eine akute ischämische Läsion spricht.
Die Patientengeschichte mit paroxysmalem Vorhofflimmern und fehlender oraler Antikoagulation erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Thrombembolie, die zu einem ischämischen Schlaganfall führen kann. Die akute Symptomatik und die Befunde in der CCT unterstützen diese Diagnose.
Obwohl die initiale CCT keine intrakranielle Blutung zeigt, kann eine Hirnvenen- oder Sinusdahnenthrombose zu类似的症状,特别是在有心血管病史的患者中。然而,这种诊断的可能性较低,因为CT未显示明显的静脉窦血栓形成迹象。
Die akute Symptomatik und die Patientengeschichte mit arteriellem Hypertonus und Vorhofflimmern sprechen auch für eine TIA. Allerdings sind die neurologischen Defizite nach 75 Minuten immer noch präsent, was eher zu einem ischämischen Schlaganfall passt.
Obwohl Migräne mit komplizierter Aura neurologische Symptome verursachen kann, sind die akuten und einseitigen neurologischen Defizite in Kombination mit der Patientengeschichte und den Befunden in der CCT eher für einen ischämischen Schlaganfall sprechend.
Der plötzliche Beginn der Symptome, die globale Aphasie, die Fazialisparese und die Hemiparese rechts sowie das 'Hyperdense Media Sign' in der CCT deuten stark auf einen ischämischen Schlaganfall im Versorgungsgebiet der linken Arteria cerebri media hin.
Obwohl die Symptome länger als 24 Stunden anhalten, könnte eine TIA in Betracht gezogen werden, da die Symptome plötzlich aufgetreten sind und die initiale CCT keine raumfordernde Ischämie zeigt.
Obwohl die initiale CCT keine intrazerebrale Blutung zeigt, könnte ein kleiner, nicht sichtbarer Blutung im Gehirn vorliegen, insbesondere da der Patient keine orale Antikoagulation erhält.
Die plötzlichen neurologischen Symptome könnten auch durch eine Migräne mit Aura verursacht werden, jedoch ist dies weniger wahrscheinlich aufgrund des Alters des Patienten und der Schwere der Symptome.
Ein Hirntumor könnte ebenfalls neurologische Symptome verursachen, jedoch ist dies weniger wahrscheinlich aufgrund des akuten Beginns und der spezifischen neurologischen Ausfälle.
Der Patient zeigt akut eingetretene neurologische Defizite mit globaler Aphasie, Fazialisparese und Hemiparese rechts sowie gesteigerten Muskeleigenreflexen und positivem Babinski-Zeichen rechts. Die Bildgebung zeigt ein 'Hyperdense Media Sign' der linken Arteria cerebri media und beginnende Inselrindenverluste links, die auf eine akute zerebrale Ischämie hinweisen. Wahrscheinlichkeit: hoch
Der Patient zeigt akut eingetretene neurologische Defizite, die aber bereits innerhalb von 24 Stunden reversibel sein können. Da die Kontroll-CCT jedoch keine Veränderungen im Vergleich zur Akut-CCT zeigt, ist eine TIA unwahrscheinlicher. Wahrscheinlichkeit: mittel
Die initiale CCT zeigt zum aktuellen Zeitpunkt keine intrazerebrale Blutung. Da die CCT jedoch nur eine Momentaufnahme darstellt, kann eine Blutung im weiteren Verlauf nicht ausgeschlossen werden. Wahrscheinlichkeit: gering
Ein Hirnabszess ist aufgrund des klinischen Bildes und der Bildgebung unwahrscheinlich. Wahrscheinlichkeit: sehr gering
Die Symptomatik (Aphasie, Fazialisparese, Hemiparese, gesteigerte Reflexe, positives Babinski-Zeichen) in Kombination mit dem 'Hyperdense Media Sign' der linken Arteria cerebri media und der Verstreichung der Inselrinde deutet stark auf einen akuten Schlaganfall hin. Die klinischen Symptome passen zu einer Infarktläsion im Infarktdistrikt der linken Arteria cerebri media.
