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KardiologiemittelFrage
Ein 58-jähriger Patient stellt sich mit seit Monaten zunehmender Belastungsdyspnoe und einer Zunahme des Bauchumfangs vor. In der klinischen Untersuchung fallen deutlich gestaute Halsvenen auf, die sich bei Inspiration paradoxerweise weiter füllen (Kussmaul-Zeichen). Auskultatorisch ist ein hochfrequenter früher Diastolenton (Perikardton) über der Herzspitze hörbar, während die Lungenfelder seitengleich belüftet sind. Die echokardiographische Untersuchung zeigt eine normale systolische linksventrikuläre Ejektionsfraktion (60 %), aber eine auffällige diastolische Füllungsbehinderung sowie eine gestaute Vena cava inferior ohne respiratorische Variabilität. Anamnestisch ist eine Strahlentherapie des Mediastinums vor 15 Jahren aufgrund eines Hodgkin-Lymphoms bekannt. Welche Diagnose ist die wahrscheinlichste?
Ground Truth
Die Kombination aus Zeichen des Rechtsherzversagens (Aszites, Halsvenenstauung), dem Kussmaul-Zeichen und dem auskultatorischen Perikardton bei normaler systolischer LV-Funktion ist pathognomonisch für eine Pericarditis constrictiva. Die Mediastinalbestrahlung in der Anamnese stellt einen klassischen ätiologischen Risikofaktor für die Entwicklung einer solchen Perikardfibrosierung dar.
Modell-Ergebnisse (13)
Die Kombination aus Kussmaul-Zeichen, Perikardton, diastolischer Füllungsbehinderung und gestauter Vena cava inferior ohne respiratorische Variabilität bei einem Patienten mit Zustand nach Strahlentherapie des Mediastinums spricht für eine Pericarditis constrictiva.
Kussmaul‑Zeichen, perikardialer Knock, diastolische Füllungsbehinderung bei normaler LV‑EF und fehlende respiratorische Variation der IVC nach Mediastinalstrahlung deuten auf eine constriktive Perikarditis hin.
Die Kombination aus Kussmaul-Zeichen, Perikardton, echokardiographischer diastolischer Füllungsbehinderung und Vorgeschichte einer Mediastinalbestrahlung ist klassisch für eine konstriktive Perikarditis.
Die Kombination aus Kussmaul-Zeichen, Perikardton und diastolischer Füllungsbehinderung in der Echokardiographie sowie die Vorgeschichte einer Strahlentherapie des Mediastinums sprechen für eine Pericarditis constrictiva, die durch die Strahlentherapie verursacht worden sein könnte.
Die Kombination aus Kussmaul-Zeichen, Perikardton, echokardiographischer Füllungsbehinderung und mediastinaler Strahlenanamnese ist hochspezifisch für eine konstriktive Perikarditis.
Die Kombination aus Belastungsdyspnoe, gestauten Halsvenen, Kussmaul-Zeichen, Perikardton und diastolischer Füllungsbehinderung bei normaler systolischer Funktion deutet stark auf eine Pericarditis constrictiva hin. Die Anamnese einer Strahlentherapie des Mediastinums unterstützt diese Diagnose.
Die klinischen Befunde wie gestaute Halsvenen, Kussmaul-Zeichen, Perikardton, diastolische Füllungsbehinderung und die anamnestische Strahlentherapie des Mediastinums sprechen für eine Pericarditis constrictiva.
Das Kussmaul-Zeichen, der Perikardton, die diastolische Füllungsbehinderung und die gestaute Vena cava inferior ohne respiratorische Variabilität sind typisch für eine Pericarditis constrictiva. Die vorausgegangene Strahlentherapie des Mediastinums erhöht die Wahrscheinlichkeit einer solchen Konstriktion.
Die Kombination aus Kussmaul-Zeichen, Perikardton, diastolischer Füllungsbehinderung, gestauter Vena cava inferior ohne respiratorische Variabilität und der anamnestischen Strahlentherapie des Mediastinums deutet auf eine Pericarditis constrictiva hin, die durch die frühere Strahlentherapie verursacht worden sein könnte.
Die Kombination aus Kussmaul-Zeichen, diastolischer Füllungsbehinderung, gestaute Vena cava inferior ohne respiratorische Variabilität und der Anamnese einer Mediastinums-Strahlentherapie deutet stark auf eine Perikarditis constrictiva hin. Diese kann durch frühere Strahlentherapie entstehen.
Die klinischen Befunde (Gestaute Halsvenen, Kussmaul-Zeichen, Perikardton und gestaute Vena cava inferior ohne Variabilität) sowie die Anamnese einer Strahlentherapie im Mediastinum sprechen für eine Pericarditis constrictiva.
Die Kussmaul-Zeichen, der Perikardton, die gestauten Halsvenen und die normale systolische Ejektionsfraktion mit diastolischem Füllungsbehinderung sowie gestauter Vena cava inferior ohne respiratorische Variabilität sind klinische Hinweise auf Pericarditis constrictiva. Diese Diagnose ist auch mit einer früheren Strahlentherapie des Mediastinums verträglich.
Die Kombination von gestauten Halsvenen, Kussmaul-Zeichen, Perikardton und gestauter Vena cava inferior ohne respiratorische Variabilität deutet auf eine Perikarditis constrictiva hin, insbesondere bei der Anamnese einer Strahlentherapie des Mediastinums.