cr_011
KardiologiemittelKlinischer Text
Vorstellung und Aufnahmegrund: Ein 64-jähriger Patient stellt sich spätabends in unserer Notaufnahme mit seit zwei Tagen zunehmender Belastungsdyspnoe und einem diffusen Druckgefühl retrosternal vor, das bis in den Unterkiefer ausstrahle. Die Beschwerden seien lageabhängig und besserten sich tendenziell im Sitzen bei nach vorne gebeugtem Oberkörper. Anamnese: Bekannt sind eine arterielle Hypertonie sowie ein medikamentös eingestellter Diabetes mellitus Typ 2. Vor etwa drei Wochen habe der Patient einen fieberhaften Infekt der oberen Atemwege durchgemacht, der nach wenigen Tagen spontan abklang. Er verneint akuten Husten oder Beinschwellungen. Nikotinkonsum: 10 Pack Years, seit 5 Jahren abstinent. Untersuchungsbefund: Patient in reduziertem Allgemeinzustand, orthopnoeisch (AF 22/min). Blutdruck 105/70 mmHg, Herzfrequenz 108/min, rhythmisch. Die Herztöne wirken in der Auskultation auffallend leise und distanziert. Ein systolisches Geräusch ist nicht sicher zu differenzieren. Über den Lungenfeldern zeigen sich basal diskrete Rasselgeräusche beidseits. Die Jugularvenen erscheinen im Liegen leicht gestaut. Laborwerte: Troponin T 180 ng/l (Norm <14), NT-proBNP 2.450 pg/ml (Norm <125), CRP 85 mg/l (Norm <5), Leukozyten 12,4 Gpt/l, Hämoglobin 13,8 g/dl, D-Dimere 0,75 mg/l (Norm <0,5), Kreatinin 1,1 mg/dl. EKG und Bildgebung: Das 12-Kanal-EKG zeigt diffuse, konkavbogige ST-Streckenhebungen aus dem aufsteigenden S in fast allen Ableitungen (I, II, III, aVF, V2-V6) sowie eine diskrete Senkung der PQ-Strecke in Ableitung II. Die Röntgen-Thorax-Aufnahme in zwei Ebenen zeigt eine deutliche Verbreiterung der Herzsilhouette ohne pulmonale Stauungszeichen oder Infiltrate.
Ground Truth
I30.9hochVorangegangener Virusinfekt · Lageabhängiger Thoraxschmerz mit Besserung beim Vornüberbeugen · Diffuse konkavbogige ST-Hebungen und PQ-Senkungen · Erhöhte Entzündungswerte (CRP, Leukozyten) · Troponinerhöhung bei diffuser EKG-Veränderung
I21.3mittelRetrosternaler Druckschmerz mit Ausstrahlung in den Kiefer · Troponinerhöhung · ST-Streckenhebungen im EKG
I31.3mittelLeise, distanzierte Herztöne · Verbreiterte Herzsilhouette im Röntgen · Tachykardie und niedriger Blutdruck · Jugularvenenstauung
I26.9geringAkute Dyspnoe · Tachykardie · Leicht erhöhte D-Dimere
Modell-Ergebnisse (13)
Muffige, entfernte Herztöne, leichte Jugularvenenstauung, orthopnoeische Lage, niedriger Blutdruck, Tachykardie, diffuse konkavbogige ST‑Hebungen und stark erhöhtes NT‑proBNP deuten auf eine perikardiale Flüssigkeitsansammlung mit Druck auf das Herz hin.
Vor 3 Wochen ein fieberhafter Infekt der oberen Atemwege, stark erhöhtes Troponin T, diffuse ST‑Hebungen, leichte basale Rasselgeräusche und erhöhter CRP passen zu einer myokardialen Entzündung.
Erhöhtes Troponin, Brustdruck, Ausstrahlung in den Unterkiefer, Tachykardie und leichte ST‑Hebungen (könnten auch perikardial sein) lassen ein nicht‑ST‑Heben‑MI nicht ausschließen.
Akute Belastungsdyspnoe, leichte Tachykardie, leicht erhöhte D‑Dimere, jedoch fehlende typische Zeichen (z. B. Rechtsherzbelastung im EKG, ausgeprägte Rechtsherz‑RASSELgeräusche) machen die Wahrscheinlichkeit geringer.