Obwohl die initiale CCT keine Blutung zeigt, kann ein hämorrhagischer Schlaganfall in frühen Stadien oder eine kleine Blutung in einem nicht gut sichtbaren Bereich vorliegen. Die plötzliche Symptomapparition und die Aphasie sind vereinbar mit einem hämorrhagischen Ereignis, insbesondere in Kombination mit dem Hypertonus des Patienten.
Eine Dissektion der Arteria cerebri media kann zu einer ischämischen Minderdurchblutung und den beschriebenen neurologischen Symptomen führen. Das 'Hyperdense Media Sign' könnte in diesem Fall auf eine akute Dissektion hindeuten. Die plötzliche Symptomapparition ist ebenfalls typisch.
Obwohl weniger wahrscheinlich, könnte eine MSE zu einer Vielzahl von neurologischen Symptomen führen, einschließlich Aphasie und Hemiparese. Die plötzliche Symptomapparition und die globale Aphasie sind vereinbar mit MSE. Die pausierte Antikoagulation könnte das Risiko für MSE erhöhen.
Der Patient zeigt eine plötzliche und schlagartige Erkrankung mit globaler Aphasie, Fazialisparese und Hemiparese, die für einen ischämischen Schlaganfall sprechen. Die Laborwerte zeigen keine Hinweise auf eine Blutung oder eine andere Ursache. Die Bildgebungsbefunde zeigen ein 'Hyperdense Media Sign' der linken Arteria cerebri media, was auf eine Stenose oder Embolie dieser Arterie hinweist.
Der Patient zeigt Symptome einer ischämischen Attacke, aber die Symptome sind bereits nach 75 Minuten abgeklungen. Die Bildgebungsbefunde zeigen jedoch noch keine raumfordernde Ischämie, was auf eine TIA hinweist.
Der Patient hat ein paroxysmales Vorhofflimmern und eine orale Antikoagulation wurde pausiert. Dies erhöht das Risiko für einen Hirninfarkt. Die Bildgebungsbefunde zeigen jedoch noch keine intrazerebrale Blutung.
Die Laborwerte zeigen keinen Hinweis auf eine Blutung und die Bildgebungsbefunde zeigen keine intrazerebrale Blutung. Es ist jedoch möglich, dass eine Blutung bereits aufgelöst ist.
Die Patientenbeschreibung mit plötzlichem neurologischem Defizit, die Befunde einer Fazialis- und Hemiparese sowie der 'Hyperdense Media Sign' auf der Craniale Computertomographie (CCT) sind klinisch und radiologisch typisch für ein akutes Ischämisches Hirnleiden.
Die Patientenbeschreibung mit plötzlichem neurologischem Defizit, die Befunde einer Fazialis- und Hemiparese sowie der 'Hyperdense Media Sign' auf der Craniale Computertomographie (CCT) sind klinisch und radiologisch typisch für ein akutes intrazerebrales Blutgerinnungsvermögen. Der Pausiertwerden der oralen Antikoagulation könnte einen Hintergrund darstellen.
Die Patientenbeschreibung mit plötzlichem neurologischem Defizit, die Befunde einer Fazialis- und Hemiparese sowie der 'Hyperdense Media Sign' auf der Craniale Computertomographie (CCT) sind klinisch und radiologisch typisch für ein subarktisches Blutgerinnungsvermögen. Der Pausiertwerden der oralen Antikoagulation könnte einen Hintergrund darstellen.
Die Patientenbeschreibung mit plötzlichem neurologischem Defizit, die Befunde einer Fazialis- und Hemiparese sowie der 'Hyperdense Media Sign' auf der Craniale Computertomographie (CCT) sind klinisch und radiologisch typisch für ein akutes intrazerebrales Blutgerinnungsvermögen. Der Pausiertwerden der oralen Antikoagulation könnte einen Hintergrund darstellen. Allerdings zeigt die initiale Craniale Computertomographie (CCT) derzeit keine intrazerebrale Blutung, was eine spätzeitige Entwicklung der Blutung nicht ausschließt.