qa_021
NeurologieeinfachFrage
Ein 68-jähriger Patient stellt sich aufgrund eines seit etwa sechs Monaten bestehenden Zitterns der rechten Hand vor, das vor allem in Ruhe auftritt und bei gezielten Bewegungen nachlässt. Zudem berichtet die Ehefrau, dass der Patient beim Gehen zunehmend vornübergeneigt sei und die Schritte kleiner geworden seien. In der neurologischen Untersuchung zeigt sich ein gesteigerter Tonus der Extremitätenmuskulatur mit positivem Zahnradphänomen sowie eine ausgeprägte Hypomimie.
Ground Truth
Die klinische Symptomatik mit der Trias aus Ruhetremor, Rigor (Zahnradphänomen) und Bradykinese (kleinschrittiges Gangbild, Hypomimie) ist klassisch für das idiopathische Parkinson-Syndrom. Der Ruhetremor unterscheidet die Erkrankung vom essentiellen Tremor, der typischerweise bei Bewegung oder Haltearbeit auftritt.
Modell-Ergebnisse (13)
Die Symptome des Patienten, wie Ruhetremor, vornübergebeugte Haltung, kleinschrittiger Gang, gesteigerter Tonus mit Zahnradphänomen und Hypomimie, sind klassische Zeichen des idiopathischen Parkinson-Syndroms.
Die Kombination aus Ruhestremor, Stoßgelenkshaltung, verkleinerten Schritten, erhöhter Muskelspannung mit Zahnradphänomen und Hypomimie ist typisch für ein idiopathisches Parkinson‑Syndrom.
Die Kombination aus Ruhetremor, Rigor mit Zahnradphänomen, Hypomimie und einer vornübergebeugten Ganghaltung mit kleinen Schritten ist klassisch für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom.
Die Kombination aus Ruhezittern, gesteigerter Tonus mit Zahnradphänomen, Hypomimie und der beschriebenen Gangstörung mit vornübergeneigter Haltung und kleinen Schritten sind typische Symptome für das idiopathische Parkinson-Syndrom.
Die Symptome mit Ruhetremor, Rigor mit Zahnradphänomen, Hypomimie und Gangstörung mit vornübergebeugter Haltung sind klassisch für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom.
Das Zittern in Ruhe, die vornübergeneigte Haltung, die kleinen Schritte und die Hypomimie sind typische Symptome des idiopathischen Parkinson-Syndroms.
Die klinischen Merkmale, insbesondere das ruhebedingte Zittern, die vornübergeneigte Haltung, die kleiner werdenden Schritte, der gesteigerte Muskeltonus mit Zahnradphänomen und die Hypomimie, sind charakteristisch für das idiopathische Parkinson-Syndrom.
Die Kombination aus Ruhetremor, posturaler Instabilität (Vornüberbeugung, kleine Schritte), Rigor (gesteigerter Tonus) und Hypomimie ist hochgradig suggestiv für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom. Das Zahnradphänomen unterstützt diese Diagnose zusätzlich.
Die Kombination aus Ruhezittern, das bei gezielten Bewegungen nachlässt, gesteigertem Tonus mit Zahnradphänomen, Hypomimie und einer vornübergeneigten Gangart mit kleineren Schritten sind typische Symptome des idiopathischen Parkinson-Syndroms, einer neurodegenerativen Erkrankung, die oft im höheren Alter auftritt.
Die Kombination aus Ruhezittern, Bradykinesie (kleine Schritte), posturaler Instabilität (vornübergegeneigung), Muskelsteifheit (Tonussteigerung) und Hypomimie deutet stark auf ein idiopathisches Parkinson-Syndrom hin. Der Essentielle Tremor betrifft primär nur das Zittern und nicht diese weiteren Symptome.
Die Kombination aus Ruhetremor, Hypomimie, Rigor und Gangstörung spricht für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom.
Die Symptome, insbesondere das Zittern in Ruhe, die vornübergeneigte Gangart und die Hypomimie, sind typisch für das Idiopathische Parkinson-Syndrom.
Die Kombination aus Zittern der rechten Hand, gesteigerter Tonus der Extremitätenmuskulatur, positivem Zahnradphänomen und ausgeprägter Hypomimie deutet auf ein Parkinson-Syndrom hin. Die Symptome treten im Alter von 60 Jahren auf, was für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom typisch ist.