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Psychiatrie/PsychosomatikmittelFrage
Ein 71-jähriger Patient wird von seiner Ehefrau in der Gedächtnissprechstunde vorgestellt. Er berichtet über phasenweise auftretende, sehr detailreiche visuelle Halluzinationen von spielenden Kindern im Garten, die er jedoch meist als nicht real erkennt. Die Ehefrau beschreibt zudem ausgeprägte Schwankungen der Aufmerksamkeit und Wachheit über den Tag verteilt sowie eine allgemeine Verlangsamung. Bei der körperlichen Untersuchung fallen ein leicht vornübergeneigtes Gangbild sowie ein beidseitiger, zahnradartiger Rigor der Extremitäten auf, die laut Anamnese etwa zeitgleich mit den kognitiven Einbußen begannen. Ein vor einer Woche wegen Unruhe verabreichtes niederpotentes Neuroleptikum führte zu einer massiven, fast kataton anmutenden Verschlechterung der motorischen Symptomatik.
Ground Truth
Die klinische Trias aus fluktuierender Kognition, detailreichen visuellen Halluzinationen und extrapyramidal-motorischen Symptomen (Parkinsonoid) bei gleichzeitigem Beginn der Symptomatik ist wegweisend für die Lewy-Body-Demenz. Die beschriebene neuroleptische Überempfindlichkeit ist ein weiteres wichtiges diagnostisches Kriterium, das diese Diagnose gegenüber einer Alzheimer-Demenz oder einem primären Morbus Parkinson abgrenzt.
Modell-Ergebnisse (13)
Die Kombination aus visuellen Halluzinationen, Fluktuationen der Aufmerksamkeit und Wachheit, Parkinson-Symptomen und der ausgeprägten Sensitivität gegenüber Neuroleptika ist charakteristisch für die Lewy-Body-Demenz.
Die Kombination aus visuellen Halluzinationen, stark schwankender Aufmerksamkeit, Parkinsonismus und Neuroleptin‑Sensitivität ist charakteristisch für die Lewy‑Body‑Demenz.
Die Kombination aus visuellen Halluzinationen, fluktuierender Kognition, Parkinsonismus und ausgeprägter Sensitivität gegenüber Neuroleptika ist hochcharakteristisch für eine Lewy-Body-Demenz.
Die Kombination aus visuellen Halluzinationen, Schwankungen der Aufmerksamkeit und Wachheit, Verlangsamung, leicht vornübergeneigtem Gangbild und zahnradartigem Rigor sowie die Verschlechterung unter Neuroleptika sind typische Merkmale der Lewy-Body-Demenz.
Die Symptome mit visuellen Halluzinationen, Fluktuationen der Kognition, Parkinson-Symptomen wie Rigor und Gangbildstörung sowie extremer Sensitivität auf Neuroleptika sind charakteristisch für eine Lewy-Body-Demenz.
Die Kombination aus visuellen Halluzinationen, Schwankungen der Aufmerksamkeit und Wachheit, sowie die motorischen Symptome wie Rigor und Gangstörung deuten stark auf eine Lewy-Body-Demenz hin. Die Verschlechterung unter Neuroleptika ist ebenfalls typisch für diese Erkrankung.
Die klinische Präsentation mit visuellen Halluzinationen, Schwankungen der Aufmerksamkeit und Wachheit, Verlangsamung, vornübergeneigtem Gangbild und zahnradartigem Rigor spricht für eine Lewy-Body-Demenz.
Die Kombination aus visuellen Halluzinationen, Schwankungen der Aufmerksamkeit, parkinsonartigen Symptomen (Rigidität, Gangstörung) und der Verschlechterung unter Neuroleptika ist typisch für eine Lewy-Body-Demenz.
Die Kombination aus visuellen Halluzinationen, die als nicht real erkannt werden, ausgeprägten Schwankungen der Aufmerksamkeit und Wachheit, motorischen Symptomen wie Rigor und einem leicht vornübergeneigten Gangbild sowie die starke Verschlechterung unter Neuroleptika deuten auf eine Lewy-Body-Demenz hin, die durch diese core-Kriterien charakterisiert wird.
Die Kombination aus Fluctuations der Aufmerksamkeit und Wachheit, visuellen Halluzinationen, parkinsonoiden Symptomen (Rigor, Gangbild) und einer unangemessenen Reaktion auf Neuroleptika deutet stark auf eine Lewy-Body-Demenz hin.
Die visuellen Halluzinationen, das schwankende Bewusstsein, die Verlangsamung, die Parkinson-ähnlichen Symptome und die Verschlechterung unter Neuroleptika sind charakteristisch für eine Lewy-Body-Demenz.
Die Halluzinationen, die Schwankungen der Aufmerksamkeit und Wachheit, die Verlangsamung sowie das beidseitige, zahnradartige Rigor der Extremitäten sind klinische Merkmale der Lewy-Body-Demenz. Die Verschlechterung der motorischen Symptomatik nach Verabreichung eines niederpotenten Neuroleptikums ist typisch für diese Erkrankung.
Die Kombination aus visuellen Halluzinationen, Schwankungen der Aufmerksamkeit und Wachheit, Rigor der Extremitäten und der Reaktion auf das Neuroleptikum weist auf eine Lewy-Body-Demenz hin, eine neurodegenerative Erkrankung, die durch das Auftreten von Körper Rigor, visuellen Halluzinationen und Schwankungen der kognitiven Funktionen gekennzeichnet ist.