Retro‑sternales Druckgefühl mit Ausstrahlung in den Unterkiefer, Blutdrucktendenz zu niedrig, jedoch fehlt ein plötzliches, starkes Schmerzereignis, Pulsasymmetrien oder klare Bildgebung, sodass die Wahrscheinlichkeit gering bleibt.
Die diffusen ST-Hebungen im EKG, die lageabhängige Schmerzbesserung im Sitzen mit nach vorne gebeugtem Oberkörper, die leisen Herztöne und die erhöhten Entzündungsparameter (CRP, Leukozyten) nach vorausgegangenem Infekt sind hochgradig typisch.
Die Belastungsdyspnoe, Orthopnoe, basalen Rasselgeräusche, erhöhte NT-proBNP-Werte und die gestauten Jugularvenen weisen auf eine akute Dekompensation hin, möglicherweise getriggert durch die Perikarditis.
Das erhöhte Troponin und der retrosternale Druck mit Ausstrahlung in den Unterkiefer sind alarmierend, jedoch sprechen die diffusen, konkaven ST-Hebungen ohne ST-Senkungen und die fehlende Q-Zackenbildung eher gegen einen Myokardinfarkt.
Die Dyspnoe, Tachykardie und leicht erhöhten D-Dimere sind verdächtig, jedoch fehlen typische Risikofaktoren, und die Thoraxübersichtsaufnahme zeigt keine pulmonalen Stauungszeichen, was die Wahrscheinlichkeit senkt.
Die konkavbogigen ST-Hebungen im EKG in nahezu allen Ableitungen, die leisen Herztöne, die lageabhängige Besserung der Schmerzen im Sitzen mit nach vorne gebeugtem Oberkörper und die erhöhten Entzündungsparameter (CRP) nach vorausgegangenem Infekt sind hochspezifisch für eine Perikarditis.
Die retrosternalen, in den Unterkiefer ausstrahlenden Schmerzen, die erhöhten Troponin- und NT-proBNP-Werte sowie die basalen Rasselgeräusche sprechen für eine myokardiale Ischämie, auch wenn die EKG-Veränderungen eher für eine Perikarditis typisch sind.
Die leisen, distanzierten Herztöne, die verbreiterte Herzsilhouette im Röntgen-Thorax, die leichte Jugularvenenstauung und die Dyspnoe mit Orthopnoe sind Hinweise auf einen signifikanten Perikarderguss, der sich im Rahmen der Perikarditis entwickelt haben könnte.
Der vorausgegangene fieberhafte Infekt, die erhöhten Troponin- und Entzündungswerte sowie die Herzinsuffizienzzeichen (erhöhtes NT-proBNP, Dyspnoe) lassen auch an eine entzündliche Beteiligung des Myokards denken.
Die klinischen Befunde wie lageabhängige Beschwerden, Besserung im Sitzen bei nach vorne gebeugtem Oberkörper, leise Herztöne, Verbreiterung der Herzsilhouette im Röntgen-Thorax und diffuse ST-Streckenhebungen im EKG sprechen für eine akute Perikarditis mit Perikarderguss.
Erhöhtes Troponin T und retrosternales Druckgefühl könnten auf einen akuten Myokardinfarkt hindeuten, jedoch sprechen die diffusen ST-Streckenhebungen und die klinischen Befunde eher gegen einen klassischen Myokardinfarkt.
Die erhöhten Entzündungswerte (CRP, Leukozyten), das erhöhte Troponin T und die ST-Streckenhebungen im EKG könnten auch auf eine Myokarditis hinweisen, jedoch ist die Klinik mit lageabhängigen Beschwerden und leisen Herztönen eher atypisch.
Der Patient zeigt ein deutlich erhöhtes Troponin T von 180 ng/l, was ein starkes Indiz für eine Myokardischämie ist. Die ST-Streckenhebungen im EKG unterstützen diese Diagnose.
Die diffuse, konkavbogige ST-Streckenhebung im EKG und das Druckgefühl retrosternal, das bis in den Unterkiefer ausstrahlt, sind typische Symptome einer Perikarditis. Die leisen und distanzierten Herztöne sowie die Verbreiterung der Herzsilhouette im Röntgenbild unterstützen diese Diagnose.
