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NeurologieeinfachFrage
Ein 68-jähriger Patient stellt sich aufgrund eines seit mehreren Monaten zunehmenden Zitterns der rechten Hand in Ruhe vor. Bei der klinischen Untersuchung fällt eine verminderte Mimik (Maskengesicht) sowie ein verlangsamter Gang mit kleinschrittigem Gangbild und reduzierten Mitbewegungen der Arme auf. Die passiv-motorische Untersuchung der Extremitäten zeigt einen erhöhten, über die gesamte Bewegung anhaltenden Widerstand, der sich ruckartig löst (Zahnradphänomen). Es finden sich keine Hinweise auf eine ausgeprägte autonome Dysfunktion oder eine vertikale Blicklähmung. Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
Ground Truth
Die klinische Symptomtrias aus Ruhetremor, Rigor mit positivem Zahnradphänomen und Bradykinesie (Maskengesicht, kleinschrittiger Gang) ist wegweisend für das Idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS). Das Fehlen von 'Red Flags' wie frühen autonomen Störungen oder Blickbewegungsstörungen macht atypische Parkinson-Syndrome wie die MSA unwahrscheinlich.
Modell-Ergebnisse (13)
Die Kombination aus Ruhetremor, Bradykinese, Rigor (Zahnradphänomen) und kleinschrittigem Gangbild ist charakteristisch für das idiopathische Parkinson-Syndrom.
Die Kombination aus Ruhrestremor, Maskengesicht, verlangsamtem Gang, Rigidity mit Zahnradphänomen und fehlenden Hinweisen auf autonome Dysfunktion oder vertikale Blicklähmung entspricht dem typischen Bild des idiopathischen Parkinson-Syndroms.
Die Kombination aus Ruhetremor, Rigor mit Zahnradphänomen, Akinese (Maskengesicht, Gangbild) und das Fehlen frühzeitiger autonomer Störungen oder vertikaler Blickparesen spricht für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom.
Die Kombination aus Zittern in Ruhe, verminderten Mimik, verlangsamtem Gang mit kleinschrittigem Gangbild und Zahnradphänomen sind typische Symptome des idiopathischen Parkinson-Syndroms. Diese Symptome entsprechen den klassischen Kriterien für die Diagnose des Morbus Parkinson.
Die Kombination von Ruhetremor, Rigor mit Zahnradphänomen, Bradykinese (verlangsamter Gang, reduzierte Mitbewegungen) und Hypomimie ist klassisch für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom, während das Fehlen ausgeprägter autonomer Dysfunktion oder vertikaler Blicklähmung andere Parkinson-Syndrome wie MSA ausschließt.
Die Kombination aus Ruhetremor, Maskengesicht, kleinschrittigem Gang, reduzierten Mitbewegungen der Arme und Zahnradphänomen deutet stark auf ein idiopathisches Parkinson-Syndrom hin.
Die klinischen Befunde wie Zittern in Ruhe, Maskengesicht, verlangsamter Gang mit kleinschrittigem Gangbild und reduzierten Mitbewegungen der Arme sowie das Zahnradphänomen sprechen für ein Idiopathisches Parkinson-Syndrom.
Die Kombination aus Ruhetremor, Bradykinesie, Rigor (Zahnradphänomen) und posturale Instabilität ist typisch für das idiopathische Parkinson-Syndrom. Die fehlenden Hinweise auf autonome Dysfunktion oder Blicklähmung sprechen gegen MSA.
Die Kombination aus Zittern in Ruhe, verminderten Mimik (Maskengesicht), verlangsamtem Gang mit kleinschrittigem Gangbild, reduzierten Mitbewegungen der Arme und dem Zahnradphänomen bei der passiv-motorischen Untersuchung sind typische Symptome des idiopathischen Parkinson-Syndroms, einer neurodegenerativen Erkrankung, die durch diese charakteristischen motorischen Symptome gekennzeichnet ist.
Die Kombination aus Ruhezittern, Bradykinesie, Rigor, Gangstörungen (kleinschrittig, reduziertes Gangbild) und dem Zahnradphänomen deutet stark auf eine Multisystematrophie (MSA) hin. Die fehlende ausgeprägte autonome Dysfunktion und vertikale Blicklähmung sprechen gegen andere Diagnosen wie Parkinson oder Normaldruckhydrozephalus.
Das beschriebene klinische Bild mit Zittern in Ruhe, Maskengesicht, verlangsamter Haltung und Gang sowie Zahnradphänomen ist typisch für ein idiopathisches Parkinson-Syndrom.
Die Beschreibung der Symptome, einschließlich Zitterns, verminderten Mimik, verlangsamten Gang und Zahnradphänomen, ist typisch für das Idiopathische Parkinson-Syndrom.
Die Kombination aus Zittern der rechten Hand, vermindertem Mimik, verlangsamtem Gang mit kleinschrittigem Gangbild und reduzierten Mitbewegungen der Arme, sowie dem Zahnradphänomen bei der passiv-motorischen Untersuchung der Extremitäten, weisen auf ein Parkinson-Syndrom hin. Die fehlenden Hinweise auf ausgeprägte autonome Dysfunktion oder vertikale Blicklähmung sprechen gegen eine MSA oder Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung. Ein Normaldruckhydrozephalus ist durch die beschriebenen Symptome nicht gekennzeichnet.