Die Belastungsdyspnoe, Orthopnoe und die leichten Rasselgeräusche über den Lungenfeldern könnten auf eine pulmonale Embolie hindeuten. Allerdings sind die D-Dimere nur leicht erhöht, was diese Diagnose weniger wahrscheinlich macht.
Die Verbreiterung der Herzsilhouette im Röntgenbild und die leichten Rasselgeräusche über den Lungenfeldern könnten auf eine kardiale Tamponade hindeuten. Allerdings fehlen spezifische Anzeichen wie ein pulsus paradoxus oder ein deutlicher Abfall des Blutdrucks.
Die Belastungsdyspnoe, Orthopnoe und die leichten Rasselgeräusche über den Lungenfeldern könnten auf eine Herzinsuffizienz hindeuten. Allerdings fehlen spezifische Anzeichen wie ein deutlicher Anstieg des NT-proBNP oder eindeutige Zeichen einer pulmonalen Stauung.
Die retrosternalen Schmerzen mit Ausstrahlung in den Unterkiefer, die ST-Streckenhebungen im EKG, das erhöhte Troponin T und das NT-proBNP sprechen stark für einen Myokardinfarkt. Die lageabhängige Besserung im Sitzen bei Vorbeugung kann ebenfalls auf eine kardiale Ursache hindeuten.
Die diffuse ST-Streckenhebung im EKG, die leisen und distanzierten Herztöne sowie das retrosternale Druckgefühl können auf eine Perikarditis hindeuten. Der vorausgegangene Infekt der oberen Atemwege könnte ein auslösender Faktor gewesen sein.
Die Dyspnoe, Orthopnoe, die diskreten Rasselgeräusche, die juguläre Stauung und das erhöhte NT-proBNP deuten auf eine Herzinsuffizienz hin. Die Verbreiterung der Herzsilhouette im Röntgen-Thorax unterstützt diese Diagnose.
Der vorausgegangene Infekt der oberen Atemwege, die Dyspnoe, die erhöhten Entzündungswerte (CRP, Leukozyten) und die ST-Streckenveränderungen im EKG könnten auf eine Myokarditis hindeuten. Ein erhöhter Troponinwert kann auch bei Myokarditis vorkommen.
Die Dyspnoe, die Tachykardie und die leicht erhöhten D-Dimere könnten auf eine Lungenembolie hindeuten. Allerdings fehlen typische Zeichen wie pleuritische Schmerzen oder eine eindeutige radiologische Bestätigung.
Erhöhtes Troponin T, kürzlich durchgemachter fieberhafter Infekt der oberen Atemwege, diffuse ST-Streckenhebungen im EKG; alle diese Faktoren sprechen für eine Myokarditis. Die Symptome der Belastungsdyspnoe und des retrosternalen Druckgefühls passen ebenfalls in dieses Bild.
Die Verbreiterung der Herzsilhouette im Röntgen-Thorax, die leisen und distanzierten Herztöne, sowie die lageabhängigen Symptome sprechen für eine Perikarditis. Die ST-Streckenhebungen im EKG können ebenfalls bei Perikarditis auftreten, jedoch fehlt hier das typische 'Wandel' der ST-Hebungen in aufeinanderfolgenden Ableitungen.
Erhöhtes Troponin T deutet auf eine Schädigung des Herzmuskels hin, was auch bei einem NSTEMI der Fall ist. Allerdings sprechen die diffuse Natur der ST-Streckenhebungen im EKG und das Fehlen von typischen Angina-Pectoris-Schmerzen eher gegen diese Diagnose. Zudem liegt der Patient über den typischen Alter für ein erstes Koronarsyndrom.
Die Kombination aus orthopnoeischer Dyspnoe, leisen Herztönen und der deutlichen Verbreiterung der Herzsilhouette könnte auch auf eine kardiale Amyloidose hindeuten. Allerdings fehlen spezifische Hinweise auf eine Amyloidose in der Anamnese und im Labor (z.B. spezifische Proteinurie), und die Akuität der Symptome passt weniger gut zu dieser Diagnose.
Die retrosternale Druckgefühle, die lageabhängig sind und sich im Sitzen bessern, sowie die auffallend leisen und distanzierten Herztöne und das systolische Geräusch sprechen für eine akute Perikarditis. Die erhöhten Entzündungsparameter (CRP, Leukozyten) und die charakteristischen EKG-Veränderungen (ST-Streckenhebungen, PQ-Senkung) unterstützen diese Diagnose.
Die retrosternalen Beschwerden, die ST-Streckenhebungen im EKG und das erhöhte Troponin sprechen für einen akuten Myokardinfarkt. Allerdings sind die klinischen Befunde eher typisch für eine Perikarditis, was die Wahrscheinlichkeit etwas reduziert.
Die orthopnoeischen Symptome, die reduzierte Allgemeinzustandsbewertung, der erhöhte NT-proBNP und die Verbreiterung der Herzsilhouette im Röntgenbild sprechen für eine kardiogene Insuffizienz. Die Hypotonie und Tachykardie könnten auf einen Kardiogenen Schock hinweisen, aber die Laborwerte und klinischen Befunde passen eher zu einer Perikarditis.
Die vorangegangene Infektion der oberen Atemwege und die diskreten Rasselgeräusche in den Lungen könnten auf eine Pneumonie hinweisen. Allerdings fehlen typische Zeichen wie Fieber, Husten oder pulmonale Infiltrate im Röntgenbild.
Die erhöhten D-Dimere und die orthopnoeischen Symptome könnten auf eine pulmonale Embolie hinweisen. Allerdings fehlen typische Zeichen wie Beinschwellungen oder pulmonale Stauungszeichen im Röntgenbild, und die klinischen Befunde passen eher zu einer Perikarditis.
Der Patient hat ein erhöhtes Troponin T und diffuse ST-Streckenhebungen im EKG, was auf ein akutes Koronarsyndrom hinweist. Die retrosternale Schmerzsymptomatik und die Belastungsdyspnoe unterstützen diese Diagnose.
Die lageabhängige Schmerzsymptomatik, die sich im Sitzen bei nach vorne gebeugtem Oberkörper bessert, sowie die diffuse ST-Streckenhebung im EKG sprechen für eine Perikarditis. Die leicht gestauten Jugularvenen und die verbreiterte Herzsilhouette im Röntgenbild unterstützen diese Diagnose.
Der Patient hatte vor drei Wochen einen fieberhaften Infekt der oberen Atemwege, was eine virale Myokarditis als mögliche Ursache für die aktuellen Symptome und die erhöhten Entzündungsparameter (CRP, Leukozyten) nahelegt. Die erhöhten Troponin-Werte und die EKG-Veränderungen passen ebenfalls zu dieser Diagnose.
Die retrosternale Schmerzsymptomatik, die bis in den Unterkiefer ausstrahlt, könnte auf eine Aortendissektion hinweisen. Die erhöhten D-Dimere und die erhöhte Herzfrequenz unterstützen diese Diagnose, obwohl die Röntgen-Thorax-Aufnahme keine direkten Hinweise auf eine Dissektion zeigt.
Die Belastungsdyspnoe und die diskreten Rasselgeräusche über den Lungenfeldern könnten auf eine pulmonale Hypertonie hinweisen, insbesondere in Kombination mit der bekannten arteriellen Hypertonie und dem Diabetes mellitus Typ 2. Die erhöhten NT-proBNP-Werte sprechen ebenfalls für eine erhöhte Belastung des Herzens.
Der Patient zeigt mit Troponin-Erhöhung und ST-Streckenhebungen im EKG klare Hinweise auf einen Myokardinfarkt. Die retrosternale Schmerzausstrahlung und die orthopnoeische Atmung sind ebenfalls verdächtig.
Die klinischen Symptome wie Belastungsdyspnoe, orthopnoeisches Atmen, gestaute Jugularvenen und basale Rasselgeräusche sowie das NT-proBNP von 2.450 pg/ml sprechen für eine dekompensierte Herzinsuffizienz.
Der vorangegangene fieberhafte Infekt der oberen Atemwege und die basalen Rasselgeräusche könnten auf eine Pneumonie hindeuten. Allerdings spricht das normale CRP gegen eine bakterielle Pneumonie.
Das retrosternale Druckgefühl und die leisen Herztöne könnten auf eine Aortendissektion hindeuten. Allerdings fehlen einige typische Befunde wie ein Blutdruckunterschied zwischen den Armen oder ein mediastinales Verschiebungssymptom im Thorax-Röntgenbild.
Die klinische Präsentation mit retrosternaler Schmerzen, Belastungsdyspnoe, ST-Streckenhebungen im EKG und erhöhtem Troponin T deutet stark auf einen STEMI hin. Die lageabhängige Schmerzlinderung unterstützt diese Diagnose.
Die Kombination aus Belastungsdyspnoe, orthopnoöischer Atemfrequenz, leisen Herztönen, leicht gestauten Jugularvenen, Rasselgeräuschen in den Lungen und erhöhtem NT-proBNP deutet auf eine akute Herzinsuffizienz hin. Die ST-Streckenhebung könnte in diesem Kontext auf eine ischämische Komponente der Herzinsuffizienz hindeuten.
Die Vorgeschichte eines kürzlichen Infekts der oberen Atemwege, kombiniert mit den ST-Streckenhebungen und dem erhöhten Troponin, könnte auf eine Myokarditis hindeuten. Die leisen Herztöne können ein Zeichen für eine Entzündung des Herzmuskels sein.
Die lageabhängige Schmerzlinderung und das Druckgefühl retrosternal könnten auf eine Perikarditis hindeuten. Allerdings ist die ST-Streckenhebung eher uncharakteristisch für eine Perikarditis, die meist keine ST-Hebungen verursacht.
Die Belastungsdyspnoe und die ST-Streckenhebung können auch bei einer Lungenembolie auftreten. Allerdings sind die Rasselgeräusche in den Lungen eher ungewöhnlich und die ST-Streckenhebung typischer für eine koronare Ursache.
Der Patient zeigt ein klassisches Bild eines ACS mit ST-Elevation in fast allen Ableitungen, erhöhten Troponin-T-Werten und NT-proBNP. Die diffuse, konkavbogige ST-Streckenhebung ist ein typisches Zeichen für einen STEMI.
Der Patient zeigt orthopnoeische Symptome, eine reduzierte Herzfrequenz und eine erhöhte Herzfrequenz bei gleichzeitiger orthopnoeischer Symptomatik, was auf ein Kardiogenes Schock hinweist. Die Laborwerte zeigen erhöhte Troponin-T- und NT-proBNP-Werte.
Der Patient zeigt Symptome einer Kardiale Insuffizienz, wie orthopnoeische Symptome, eine reduzierte Herzfrequenz und eine erhöhte Herzfrequenz bei gleichzeitiger orthopnoeischer Symptomatik. Die Laborwerte zeigen erhöhte Troponin-T- und NT-proBNP-Werte.
Der Patient hat vor drei Wochen einen fieberhaften Infekt der oberen Atemwege durchgemacht, der nach wenigen Tagen spontan abklang. Die Rasselgeräusche über den Lungenfeldern könnten auf eine Pneumonie hinweisen.
Hochgradige ST-Streckenhebungen in mehreren Ableitungen, erhöhte Troponin-T-Werte und typische Beschwerden (Belastungsdyspnoe, retrosternaler Druck) legen einen Myokardinfarkt nahe.
Die erhöhten NT-proBNP-Werte, die leisen und distanzierten Herztöne sowie die fehlende Pulmonale Stauung auf dem Röntgenbild sprechen für eine akute Myokarditis, die sich oft nach einem Vireninfekt manifestiert.
Die diffuse ST-Streckenhebung, die leisen Herztöne und die erhöhte NT-proBNP-Werte könnten auf ein akutes Dilationsmyokardpathöron hinweisen, insbesondere bei einem Vorbefund von arterieller Hypertonie.
Die erhöhte NT-proBNP-Werte, die leisen Herztöne und die jugularvenöse Stauung könnten auf eine erhöhte Pulmonale Druckbelastung hinweisen, insbesondere bei einem Vorbefund von arterieller Hypertonie und einem fieberhaften Infekt der oberen Atemwege.